September 2016

„LIZA - eine WUNDERSCHÖNE Braut!!“

LIEBE – kennt wirklich keine Grenzen…!

Am 2. August hat Frau Liza geheiratet!

Sie ist in Oberösterreich geboren / hat türkische Wurzeln / arbeitet seit langem in Wien / und hat einen sehr erfolgreichen Juristen aus Südkorea geheiratet!

Was BEIDE ganz besonders auszeichnet:

Braut & Bräutigam – haben beide sehr viel HERZ…

Wir gratulieren dem BRAUTPAAR ganz besonders HERZLICH!! 

„Wien im Winter erleben… und vom FRÜHBUCHERBONUS profitieren!“

Beim derzeitigen wunderschönen Sommerwetter fällt es noch schwer, sich Wien im Winter vorzustellen. Die Stadt hat aber auch in der kalten Jahreszeit viel für seine Besucher zu bieten – den Wiener Eiszauber mit dem wunderschönen Eislaufplatz vor dem Rathaus, unzählige interessante Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, rauschende Bälle in den schönsten Sälen der Stadt und vieles mehr.

Planen Sie mindestens 4 Monate im Voraus und wir belohnen Sie mit unserem Frühbucherbonus. Dieser wird bei Buchungen auf unserer Homepage automatisch berücksichtigt. Falls sich Ihre Reisepläne doch noch ändern sollten, ist Ihre Buchung natürlich jederzeit änder- bzw. stornierbar.

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im September 2016“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?

Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Als Maler die Fotografie entdeckten

Die Erfindung der Fotografie 1839 hatte auch großen Einfluss auf die Künstler und das Kunstschaffen der vorletzten Jahrhundertwende.

Faszination und Schrecken zugleich löste eine der bahnbrechendsten Errungenschaften des 19. Jahrhunderts aus: Während Porträtmaler Angst vor einem drastischen Rückgang ihres Geschäfts hatten, entdeckten andere rasch die zahlreichen neuen Möglichkeiten der Fotografie. Sie benutzten es zum Beispiel, um ihre Werke in billigen Reproduktionen unter die Leute zu bringen. Auch als direkte Vorlagen wurden Fotografien bald für Maler unentbehrlich.

Viele Koryphäen der damaligen Zeit - von Hans Makart bis zu den Mitgliedern von Gustav Klimts Künstler-Kompagnie - hatten eine Vorliebe für die Fotografie. Auf Reisen, im Atelier und im Kunstunterricht wurde unermüdlich fotografiert. Interessanterweise - und hier setzt die Ausstellung in der Orangerie an - ging der spielerische und kreative Umgang mit dem Medium zu dem Zeitpunkt verloren, als die Wiener Secession erstmals Lichtbilder als eigenständige Kunstwerke ausstellte.

Inspiration Fotografie. Von Makart bis Klimt - 17.6.-30.10.2016
www.belvedere.at 

Musical-Weltpremiere Schikaneder

Eine Love-Story, Mozarts "Zauberflöte" und das Wien des 18. Jahrhunderts sind die Ingredienzen des neuen, sehr wienerischen Musicals "Schikaneder". Zu sehen ab 30. September 2016 im Raimund Theater, mit Mark Seibert in der Hauptrolle als Emanuel Schikaneder.

"Schikaneder – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte" ist eine romantische Musical-Komödie über eines der schillerndsten Theater-Ehepaare des 18. Jahrhunderts, Emanuel und Eleonore Schikaneder. Deren anfangs junge, unbekümmerte Liebe entwickelt sich zu einer gereiften Partnerschaft mit Höhen und Tiefen, verbunden mit Eifersucht, Trennung und Wieder-Annäherung. Die beiden haben – so auch in Wirklichkeit! - die Theaterwelt Wiens maßgeblich beeinflusst. Denn ohne sie wäre eines der größten Werke der Opernliteratur – Mozarts Zauberflöte – nie zustande gekommen.

