November 2016

„MALER und ANSTREICHER sind FLEISSIG im Einsatz - dass manches im Hotel AUSTRIA, NOCH SCHÖNER wird…!“

Vom vierten bis zum ersten Stock sind jetzt sämtliche Gänge fertig ausgemalt!

Unser „Mann in Weiß“, Herr Dauti, hat Seitenwände, Deckenplafonds und kreative Farbkompositionen in den Etagen-Gängen fertig gestellt!

Lassen Sie sich von dezenten Ornamenten begrüßen und bewundern Sie vielleicht manches Wappen eines Österreichischen Bundeslandes in „neuer Frische“!

Auch die stilvollen, denkmalgeschützten Fenster zur Wolfengasse, haben einen neuen Anstrich erhalten und erstrahlen jetzt in mattem Seidenglanz!

„WINTERPAUSE - für unsere KLIMA-ANLAGEN!“

Nachdem die Außentemperaturen am Stephansplatz in der nächsten Zeit nicht mehr jenseits der 30° Celsius betragen werden, hat unser Herr Sasa mit dem WINTERSERVICE unserer Klimaanlagen begonnen…

JEDE Inneneinheit wird von ihm in gezählte 27 (!) Stück Einzelteile zerlegt, überprüft, gereinigt und mit viel Liebe gewartet und wieder zusammen gebaut!

Und in der Zwischenzeit, haben unsere ETAGENDAMEN die leichten und FLAUSCHIGEN Sommer-Steppdecken, schon alle gegen die leichten und WÄRMENDEN Winter-Steppdecken für Sie ausgetauscht!

„WUSSTEN SIE EIGENTLICH…..?“ - unsere fertigen TIEFKÜHLMENÜS!

Die Auswahl an Restaurants in unmittelbarer Umgebung unseres Hauses ist unschlagbar. Von Wiener Küche bis orientalischer, asiatischer und mediterraner Küche gibt es unzählige Auswahlmöglichkeiten.

Sollten Sie jedoch einmal etwas für den schnellen Hunger zwischendurch suchen – werfen Sie doch einen Blick auf unsere Auswahl an fertigen TIEFKÜHL-Menüs! Auch hier ist die Auswahl groß – von typisch österreichischen Gerichten, Fischgerichten  bis asiatischer und italienischer Küche reicht  das Angebot. In wenigen Minuten ist Ihre Mahlzeit fix und fertig und Sie müssen nur noch genießen.

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im November 2016“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?

Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Weihnachtsmärkte

Von Mitte November bis Weihnachten verwandeln sich die schönsten Plätze in Wien in zauberhafte Weihnachtsmärkte. Beim Duft von Weihnachtsbäckerei und heißem Punsch kommt vorweihnachtliche Stimmung auf.

Beim Wiener Weihnachtstraum am Christkindlmarkt ist in diesem Jahr vieles neu: Ein meterhoher Torbogen mit Kerzen empfängt die Besucher am Eingang zum Rathausplatz. Der traditionelle Christkindlmarkt mit seinen rund 150 Verkaufsständen bietet Weihnachtsgeschenke, Christbaumschmuck, Kunsthandwerk, kulinarische Köstlichkeiten, Süßigkeiten und wärmende Getränke. Die Bäume des umgebenden Rathausparks erhalten ein neues Lichtdesign und erstrahlen entlang der Ringstraße in festlichem Glanz. Besucher können heuer erstmals auf Schlittschuhen über zwei große Eisflächen und zahlreiche Pfade durch den Park gleiten. Neben der 4.000 m² großen Eisfläche gibt es auch die Möglichkeit zum Eisstockschießen. Wunderschöne Installationen im Park thematisieren Weihnachtserzählungen für Kinder. In der Volkshalle im Rathaus können die Kleinen gratis Lebkuchen verzieren, basteln und ihre Wünsche ans Christkind verfassen.

Nicht weit davon entfernt ist das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz, zwischen dem Kunsthistorischen und dem Naturhistorischen Museum. Hier stehen zur Adventszeit rund 70 Stände mit traditionellem Kunsthandwerk und originellen Geschenkideen. Gospelchöre und Musikgruppen sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Am 27. Dezember wird das Weihnachtsdorf vom Silvesterdorf abgelöst. Auch das romantische Weihnachtsdorf im Alten AKH ist ein beliebter Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit, vor allem für jüngeres Publikum aus dem angrenzenden Unicampus. Mit Kindereisenbahn und Nostalgie-Karussell ist das Weihnachtsdorf im Alten AKH auch bei Familien sehr beliebt. Zusätzlich stehen zwei Eisstockbahnen zur Verfügung.

