März 2016

"Und wieder ein beeindruckender Auftritt!"

Jährlicher Frühjahrsputz im Hotel Austria, Wien

Wie jedes Jahr war in vergangenen Wochen wieder „FRÜJHAHRSPUTZ“ angesagt. Sämtliche Damen und Herren unseres gesamten Teams im Frühstücksraum, auf den Etagen und in der Haustechnik waren im Dauereinsatz und haben das ganze Haus „auf den Kopf gestellt“.

Es wurden Putztücher und Staubwedel voller Energie geschwungen und unsere Shamponiergeräte lieferten sich mit den Staubsaugern manches Wettrennen!

Alles wartet nur mehr darauf, mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne um die Wette zu glänzen

"WIR arbeiten für IHRE SICHERHEIT"

Weitere technische Maßnahmen für mehr Sicherheit im Hotel Austria, Wien

Die ruhigeren Wintermonate haben wir aber nicht nur für unseren jährlichen Grundputz genutzt, sondern auch in Verbesserungen für Ihre Sicherheit investiert.

Wir haben bei unserer Brandmeldeanlage weitere technische Maßnahmen eingebunden und sie auf den allerletzten Stand der Technik gebracht. Es wurden Brand- und Rauchmelder bis in die allerletzten Ecken und Winkeln installiert und das Notbeleuchtungssystem erweitert. So sorgen wir im Hintergrund nicht nur für den bestmöglichsten Komfort, sondern auch für Ihre größtmögliche Sicherheit.

"Ein weiteres, neues Kapitel für unseren FRÜHSTÜCKSRAUM"

Neue Sesselpolsterung für den Hotel Austria Frühstücksraum

Unser Tapeziererteam aus Langenlois in der Wachau hat ein weiteres Kapitel in der Umgestaltung unseres Frühstücksraumes „geschrieben“. Nach den Vorhängen strahlt jetzt auch die Sesselpolsterung in neuen, frischen Farben und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild mit Streifen und Girlanden in den Frühlingsfarben Grün und Gelb.

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März 2016“

Veranstaltungsübersicht für den März 2016

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?

Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Evita

Musical-Klassiker Evita im Ronacher

Ab 9. März 2016 sorgt die Neuinszenierung des Musical-Klassikers "Evita" über das Leben der argentinischen Nationalheldin im Ronacher für Furore. Mit Katharine Mehrling, Drew Sarich und Thomas Borchert.


Das Musical Evita von Tim Rice und Andrew Lloyd Webber ist seit Jahren Kult. Es wurde mit mehr als 20 internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Hollywood-Verfilmung mit Madonna und Antonio Banderas gewann einen Oscar. Vincent Paterson, der für die Choreografie des Films sorgte, führt nun in der aktuellen deutschsprachigen Neuinszenierung im Wiener Ronacher Regie.

In der Titelrolle der Eva Perón ist die deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin Katharine Mehrling (u. a. "Piaf", "My Fair Lady")  zu sehen. An ihrer Seite darf man sich auf die Wiener Publikumslieblinge Drew Sarich (u. a. "Jesus Christ Superstar", "Tanz der Vampire", "Sister Act") als Che und Thomas Borchert (u. a. "Elisabeth", "Mozart!", "Tanz der Vampire") als Juan Perón freuen.

Die Show mit einigen der besten Musicalsongs aller Zeiten wie "Wein' nicht um mich, Argentinien", "Diese Nacht ist so sternenklar", "Ich wäre wirklich gut für dich" und "Du nimmst den Koffer wieder in die Hand" erzählt die Geschichte von Eva Perón. Aus einfachsten Verhältnissen stammend, schafft sie den sozialen Aufstieg bis zur First Lady, als Ehefrau des damaligen argentinischen Diktators Juan Perón. Das Volk nennt seine Nationalheldin liebevoll "Evita". Die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie werden lauter. Die einen nennen sie ruhmsüchtig und abgehoben, die anderen verklären sie zur modernen Heiligen. Evita schafft es aber, die drohende Niederlage in einen Triumph zu verwandeln.

