April 2009

Frontoffice-Netzwerk-NEU-Strukturierung

Herr Sasa beim Netzwerkkabel-Verlegen

Damit wir uns ganz persönlich um Sie bemühen können, muss natürlich auch die technische Infrastruktur absolut perfekt sein!
Unser Haustechnik-Profi Herr Sasa, hat daher 234 (!) m twin-Netzwerkkabel neu verlegt:

Fünf Tage lang haben wir ihn nur mehr mit Schlagbohrer, riesigem Werkzeugkoffer und 60kg schwerer Kabeltrommel gesehen.

Wissen Sie, wie viel Kabel er verlegt hat?
12 (zwölf) mal so hoch, wie das Hotel AUSTRIA!

Ohne IHN, hätten wir das niemals in dieser Zeit geschafft ….

Unsere Etagengänge jetzt ganz neu mit eleganter Messingbeleuchtung

Neue Lampen für die Etagengänge

Unser Haustechniker Herr Sasa war während der letzten Wochen nur mit Bohrmaschine und Werkzeugkoffer unterwegs! 54 (!) Neon-Deckenleuchten wurden von ihm durch elegante Messinglampen  ersetzt.

Mit den neuen Beleuchtungskörpern haben wir auch ganz umweltbewusst auf 300 (!) Watt Energiesparlampen umgerüstet.

„Wien – ganz persönlich!“

Ruprechtskirche Wien

Dieses Mal für Sie genauer unter die Lupe genommen: die Ruprechtskirche

Sie wird gerne als die älteste Kirche Wiens bezeichnet mit Gründung im Jahr 740, was jedoch nicht beglaubigt ist. Sie liegt im ältesten Teil der Stadt, auf dem Gebiet des römischen Vindobona. Das, was man heute sieht, wurde aber erst später erbaut.
Sie ist dem hl. Ruprecht geweiht, dem Schutzpatron der Salzschiffer. Vor der Kirche finden Sie ihn in Stein festgehalten, von Moos überwachsen und hinter einem Busch versteckt.

In seiner Einfachheit erinnert das einschiffige Gotteshaus mit der flachen Holzdecke eher an eine Dorfkirche als an eine Stadtpfarrkirche. Die Stadt wuchs im Laufe der Jahrhunderte – die Ruprechtskirche nicht. So wurde das Kirchlein von den Bauten der späteren Epochen überragt und eng umschlossen. Nehmen Sie sich daher 3 Minuten mehr Zeit und machen Sie den Umweg über den Donaukanal und Franz-Josefs-Kai. Von dieser Seite kommend haben Sie freien Blick!
Eine genauere Besichtigung wert sind auch die Mittelfenster der Apsis, mit den ältesten erhaltenen Glasfenstern Wiens, die Renaissance-Tür an der Westseite oder der Turm mit den ältesten Glocken Wiens.

Aktuelle Veranstaltungen in Wien im April 2009

Veranstaltungen Wien April 2009

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir kennen alle Termine und freuen uns auf Ihre Reservierung in Ihrem HOTEL AUSTRIA!

Wiens Ostermärkte

Wiens Ostermärkte 2009

Traditionelles Kunsthandwerk und bunte Ostereier, kulinarische Leckerbissen und Musikprogramm erwarten Sie auf Wiens Ostermärkten. Für kleine Marktbesucher gibt's allerlei Unterhaltsames ...

Der Ostermarkt vor Schloss Schönbrunn gilt als einer der romantischsten Ostermärkte. Vor der barocken Kulisse des Schlosses bieten Ihnen an die 40 Aussteller neben allerlei kulinarischen Genüssen auch dekorativen Osterschmuck sowie Kunsthandwerk aus Österreich. Kinder haben ihren Spaß in der Marzipan-Osterhasenwerkstatt, beim Palmbuschbinden, bei der Osternestsuche sowie im Kindermuseum, während sich die Großen beim "Jazz am Ostermarkt" unterhalten.
 