Der Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung in der Innenstadt ist der Tradition verpflichtet. Schon 1772 hat hier ein Christkindlmarkt stattgefunden, heute gibt es dort Handwerkskunst, Glasdekorationen, traditionelle Krippen und Keramik zu kaufen. Ab 16 Uhr ertönt auf dem Platz feierliche Adventmusik. Ein paar Schritte weiter gibt es beim Adventmarkt Am Hof ebenfalls hochwertiges Kunsthandwerk zu kaufen.

Der Kultur- und Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn bietet Romantik vor imperialer Kulisse und verwandelt sich nach Weihnachten in einen Neujahrsmarkt. Der stimmungsvolle Markt bietet traditionelles Handwerk, handgefertigte Weihnachtsdekoration, weihnachtliche Konzerte und ein umfangreiches Kinderprogramm inklusive Weihnachtswerkstatt. Eine beeindruckende Barockkulisse hat das Weihnachtsdorf beim Schloss Belvedere. Der einzigartige Schlosspark bietet Platz für einen beschaulichen Weihnachtsmarkt mit edlem Kunsthandwerk und Gaumenfreuden.

Beim Art Advent am Karlsplatz wird neben einem vielfältigen Kinderprogramm vor allem Kunsthandwerk zum Kauf angeboten. Für Abwechslung sorgen außerdem Kunstinstallationen, Schauwerkstätten und Live-Bands. Beim Weihnachtsmarkt am Spittelberg in den idyllischen kleinen Gässchen sind ebenfalls viele Stände mit Kunsthandwerk vertreten, aber auch zahlreiche mit kulinarischen Geschenksideen. Hier gibt es heuer erstmals ein Weihnachtspostamt mit eigener Spittelberg-Weihnachtsbriefmarke.

Unterhaltung unter dem Motto „Der Prater rockt“ steht beim Wintermarkt am Riesenradplatz im Vordergrund. Bis 8. Jänner gibt es hier Kindererlebnisfahrten, musikalische Live-Acts von Gospel über Soul bis Pop und ein lustiges Showprogramm. Besinnlichkeit und Tradition stehen beim Weihnachtsmarkt am Stephansplatz im Vordergrund, die 26 Stände haben hochwertige Produkte aus Österreich im Angebot.

Musikalischer Advent

Weihnachtsstimmung klingt in Wien nach festlichen Adventkonzerten, fröhlichem Chorgesang, mitreißenden Gospel-Abenden und der starbesetzten Gala "Christmas in Vienna".

Beschauliche Klänge verspricht das Clemencic Consort bei vorweihnachtlichen Barockkonzerten auf historischen Instrumenten im Palais Lobkowitz (16., 17., 18.12.). Ein Höhepunkt im Volksopern-Jahr ist das Weihnachtskonzert, bei dem einfach alle mitwirken, von den Solisten über das Staatsballett und das Orchester bis zum Kinderchor (18.12.).

Das Wiener Konzerthaus steht für Vielfalt – diese spiegelt sich auch im Advent wider: Am 6. Dezember versetzt eine Big Band das Publikum mit Swinging Christmas  in Weihnachtslaune. Zu hören sind Titel von Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Armstrong, Bing Crosby, Glenn Miller und Ella Fitzgerald. Die English Baroque Soloists bringen Sakrales von Johann Sebastian Bach zur Aufführung (8.12.). Und die stimmgewaltigen Sänger der Golden Voices of Gospel laden zum Tribute to the 19th Century Jubilee Singers, mit Liedern wie "Oh Freedom" und "Deep River" (10.12.).

Ebenfalls im Konzerthaus findet die traditionelle Gala Christmas in Vienna statt. Das weihnachtliche Staraufgebot umfasst die Operngrößen Angela Denoke, Vesselina Kasarova, Dmytro Popov und Günter Haumer, dazu Melissa Venema an der Trompete, begleitet vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien, der Wiener Singakademie und den Wiener Sängerknaben (16. und 17.12.).