Evita, 9.3.-29.6.2016

In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln

Russische Avantgarde

Die Russischen Avantgarden in der Albertina

Die Zeit von 1910 bis 1920 war die Blüte der russischen Avantgarde. Grund genug für die Albertina, Chagall, Malewitsch und Co. eine Ausstellung zu widmen.

Die Russische Avantgarde zählt zu den vielseitigsten und radikalsten Kapiteln der Moderne. Zu keinem anderen Zeitpunkt der Kunstgeschichte werden so viele Schulen und Künstlervereinigungen gegründet wie in Russland zwischen 1910 und 1920. Jede Gruppe stellt sich gegen die Vergangenheit, aber auch gegen die konkurrierenden Gruppierungen ihrer Zeit. Die Albertina zeigt 130 Meisterwerke aus dieser Kunstepoche, darunter Bilder von Marc Chagall, Kasimir Malewitsch, Wassily Kandinsky, Michail Larionow und Natalia Gontcharowa. Alle Werke illustrieren die grundverschiedenen Stile und ihre dynamische Entwicklung vom Primitivismus über Kubo-Futurismus bis zum Suprematismus.

Die russische Avantgarde geht mit einer Erneuerung in allen Bereichen der Kunst einher. Die Künstler schöpfen aus unterschiedlichen und zum Teil konträren Inhalten und Anregungen: Einerseits dient die moderne westeuropäische Avantgarde als Orientierungspunkt, die mit Van Gogh, Matisse, Picasso und Braque in Paris so revolutionäre Ausdrucksformen wie den Fauvismus und Kubismus hervorbringt. Auf der anderen Seite sind die russischen Künstler um den Bezug zur folkloristischen Bildtradition ihrer Heimat bemüht.

Chagall bis Malewitsch. Die Russischen Avantgarden - 26.2.-26.6.2016
www.albertina.at

125 Jahre Kunsthistorisches Museum

125 Jahre Kunsthistorisches Museum Wien

1891 wurde das Haus am Ring feierlich eröffnet. Die Jubiläumsausstellung beschäftigt sich mit dem Thema "Festkulturen" vom Mittelalter bis heute.

Kaiser Franz Joseph persönlich hat das Kunsthistorische Museum (KHM) am 17. Oktober 1891 eröffnet. Endlich hatten die umfangreichen Sammlungen der Habsburger Platz unter einem Dach gefunden. Aufgrund dieses festlichen Anlasses thematisiert das KHM verschiedene Aspekte jener Festkulturen, die sich in Europa vom Spätmittelalter und der Renaissance bis ins 18. Jahrhundert bei Hof, in der Stadt und am Land herausgebildet haben. Im Zentrum der Ausstellung "Feste Feiern" steht das Festmahl mit Essen, Trinken, Tanzen und Musizieren, und zwar insbesondere mit Blick auf habsburgische Residenzen wie Hofburg, Schloss Schönbrunn u.v.m.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Festen auf öffentlichen Plätzen gewidmet, die anlässlich von Krönungen, Hochzeiten, Geburtstagen, aber auch zur Zeit des Karnevals, bei Kirchweihen oder auf Märkten abgehalten wurden. Oft wurden dabei die Gesetze des streng reglementierten Alltags außer Kraft gesetzt. Auch den bei diesen Festen genutzten Gegenständen ist ein Teil der Ausstellung gewidmet: Zahlreiche Kuriositäten, wie ein Trinkstuhl aus dem 16. Jahrhundert, der seine Gäste so lange gefangen hielt, bis der Willkommenstrunk geleert war, werden gezeigt. Zum ersten Mal zu sehen ist das riesige Tischtuch, das Kaiser Karl V. anlässlich eines Ritterfestes 1527 in Auftrag gab. Gezeigt werden sowohl Kunstwerke aus der eigenen Sammlung des KHM (z. B. Bruegel und Goya) als auch internationale, teils zeitgenössische Leihgaben.

Und für seine Besucher hat das KHM ein besonderes Geburtstagsgeschenk: Das gesamte Jahr 2016 ist der Eintritt am eigenen Geburtstag frei (Ausweis erforderlich).

