Oktober 2016

„ZEHN jähriges Dienst-JUBILÄUM von unserem Herrn ANZALONE!“

Vor wenigen Tagen hat Herr Piero ANZALONE sein ZEHNjähriges Dienst-Juliäum im Hotel AUSTRIA begangen!

Als stellvertretender EMPFANGS-CHEF hat er wirklich IMMER für ALLE Anfragen eine optimale ANTWORT bereit!

Er spricht nicht nur FÜNF (!) Sprachen fließend, was immer Sie ihn fragen – er hat für ALLES, eine RICHTIGE Antwort!

Vor allem, kann er unseren Gästen auch IMMER die BESTEN Restaurant-Tipps  -  natürlich immer aus seiner PERSÖNLICHEN Erfahrung  -  empfehlen!

Herr Piero ANZALONE ist in JEDER Situation nicht nur wie ein „FELS in der BRANDUNG“, er ist nicht nur ein LIEBENDER Familienvater, er ist vor allem – ein Mensch mit SEHR viel HERZ…!

GANZ große Gratulation Herr Anzalone!
Und vor allem ein GANZ großes „DANKESCHÖN“!!

„GENUSS und SHOPPING in WIEN!“

Shopping in Wien ist das ganze Jahr ein Hit!

Ein paar Gehminuten vom HOTEL AUSTRIA finden Sie nicht nur die exklusiven Einkaufsstraßen Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt, sondern auch viele typisch alt-wienerische Boutiquen, Designerläden und alteingesessene Antiquitätengeschäfte. Entspannen Sie sich nach der Rückkehr vom Shopping bei einer Kaffeejause mit einem Stück frisch gebackener Wiener Mehlspeise.

Wir haben FÜR SIE – ein ganz besonderes „EINKAUFS-PACKAGE“ geschnürt:

o Willkommensgeschenk
o 2 Übernachtungen im Standard- oder KOMFORT-Doppelzimmer
o Reichhaltiges Schlemmer-Buffetfrühstück
o Original WIENER KAFFEJAUSE mit Kaffee oder Tee und einem Stück klassischer Wiener Mehlspeise
o Wien-Karte (72 Stunden Karte für U-Bahn, Bus und Straßenbahn – mit zahlreichen Einkaufsvergünstigungen und Ermäßigungen)

Senden Sie uns Ihre Anfrage für IHR ganz PERSÖNLICHES Angebot!

„Weiterhin VIEL ERFOLG - Viktoria!“

Von Mitte Juni bis Mitte September haben wir wieder einer „Praktikantin“ die Möglichkeit gegeben, neben ihrer Schulausbildung vor allem auch praktische Erfahrungen zu machen:
In unserem SOMMER-Gästebrief haben wir VIKTORIA kurz vorgestellt…

Warum wir noch einmal über sie erzählen?
VIKTORIA war bisher unsere BESTE „Praktikantin“ ever…!
Sie war nicht nur extrem FLEISSIG, sehr bald schon sehr SELBSTÄNDIG und vor allem auch immer sehr FRÖHLICH!

Bevor VIKTORIA in ihren Urlaub nach Griechenland gefahren ist, haben wir sie alle GEMEINSAM verabschiedet!

Wir wünschen dir weiterhin VIEL ERFOLG  -  Viktoria!

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im Oktober 2016“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?

Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Edmund de Waal trifft Albrecht Dürer

Bestsellerautor Edmund de Waal hat für das Kunsthistorische Museum Wien eine ganz besondere Ausstellung zusammengestellt.

Sein Buch "Der Hase mit den Bernsteinaugen", in dem er sich mit seiner Familie und dem gleichnamigen Palais Ephrussi in Wien beschäftigt, machte Edmund de Waal weltberühmt. Das KHM hat den auch als Keramikkünstler arbeitenden Briten nun eingeladen, eine Ausstellung zu konzipieren: In "During the Night" zeigt de Waal eine Auswahl an Objekten, die er in den Ausstellungsräumen und Depots des Museums gefunden hat. Seine Selektion beginnt mit der 1525 enstandenen bildlichen Wiedergabe eines Albtaums von Albrecht Dürer ("Traumgesicht"), die in einem zur Kunstkammer gehörenden Buch aufbewahrt wird.