Bachs Weihnachtsoratorium, geboten vom Freiburger Barockorchester, steht am 22. Dezember auf dem Programm. Tags darauf geben die Bolschoi Don Kosaken ihr Weihnachtskonzert. Projektionen ergänzen den stimmungsvollen Auftritt des großen Männerchors.

Am 5. Dezember spielt im berühmten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins Martin Haselböcks Wiener Akademie die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. In dem für seine Akustik weltberühmten Saal wird auch Händels Oratorium Messiah top besetzt aufgeführt (9.12.; als Solisten u. a. dabei: Lucy Crowe und Florian Boesch).

Das Bläserensemble Federspiel präsentiert im Gläsernen Saal ihr modernes WeihnachtsprogrammWeihnachten. Von der langsamen Zeit: Es enthält Bearbeitungen und Eigenkompositionen voller Experimentierfreude (15.12.).

Kostbarkeiten der Wiener Klassik klingen besonders feierlich auf Blechbläsern. Im Stephansdom geben die Solisten des Wiener KammerOrchesters Adventkonzerte mit Trompetenbegleitung: An den Adventwochenenden ertönen in Wiens berühmtester Kirche Mozart, Bach, Schubert und Haydn (25.11. – 23.12.).

In der Minoritenkirche, einer der ältesten Kirchen Wiens, stehen bei Trumpets in Concert neben Händel und Vivaldi auch jüngere Weihnachtslieder wie Winter Wonderland oder Blue Christmas am Programm (10., 15., 17.12.). The Original USA Gospel Singers & Band inszenieren hier energiegeladene Gospel-Shows (12.-14. und 18.-20.12.).

In der Annakirche, einem barocken Juwel der Innenstadt, gibt es Klassisches beim Trompetenzauber im Advent (25.11.-18.12.). Auch in der Malteserkirche werden Bach, Mozart, Händel und Co. bei Christmas Trumpet mit Trompete und Orgel interpretiert (25.11.-30.12.).

In der Karlskirche erklingen die vollen Stimmen des Ensembles The Christmas Gospel – mit Gefühl und Temperament singen sie Klassiker wie "Oh Happy Day" und "Amazing Grace" sowie moderne Soul-Balladen (2., 3., 9., 10., 16., 17.12.). Gospelfans noch einmal aufgepasst: Stella Jones und ihre Künstlergruppe geben ihre American Christmas Gospel-Konzerte in der Votivkirche (9., 10., 19., 20.12.2016).

Singen wird in der Welthauptstadt der Musik groß geschrieben. Rund 80 Chöre aus aller Welt kommen an den vier Adventwochenenden zum Internationalen Adventsingen ins Wiener Rathaus (Fr, Sa, So, 15.30 - 19.00 Uhr, freier Eintritt). Für perfekten Gesang stehen die Wiener Sängerknaben. Sie geben ihr Weihnachtsprogramm Gute Hirten in ihrem Konzertsaal MuTh zum Besten (7., 8., 9., 10., 22.12.).

Musicalfans pilgern ins MuseumsQuartier: In der Halle E kommt Scrooge, das erfolgreiche Familien-Musical nach Charles Dickens‘ Weihnachtserzählung, von 8. bis 11. Dezember auf die Bühne. Coole Bands spielen beim Winter im MQ auf, dazu gibt es täglich DJ Winter Sound bei den Eispavillons mit Punschbar (4.11.-23.12.).

Wien Modern

Das Festival für Musik der Gegenwart steht 2016 unter dem Thema "Die letzten Fragen". Junges Publikum, Stammkunden und Neugierige können sich ab 30. Oktober auf 88 Veranstaltungen an 21 Spielorten – vom Stephansdom bis zum Zentralfriedhof – freuen.

Seit 29 Jahren findet eines der wichtigsten Festivals für zeitgenössische Musik in Wien statt: Wien Modern, gegründet von Claudio Abbado. Es präsentiert die Musikstadt Wien von ihrer innovativen Seite.

Dieses Jahr sind 55 der insgesamt 88 Veranstaltungen Erst- oder Uraufführungen, es erklingt aber auch Musik der "Urgroßväter" Mahler, Schönberg und Ravel. Ob mit Ernst oder Ironie, Melancholie oder Zorn, experimentell oder schlicht wunderschön, das Programm gibt sich kontrastreich und generationenübergreifend.