Das Musical feiert am 30. September 2016 im Raimund Theater seine Weltpremiere und bringt die Wiener Musical-Szene zum Brodeln. Mitgearbeitet haben echte Größen des Musical-Biz:

Der dreifache Oscar-, dreifache Grammy- und Golden Globe-Preisträger Stephen Schwartz (Wicked, Der Glöckner von Notre Dame, Pocahontas, Godspell) sorgte in Personalunion für Musik und Liedtexte, Michael Kunze übersetzte ins Deutsche. Musical-Intendant Christian Struppeck schrieb das Buch. Regisseur der Uraufführung ist der dreifache Tony-Preisträger Sir Trevor Nunn.

Auf der Bühne des Raimund Theaters steht in "Schikaneder" Publikumsliebling Mark Seibert. Er spielt den überaus selbstsicheren Emanuel Schikaneder. Den Zuschauern ist Seibert u. a. durch seine Hauptrollen in großen Musical-Produktionen wie Mozart! ("Hieronymus Colloredo") oder Elisabeth ("Der Tod") ein Begriff. Seine Frau Eleonore spielt Milica Jovanovic (Love Never Dies, The Sound of Music, Mary Poppins). Sie gibt ihr Debut im Raimund Theater.

Schikaneder - 30.9.-31.12.2016
Aufführungen in Deutsch, englische Übertitelung
Tickets: www.wien-ticket.at 

Punktgenau

Der Pointillismus, also die "Punktekunst", war eines der faszinierendsten Kapitel der Kunstgeschichte. Die Albertina weiß das zu würdigen und zeigt Werke von Seurat, Signac, van Gogh, Picasso, Matisse und vielen mehr.

Georges Seurat starb 1891 mit nur 31 Jahren. Dennoch hinterließ er eine künstlerische "Erfindung", die weitreichende Folgen für die Malerei dieser Zeit hatte. Denn mit nur wenigen Bildern hatte Seurat einen Stil begründet, der wegweisend für die Moderne sein sollte: den Pointillismus. Die Albertina zeigt eine hochkarätige Ausstellung, die diese Kunstrichtung als wesentlichen Geburtshelfer für die Kunst der Moderne illustriert. 100 ausgewählte Meisterwerke der Hauptvertreter Seurat und Paul Signac sowie beeindruckende Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen moderner, von der Punktekunst faszinierter Meister wie Van Gogh, Matisse und Picasso illustrieren die atemberaubende Strahlkraft.

Zeitlich spannt die Schau "Seurat, Signac, Van Gogh. Wege des Pointillismus" den Bogen von den Anfängen 1886 bis zur ihren Auswirkungen Anfang der 1930er-Jahre. Frühe Werke von Seurat, Signac und Théo van Rysselberghe sind genauso zu sehen wie Signacs und Henri-Edmond Cross' spätere Bilder, auf denen bereits eine Transformation der Punkte zu kleinen Quadraten und Mosaiken zu erkennen ist. Den Abschluss bilden dann Bilder der Fauves (mit ihren kräftigen Farben) und Kubisten sowie abstrahierte Werke von Piet Mondrian.

Seurat, Signac, Van Gogh. Wege des Pointillismus - 16.9.2016-8.1.2017
www.albertina.at 

Ai Weiwei bringt Tempel nach Wien

Ai Weiwei zählt zu den bekanntesten Künstlern unserer Zeit. Im 21er Haus präsentiert er erstmals seine monumentalen Arbeiten.

"Alles ist Kunst - alles ist Politik", so Ai Weiwei, der als Konzeptkünstler, Dokumentarist und Aktivist vor allem Kritik am Regime seiner Heimat China übt und deshalb dort auch immer wieder Repressalien ausgesetzt ist. Doch mit seinem Schaffen nimmt er auch Bezug auf die aktuelle politische Realität wie die Flüchtlingskrise in Europa. Denn Vertreibung, Migration und gewollter Ortswechsel als Auslöser transformativer Prozesse in Menschen und an Objekten ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Leben.