Weitere Darstellungen von Traum, Angst, Disharmonie, Unruhe und dem Augenblick zwischen Schlafen und Wachen entnahm de Waal den Beständen der Gemäldegalerie, der Kunstkammer, der Antikensammlung, der Bibliothek, der Sammlung alter Musikinstrumente, der Kaiserlichen Schatzkammer und der Kunstkammer von Schloss Ambras in Innsbruck. Darüber hinaus sind in der Ausstellung vier Objekte aus dem Naturhistorischen Museum zu sehen sowie ein von de Waal eigens für die Ausstellung in Wien neu geschaffenes Werk. Das Netsuke (kleine geschnitzte Figur aus Japan) "Hase mit den Bernsteinaugen" wird ebenfalls ausgestellt sein.

KHM-Kurator Jasper Sharp erklärt die Ausstellung: "Was die Objekte verbindet, ist das Auge desjenigen, der sie ausgewählt hat. Die Zusammenstellung ist eine persönliche Neuinterpretation der Vergangenheit."

During the Night - 11.10.2016-29.1.2017
Kunsthistorisches Museum Wien, www.khm.at 

Biedermeier! Oder doch nicht?

In der Zeit des Biedermeier, vom Wiener Kongress bis zur bürgerlichen Revolution 1848, entwickelte sich eine eigenständige Kunstrichtung. Das beweist eine Ausstellung im Unteren Belvedere.

Die Ausstellung widmet sich der Malerei zwischen 1830 und 1860 und geht damit sogar über die Zeit des Biedermeier hinaus. Jene Kunst, die sich damals herausbildete, war jedoch nicht an die historische Epoche des Biedermeier gebunden. Vor allem die in den 1850er-Jahren entstandenen Werke führten die Malerei zu neuer Blüte. Die meisten Darstellungen dieser Zeit sind von immenser Ausdruckskraft, die noch schnell auf die Leinwand gebracht werden musste, bevor eine neue Stilepoche herannahte. Die Ausstellung konzentriert sich auf die "profane" Malerei: Porträts, Landschaften und Genrebilder. Im Zentrum der Ausstellung steht Wien.

Und natürlich einer der Superstars damals: Ferdinand Georg Waldmüller. Oft fälschlicherweise als "Maler des Biedermeier" bezeichnet, entstanden seine bekanntesten Arbeiten in den Jahren nach 1848. Eine Auswahl seiner Spätwerke wird daher den Kern der Ausstellung "Ist das Biedermeier?" bilden. Ein weiterer Schwerpunkt der Schau liegt auf der Wohnkultur. Speziell die Möbelproduktion machte in diesen Jahren eine enorme Entwicklung durch. Die Exponate sollen auf den Stilwandel vom Biedermeier zum Zweiten Rokoko hinweisen. Außerdem wird ein Vergleich zwischen den ausgestellten Objekten und den in den Gemälden abgebildeten Möbeln ermöglicht.

Ist das Biedermeier? Amerling, Waldmüller und mehr - 21.10.2016-12.2.2017
Belvedere - Unteres Belvedere & Orangerie, www.belvedere.at 

Picasso und die Stammeskunst

Die nur vordergründig primitive Kunst der Naturvölker in Afrika und Ozeanien diente bedeutenden Malern der Moderne als Inspiration. - Eine Gegenüberstellung im Leopold Museum.

Von Pablo Picasso ist die Aussage überliefert, wonach er angesichts der afrikanischen Masken im Pariser Musée d'Ethnographie erkannt habe, "um was es in der Malerei wirklich geht". Und Mitglieder der expressionistischen Künstlergruppe "Brücke" schöpften aus den Beständen der Völkerkundemuseen Inspiration für ihre eigenen Schnitzereien und statteten ihre Ateliers als exotische Refugien aus. Der Sammler und Gründer des Leopold Museums, Rudolf Leopold, war der Ansicht, die Kunst so genannter "primitiver" Ethnien sei eine a priori expressionistische.