Feste Feiern - 8.3.-11.9.2016
www.khm.at 

Kaiser Franz Joseph: 100. Todestag 2016

100. Todestag von Kaiser Franz Joseph

Am 21. November 1916 starb Kaiser Franz Joseph im Schloss Schönbrunn. Einige Ausstellungen in Wien zeigen das Leben und Wirken des Habsburgers.

"Nun ist es geschehen, das lange Gefürchtete, Unabwendbare", stand in der Parte, nachdem Kaiser Franz Joseph in den Abendstunden des 21. November 1916 im Schloss Schönbrunn im damals biblischen Alter von 86 Jahren verstorben war. An der Macht war er 68 Jahre lang, seit 1848. In seine Regentschaft fielen der Bau der Ringstraße genauso wie die Rückkehr zum Absolutismus, der Ausgleich mit Ungarn und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der 1918 zum Zerfall der österreichisch-ungarischen Donaumonarchie führte. Seine Initialen "FJ I" zieren heute noch viele Gebäude.

Nicht immer an seiner Seite: Kaiserin Elisabeth, kurz "Sisi", die Franz Joseph anfangs durchaus in Liebe zugetan war. Doch immer öfter ließ sie ihn später alleine in Wien sitzen und reiste durch die Welt. Als sie 1898 ermordet wurde, war der gemeinsame Sohn, Kronprinz Rudolf, bereits neun Jahre tot. Und noch weitere Schicksalsschläge sollten folgen, bis Franz Joseph 1916 starb.

Dem längstdienenden Habsburger-Kaiser sind anlässlich seines 100. Todestages 2016 einige Ausstellungen gewidmet, die sich mit unterschiedlichen Aspekten seines Lebens und Herrschens beschäftigen. Ein Überblick:

Franz Joseph 1830 – 1916, 16.3.-27.11.2016, 4 Standorte

Schloss Schönbrunn
Mensch und Herrscher: Im Mittelpunkt steht Franz Joseph als Person sowie seine Vorfahren, seine Nachkommen, seine Kindheit und natürlich auch seine Ehe mit Sisi.

Kaiserliche Wagenburg Wien
Repräsentation & Bescheidenheit: Anhand von Kutschen und Kleidern werden Repräsentation und Image des Kaisers sowie seine Hochzeit, seine Krönung in Ungarn und sein Begräbnis beleuchtet.

Hofmobiliendepot
Fest & Alltag: Thema dieses Teils der Ausstellung ist der Gegensatz zwischen dem persönlichen Leben des Monarchen und seiner prunkvollen Repräsentation nach außen.

Schloss Niederweiden (Niederösterreich)
Jagd & Freizeit: Franz Joseph als Jäger und Privatmann steht im Zentrum dieser Schau.

Infos: www.franzjoseph2016.at

10 Jahre Theater an der Wien und 10 Jahre Mozarthaus Vienna

10-jähriges Jubiläum zweier Wiener Musikinstitutionen

Zwei Wiener Musikinstitutionen feiern 2016 ihr zehnjähriges Bestehen. Das als Opernhaus geführte Theater an der Wien und das Mozarthaus Vienna begehen ihre Jubiläen mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen.

Das Theater an der Wien zählt zu den schönsten und traditionsreichsten Bühnen Wiens. Es wurde 1801 im Geiste Mozarts von dessen Librettisten Emanuel Schikaneder erbaut und seit 2006 als neues Opernhaus der Stadt Wien geführt. Den Auftakt zur Feier seines zehnjährigen Bestehens macht das Theater an der Wien am 13.1.2016 mit der Premiere von Kurt Weills Die Dreigroschenoper in einer Inszenierung von Keith Warner mit Tobias Moretti, Angelika Kirchschlager, Anne Sofie von Otter und Florian Boesch. Es folgen zwei Gala-Konzerte: am 17.1.2016 Beethovens "Fidelio" unter der musikalischen Leitung von Stefan Gottfried und am 22.1.2016 Mozarts "Idomeneo" mit René Jacobs.

Das Theater an der Wien ist für seine zeitgemäße Ästhetik und die hohe musikalische Qualität der Opernproduktionen aus dem Barock und der Gegenwart bekannt. Als Opernhaus mit Stagione-Betrieb steht im Haus beim Naschmarkt fast jeden Monat eine Premiere auf dem Programm, dazu Konzerte und Tanz. Das Theater an der Wien war Schauplatz geschichtsträchtiger Uraufführungen, darunter Beethovens einziger Oper Fidelio.