Der traditionelle Altwiener Ostermarkt auf der Freyung bietet Osterspezialitäten von der Osterpinze über gebackene Osterlämmer bis zu bunten Ostereiern. Konzerte und die Oster-Bastel-Werkstatt für die Kleinsten runden das Programm ab. Auch der Kunsthandwerksmarkt Am Hof steht ganz im Zeichen österlichen Brauchtums.

Schon lange vor Ostern stimmt Sie übrigens der Kalvarienbergmarkt, ein traditioneller Wiener Fastenmarkt, auf die Festtage ein. Vor allem für Kinder bietet der Markt allerlei Unterhaltung – vom Ringelspiel über einen Kinderzug und Ponyreiten bis zu Schiffschaukeln.

Ostermarkt Schloss Schönbrunn
28.3. bis 13.4., 10-19.00, www.ostermarkt.co.at
 
Altwiener Ostermarkt
1., Freyung, 27.3. bis 13.4., 10-20
www.altwiener-markt.at
 
Kunsthandwerksmarkt Am Hof
1., Am Hof, 27.3. bis 13.4., Mo-Do 11-19 Uhr, Fr, Sa, So, Feiert. 10-20 Uhr
www.kunsthandwerksmarkt.at

Kalvarienbergmarkt
17., Kalvarienberggasse 25.2. bis 13.4., 10-18, www.kalvarienberg.at

OsterKlang Wien 2009

Oster-Festival in Wien 2009

Zum Fest der Auferstehung und des Frühlings findet das traditionelle Festival „OsterKlang Wien“ in der Weltstadt der Musik statt. An sechs verschiedenen Orten erklingen von 4. bis 13. April Messen und Oratorien von international renommierten Künstlern – von der Alten Musik bis zur Moderne.

Riccardo Muti und die Wiener Philharmoniker eröffnen das Festival im Musikverein mit Luigi Cherubinis Messa Solenne in E-Dur und Joseph Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“, einem erstklassigen Programm für das Haydn-Jahr 2009. Die beiden Komponisten schätzten einander sehr und lernten sich bei einem Wienaufenthalt Cherubinis kennen, als der damals 73-jährige Haydn dem jüngeren Kollegen ein Autograf mit folgender Widmung schenkte: „In nomine Domini – di me Giuseppe Haydn – padre del celebre Cherubini“. 

Ein Programmschwerpunkt ist die szenische Umsetzung des Oratoriums „Messias“ von Georg Friedrich Händel im Theater an der Wien in einer Inszenierung von Claus Guth unter der musikalischen Leitung von Jean-Christophe Spinosi. 

Drei zeitgenössische Projekte bilden die zweite Säule des Festivalprogramms: die österreichische Erstaufführung von „The Last Supper“ von Harrison Birtwistle in einer Inszenierung von Philipp Harnoncourt im Semper-Depot sowie die Uraufführungen des multimedialen Melodrams „Es ist Freitag und Gott ist nicht da“ von Helmut Jasbar im Konzerthaus (mit Peter Matic als Sprecher) und Wolfgang Sausengs Komposition „Totentanz“ in der Minoritenkirche. 

Die argentinische Mezzosopranistin Bernarda Fink singt beim Konzertabend „Händel und Moderne“. Martin Haselböck und seine Wiener Akademie stellen ihr Programm ganz in das Zeichen Georg Friedrich Händels und Joseph Haydns, deren Todesjahre 2009 gedacht wird. Am Ostermontag klingt das Festival mit Pilgergesängen und Tänzen aus der Feder von Alfonso X „El Sabio“ mit Jordi Savall und seinem Ensemble Hespérion XXI in der Minoritenkirche aus.

OsterKlang 2009 - 4.–13.4.2009
Musikverein, Konzerthaus, Theater an der Wien, Hofburgkapelle, Minoritenkirche, Semper-Depot
www.osterklang.at

Wiener Highlights im Schnelldurchlauf – beim Vienna City Marathon 2009

Wiener Highlights im Schnelldurchlauf biem Vienna City Marathon

Am 19. April 2009 werden etwa 25.000 LäuferInnen aus über 70 Nationen beim 26. Vienna City Marathon an den Start gehen. Das sportliche Großereignis lockt jedes Jahr hunderttausende begeisterte Zuschauer. Sie kommen, um die Athleten anzufeuern und die euphorische Stimmung in Wien hautnah mitzuerleben.