Daher verwundert es nicht, dass er eine Sammlung von über 200 seltenen Ahnenfiguren, Tanzmasken, Waffen und anderen außergewöhnlichen Werken der schnitzenden Völker aus Afrika und Ozeanien anlegte. Dieser Bestand wird nun erstmals in der Ausstellung "Fremde Götter" gezeigt. Den Exponaten gegenübergestellt werden dabei die Werke bedeutender Vertreter der Moderne wie André Derain, Amedeo Modigliani, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Max Ernst - und eben Pablo Picasso.

Fremde Götter. Faszination Afrika und Ozeanien - 23.9.2016-9.1.2017
Leopold Museum, www.leopoldmuseum.org

Martin Kippenberger

Wo Kippenberger in der Kunstgeschichte einzuordnen ist, ist unklar. Was jedoch klar ist: Er zählt zu den spannendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Das beweist eine Ausstellung im Bank Austria Kunstforum.

Martin Kippenberger (geboren 1953 in Dortmund, gestorben 1997 in Wien) ist einer der wichtigsten und umstrittensten Künstler des 20. Jahrhunderts. Ein regelrechter Personenkult umgab ihn während seines Schaffens und umgibt ihn heute noch. Den hat er sich auch recht schnell zunutze gemacht: Von den ersten Aufklebern bis zu seinen letzten Gemälden (allesamt Selbstporträts) geht es um die Künstlerfigur "Kippy". Kippenbergers Werk, das von Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Plakat, Installation, Performance, Künstlerbuch und Schriften bis hin zu kuratorischen und sammlerischen Praktiken reicht, entzieht sich einer Einordenbarkeit und den "Ismen" der Kunstgeschichte.

Kippenberger legt einen besonderen Fokus auf Sprache; egal, ob als Text im Bild, Wortwitz oder Slogan. Darüber hinaus arbeitete er sich mit großen malerischen Serien an seinen Vor- und Nachbildern Gerhard Richter, Joseph Beuys und Pablo Picasso ab. - Die Ausstellung im Bank Austria Kunstforum bleuchtet alle Aspekte des umfangreichen Schaffens von Martin Kippenberger.

Martin Kippenberger - 8.9.-27.11.2016
Bank Austria Kunstforum Wien, www.kunstforumwien.at 

Wiener Designherbst

Oktober ist in Wien die Zeit, um sich mit Mode und Design einzudecken. Zwei Designmessen bzw. -märkte bieten jede Menge Shoppingmöglichkeit.

Der Designmarkt Edelstoff in der Marx Halle macht am 8. und 9. Oktober den Auftakt in den Designherbst. 130 Kreative aus dem In- und Ausland sind mit Accessoires, Mode, Schmuck, Produktdesign und Kunst auf dem Markt vertreten. Verkauft werden hauptsächlich ausgefallene Kreationen von Independent-Labels, die sonst kaum im Einzelhandel erhältlich sind. Wer vom Shoppen hungrig wird, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Kulinarisch wird der Designmarkt Edelstoff von verschiedensten Streetfood-Anbietern begleitet.

Das Museum für Angewandte Kunst (MAK) in Wien ist diesen Herbst bereits zum 13. Mal Schauplatz für die internationale Designmesse Blickfang. Rund 150 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren bei der Verkaufsmesse erfrischendes Design und die neuesten Trends in den Kategorien Möbel, Licht, Mode, Schmuck und Accessoires.

Gezeigt wird ein Mix aus gut gestalteten Produkten in verschiedenen Preislagen. Darunter sind auch Akteure der Wiener Designszene wie die Möbeldesigner Bonpart, die Modelabels Madame with a mission und Pia Bauernberger. Besucher können die ausgefallenen Entwürfe vom Sessel bis zum Kleid anprobieren, testen, kaufen und mit den Designern vor Ort direkt in Kontakt treten. Die Sonderschauen stellen Design aus den Niederlanden, aus Polen und Kids Design in den Fokus. Ein zeitgenössischer Heuriger ergänzt das Angebot.