Diese Themen stehen auch im Zentrum seiner Ausstellung in Wien. Das Kernstück bildet der Ahnentempel einer Teehändlerfamilie aus der Ming-Dynastie (1368-1644), dessen Haupthalle originalgetreu im 21er Haus aufgebaut wird. Der 14 Meter hohe Tempel aus Holz besteht aus über 1.300 Einzelteilen und ist zum ersten Mal außerhalb Chinas zu sehen. Da auch das 21er Haus als temporärer Pavillon für die Weltausstellung 1958 in Brüssel für einen anderen Ort und eine andere Funktion errichtet wurde, gehen beide Gebäude einen spannenden Dialog ein. Weitere Arbeiten werden diese großvolumige Installation komplementieren. Einige beziehen sich auf die Teekultur Chinas (auch auf deren politische Komponente) und stehen in enger Verbindung mit der Geschichte der ursprünglichen Besitzer des Tempels.

Die Ausstellung mit dem Titel "translocation - transformation" erstreckt sich auch auf den barocken Garten des nahe gelegenen Oberen Belvederes: Ai Weiweis monumentale Installation "Circle of Animals/Zodiac Heads" wird am großen Wasserbecken vor dem Schloss aufgestellt. Mit zwölf bronzenen Köpfen, die die Tierkreiszeichen des chinesischen Horoskops darstellen, reagiert der Künstler damit auf die 1860 durch französische und britische Truppen erfolgte Zerstörung einer ca. 1749 vor dem Sommerpalast Yuanming Yuan in Peking errichteten Brunnenanlage.

Darüber hinaus greift Ai Weiwei das aktuelle Flüchtlingsthema mit "F Lotus" auf, einer Installation aus 1.005 gebrauchten Schwimmwesten. Angeordnet wie ein kalligrafisches F schwimmen die 201 Ringe aus jeweils fünf Westen wie Lotusblüten auf dem Wasser des barocken Bassins im Park des Oberen Belvedere. Und im Treppenhaus des Oberen Belvedere lässt Ai Weiwei die Kreatur Lu wie einen Drachen steigen. Die filigrane Skulptur wurde in der Art traditioneller chinesischer Drachen von Hand hergestellt: Dünne Bambusstäbe bilden den Rahmen, der mit Seide beklebt wird. Die Figur stellt eine der vielen Fabelwesen aus dem Shanhaijing (Klassiker der Berge und Meere) dar, der ältesten überlieferten Sammlung chinesischer Mythologie.

Ai Weiwei. translocation – transformation - 14.7.-20.11.2016
www.21erhaus.at 

Sixtinische Kapelle in Wien

Eine spektakuläre Ausstellung mit Fotos des Starfotografen Erich Lessing bringt die Sixtinische Kapelle nach Wien.

Sie zählt zu den spektakulärsten und wertvollsten Sehenswürdigkeiten der Welt: die Sixtinische Kapelle in Rom mit ihren einzigartigen Fresken von Michelangelo. 34 Fresko-Repliken dieser Meisterwerke in fast originalgetreuer Größe sind im Herbst in der Wiener Votivkirche zu sehen. Die Kirche ist doppelt so groß wie die Sixtinische Kapelle im Vatikan und der ideale Ort, um Michelangelos Werken den nötigen Platz einzuräumen. Die hochwertigen Fotografien der restaurierten Fresken, die als Vorlage für diese Ausstellungen dienen, stammen vom österreichischen Starfotografen Erich Lessing.

Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni (1475-1564) hat in den Fresken seine Vorstellungen von der Geschichte der Schöpfung bis zur Sintflut und den Vorvätern Christis verarbeitet. Zwischen 1508 und 1512 arbeitete er in der Cappella Sistina (benannt nach Papst Sixtus IV.) im Auftrag von Papst Julius II. an den Werken. Im Zentrum steht das über 150 m² große und mit fast 400 überlebensgroßen Figuren gespickte "Jüngste Gericht", das mit seiner Originalgröße von 13,7 x 12 Metern den Höhepunkt der Ausstellung bildet.

Michelangelos Sixtinische Kapelle - 1.9.-4.12.2016
Täglich 10-18 Uhr, Tickets: www.wien-ticket.at, Tel. +43-1-588 85
www.votivkirche.at 

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