Prominente Komponisten feiern runde Geburtstage und werden entsprechend gewürdigt – etwa Friedrich Cerha, György Kurtag, Steve Reich und Sofia Gubaidulina. Die Interpreten stehen den großartigen Komponisten um nichts nach: Mit dabei sind die Wiener Philharmoniker, das ORF Radio-Symphonieorchester, das Klangforum Wien und Solisten wie Eva Reiter, Martin Grubinger und Peter Simonischek.

Drei spektakuläre Streichquartett-Großprojekte bieten Gesamtaufführungen aller Quartette von Birtwistle, Schönberg und Schostakowitsch. Dazu kommen große Orchesterkonzerte, Kammermusik, Medienkunst, Musiktheater und mehr. Am Besten hingehen, hinhören und staunen, wie die Neue Musik in Wien klingt.

29. Festival Wien Modern, 30.10. - 30.11.2016

21 Wiener Spielorte, Programm, Infos, Tickets:
www.wienmodern.at

Erotische Kunst aus Japan

Im MAK geht's heiß her: Eine Ausstellung zeigt einzigartige Exponate erotischer Kunst aus Japan.

Ostasiatische "Shunga" (Frühlingsbilder) vermitteln einen scheinbar unbekümmerten Umgang mit Nacktheit und Sexualität. Die Ausstellung "SHUNGA. Erotische Kunst aus Japan" im MAK Design Labor zeigt die künstlerische Qualität der explizit erotischen Farbholzschnitte auf, die trotz langen Verbots durch die japanische Regierung zum Massenphänomen avancierten. Einzelblätter, Alben und Bücher von namhaften Meistern wie Suzuki Harunobu, Katsushika Hokusai oder Kitagawa Utamaro geben einen Einblick in diese oft tabuisierte Facette der japanischen Kunstgeschichte.

Den Auftakt der Ausstellung bilden frühe Shunga-Serien aus dem 17. Jahrhundert. Zum Schluss gibt es ausgewählte Fotografien des japanischen Künstlers Nobuyoshi Araki (geboren 1940) zu sehen, der in mehreren Akt-Serien auf Shunga Bezug nimmt. Charakteristisch für Shunga sind die anatomische Detailgenauigkeit, manchmal extreme Körperstellungen und übergroß dargestellte Genitalien.

Hinweis: Die Ausstellung enthält explizit erotische Darstellungen, die das moralische Empfinden von Personen unter 16 Jahren verletzen könnten. Der Zutritt ist dennoch gestattet.

SHUNGA. Erotische Kunst aus Japan, 12.10.2016-29.1.2017
www.mak.at 

Das Ende vom Ende

Anlässlich des Abschieds von Gründungsdirektor Dietmar Steiner bietet das Architekturzentrum Wien einen Querschnitt durch 60 Jahre internationale Architekturgeschichte - samt einem Ausblick auf architektonische Entwicklungen der nächsten Zukunft.

Seit Ende der 1950er-Jahre haben Theoretiker regelmäßig das "Ende der Architektur" ausgerufen. Und damit meist den Beginn einer neuen Strömung markiert. Anhand der Arbeiten u.a. von Haus-Rucker & Co, Coop Himmelb(l)au, Miroslav Šik, Zaha Hadid, Kisho Kurokawa, Hans Hollein, Herzog & de Meuron, Steven Holl sowie von Johan Otto von Spreckelsen und Paul Andreu zeigt die Ausstellung „Am Ende: Architektur“, wie viele verschiedene Wege Baukunst in den vergangenen Jahrzehnten eingeschlagen hat.

Nicht nur Bewegungen wie Funktionalismuskritik und sanfte Stadterneuerung, New Urbanism und Revision der Moderne, Signature Architecture, die Bottom-Up-Bewegung und Global Business werden dabei thematisiert. Sondern auch das aktuelle Spannungsfeld zwischen global agierenden Großbüros und Stararchitekten einerseits sowie sozial engagiertem, historisch bewusstem und regional verankertem Bauen andererseits. Darüber hinaus vergleicht die Schau absehbare Entwicklungen der Gegenwartsarchitektur mit der düsteren Kulisse eines Los Angeles der Zukunft, wie sie der Kultfilm „Blade Runner“ für das Jahr 2019 prophezeit hat.

Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019, 6.10.2016 – 20.03.2017
www.azw.at 

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