Designmarkt Edelstoff - 8.-9.10.2016
Sa 11-20, So 11-18 Uhr, www.edelstoff.or.at, Eintritt: 4 €
Marx Halle, www.marxhalle.at 

Blickfang - 28.-30.10.2016
Fr 12-22, Sa 11-20, So 11-19 Uhr, www.blickfang.com, Tageskarte: 10 €
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, www.mak.at

Viennale

Österreichs größtes Filmfestival bietet von 20. Oktober bis 2. November wieder Film-Highlights aus aller Welt. Dem außergewöhnlichen Schauspieler Christopher Walken ist heuer eine Personale gewidmet. Wenn er seine Flugphobie überwindet, kann Walken bei der Viennale vielleicht neben John Carpenter als Stargast begrüßt werden.

Jedes Jahr bringt die Viennale aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus aller Welt nach Wien. Darunter viel Unbekanntes, ungewöhnliche Entdeckungen, aber auch große Filme bekannter Regisseure wie "Certain Women" von Kelly Reichardt mit Michelle Williams, Kristen Stewart und Laura Dern, "Elle" von Paul Verhoeven und "Paterson" von Jim Jarmusch. Das österreichische Kino ist ebenfalls vertreten. Beispiele sind "Homo Sapiens" von Nikolaus Geyrhalter, "Stille Reserven" von Valentin Hitz und "Mister Universo" von Tizza Covi und Rainer Frimmel. Unter den Dokumentarfilmen sind heuer zahlreiche interessante Porträts zu finden - etwa über den Regisseur Brian De Palma, den Musiker Franz Zappa oder den Schriftsteller Peter Handke.

Ein Tribute ist dem amerikanischen Schauspieler Christopher Walken gewidmet. Aufgrund seiner eigenwilligen Erscheinung und Sprache wurde er früh auf die Rolle des Bösewichts festgelegt. Christopher Walken hat aber mehr Facetten, was seine rund 100 Filmauftritte beweisen. Die Viennale zeigt u.a. "The Deer Hunter", "King of New York" und "Catch me if you can". Und mit viel Glück kommt der Schauspieler trotz Flugphobie auch zur Viennale nach Wien. Fixer Gast ist der amerikanische Kultregisseur und Musiker John Carpenter. Er reist zur Galavorführung seines Film "They live" am 2. November nach Wien und gibt am 3. November ein Konzert in der Stadthalle.

Die Retrospektive steht heuer unter dem Thema "Ein zweites Leben". Es geht um die Variation eines Themas im Film – also um Neuverfilmungen, Remakes, Sequels, Prequels und Adaptionen. Stellvertretend sei hier die Wiederauferstehung eines japanischen Klassikers ("Yojimbo" von Akira Kurosawa, 1961) als Italowestern ("Für eine Handvoll Dollar" von Sergio Leone, 1964) genannt. Weitere Specials widmen sich außerdem dem kürzlich verstorbenen Avantgardefilmer Peter Hutton aus den USA und Robert Land, einem großen Unbekannten des deutschsprachigen Kinos der Zwischenkriegsjahre, der 1938 auf der Flucht ins Exil verstarb.

Die Viennale ist auch immer Schauplatz beliebter Partys und Premierenfeiern. Diese finden zum Großteil in der Festivalzentrale in der Alten Post statt.

Viennale - 20.10.-2.11.2016
Diverse Kinos in Wien, www.viennale.at

Wiener Fahrradschau 2016

Von 21. bis 23. Oktober 2016 findet in der Marx Halle die erste Wiener Fahrradschau als Expansion der Berliner Fahrradschau statt.

Die Veranstaltung in der Marx Halle versteht sich als Kombination einer Fahrradschau mit einem internationalen Festival der Fahrradkultur. Neben zahlreichen Ausstellern, die in der Marx Halle ihre Marken präsentieren, wird es auch viele andere Events und Programmpunkte rund um das Thema Fahrrad geben. Gleichzeitig zur Wiener Fahrradschau findet die bereits fünfte Auflage des Radkult Festivals zeitgleich in der Marx Halle statt.

Die Berliner Fahrradschau entwickelte sich in den letzten Jahren mit zuletzt rund 20.000 Besuchern zur weltweit führenden Fahrrad-Lifestyle-Schau. Wien gilt auf Grund seiner Radkultur und Fahrradszene als perfekter Ort, um zu expandieren.

Wiener Fahrradschau - 21.–23.10.2016
www.wienerfahrradschau.at

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