Auch das Mozarthaus Vienna feiert 2016 seinen zehnten Geburtstag, und zwar genau am 27.1.2016, dem 260. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Die original erhaltene Wohnung des Musikgenies im 1. Stock ist das Herzstück des Mozarthaus Vienna: In der Domgasse 5 logierte der Komponist von 1784 bis 1787 und schuf dort mehr Musik als an jedem anderen Ort.

Zum Jubiläum bietet das Museum ein dichtes Programm: Die Jahresausstellung "Mozart im Mozarthaus. Highlights im Komponistenalltag" beschäftigt sich mit den zahlreichen Werken Mozarts, die in diesem Haus entstanden sind, insbesondere mit der weltberühmten Oper "Le Nozze di Figaro", den Joseph Haydn gewidmeten Streichquartetten oder den elf hier komponierten Klavierkonzerten.

Dem Thema der im heutigen Mozarthaus Vienna entstandenen Werke ist auch der Konzertzyklus "Mozart Akademie" gewidmet, mit Künstlern wie dem Jess Trio Wien, dem Violinisten Christoph Koncz oder dem Pianisten Roland Batik. Außerdem gibt Angelika Kirchschlager am 1. Juni ein Konzert mit Werken Antonio Salieris. Auch Falcos Welterfolg Rock Me Amadeus wird 2016 thematisiert, in einer Ausstellung von 9.3. bis 16.5.2016.

Theater an der Wien - www.theater-wien.at  
Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at

OsterKlang 2016

20. OsterKlang Festival in Wien

Das 20. OsterKlang Festival füllt die Osterwoche mit hochklassigem Musikprogramm, darunter Johann Sebastian Bachs h-moll-Messe und stimmige Programmabende in der Minoritenkirche.

Am Karfreitag kommt Georg Friedrich Händels packend unterhaltsame Oper Agrippina im Theater an der Wien auf die Bühne – welche heuer übrigens 10-Jahres-Jubiläum als neues Wiener Opernhaus feiert. Geht es hier um Machtgier und Begehrlichkeiten im Alten Rom, so folgt am Palmsamstag die eigentliche Eröffnung des OsterKlang Festivals: Die Wiener Symphoniker, geleitet von Philippe Jordan und begleitet von der Wiener Singakademie, führen Bachs h-moll-Messe im Wiener Konzerthaus auf.

Die Minoritenkirche ist Schauplatz besonders stimmungsvoller Programme: Am Montag, dem 21. März, bringen Sopran Juliane Banse und acht Cellisten der Wiener Symphoniker unter dem Motto "Frühlingsglaube" Musik von Haydn, Schubert und Orlando di Lasso. Am Karfreitag präsentiert die Camerata Schulz Wien "Klang der Seele": Werke für Streicher von Mozart, Mahler und Pärt. Zum Thema "Immortal" wird am Karsamstag Barockmusik von Bach bis Janitsch gespielt.

Im Theater an der Wien erklingt am Mittwoch, dem 23. März, ein Oratorium in italienischer Sprache: Mit Il primo omicidio schuf Alessandro Scarlatti eine bemerkenswerte musikalische Umsetzung des im Alten Testament beschriebenen Kain-und-Abel-Stoffes.

Tags darauf ertönt in der Lutherischen Kirche Sergej Rachmaninovs Das große Abend- und Morgenlob.

Die Wiener Symphoniker feiern den Ostersonntag traditionellerweise mit ihrem Programm "Frühling in Wien" im Musikverein, heuer mit Musik von Beethoven, Ziehrer, Strauss, Suppé und Schönherr. Die französische Pianistin Hélène Grimaud ist diesjähriger Gast. Abends lädt die Kammeroper zu Bizets Oper Carmen – spannend arrangiert in einer Fassung für fünf Gesangssolisten, Akkordeon, Violine und Kontrabass.

OsterKlang 2016 - 18.-27.3.2016
www.osterklang.at

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