Die 42,195 km lange Strecke ist auch zweifellos eine der schönsten der Welt und zeigt, wie facettenreich Wien ist: prunkvoll und modern, lebenslustig und sportlich. Der Marathon beginnt zwischen den Hochhäusern im Bereich der UNO-City an der Donau und führt über die Reichsbrücke in die grünen Parkanlagen des Wiener Praters. In der Innenstadt laufen die Athleten dann vorbei an historischen Prachtbauten wie Secession, Staatsoper, Naturhistorisches und Kunsthistorisches Museum, Parlament, Rathaus und Burgtheater. Unvergleichlich ist der Zieleinlauf am imperialen Heldenplatz vor den Gebäuden der ehemals kaiserlichen Hofburg im Herzen von Wien.

Vienna City Marathon 2009: 19.4.2009
Infos, Anmeldungen und Packages unter www.vienna-marathon.com

Ernst Barlach und Käthe Kollwitz

Ausstellung von Barlachs Werken im Leopold Museum

In einer umfangreichen Retrospektive präsentiert das Leopold Museum das Werk des Bildhauers Ernst Barlach: Mehr als 40 Skulpturen und über 100 Zeichnungen zeigen das Œuvre dieses bedeutenden deutschen Expressionisten. Ergänzt wird die Schau durch ausgewählte Arbeiten der Künstlerin Käthe Kollwitz, einer Zeitgenossin Barlachs.

Barlach (1870-1938) wurde in der Stadt Wedel in Schleswig-Holstein geboren, studierte an den Kunstakademien in Dresden und in Paris und lebte zunächst als freier Künstler in seiner Geburtsstadt. 1910 richtet er sich ein Atelier im Mecklenburgischen Güstrow ein. Das Frühwerk des Künstlers war von Symbolismus und Jugendstil beeinflusst, mit seiner Russlandreise 1906 fand er aber zu seinem unverwechselbaren Stil. 

Barlachs Werk, der durch Erlebnisse während des Ersten Weltkriegs vom Kriegsbefürworter zum Pazifisten wurde, kann man als Aufschrei der unterdrückten Kreatur verstehen. Zugleich findet sich in den Darstellungen die stille Größe des einfachen Menschen. Dementsprechend waren seine Modelle meist Arbeiter oder Bauern

Die leidenschaftliche Pazifistin Käthe Kollwitz (1867-1945), deren Werke ebenfalls im Leopold Museum gezeigt werden, wurde von Ernst Barlach maßgeblich Inspiriert. Ihre Arbeiten zählen neben denen Barlachs zum Eindrucksvollsten im Kunstschaffen des Zwanzigsten Jahrhunderts.

Ernst Barlach und Käthe Kollwitz
13.2.- 25.5.2009, Täglich, außer Di, 10-18, Do 10-21

Leopold Museum, www.leopoldmuseum.org

Gerhard Richter. Retrospektive

Ausstellung von Gerhard Richter in der Albertina

Gerhard Richter zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Künstlern der Gegenwart. Die Albertina widmet ihm eine nun eine umfassende Retrospektive.

Gerhard Richter lotet seine Bildwelt seit den 1960er Jahren in unterschiedlichen Variationen, Folgen und Serien aus. Sein zentrales Thema: die Malerei selbst. Geleitet wird der Künstler dabei von einem tiefen Misstrauen gegen das Festgelegte, gegen die Bindung an eine fertig entwickelte künstlerische Sprache. "Ich verfolge keine Absichten, kein System, keine Richtung, ich habe kein Programm, keinen Stil, kein Anliegen" sagt Richter dazu. 

Die Albertina zeigt neben 70 Gemälden auch bedeutende Aquarelle und Zeichnungen des 1932 in Dresden geborenen Künstlers, der heute in Köln lebt und arbeitet. Leihgaben bedeutender Sammlungen sowie Werke aus dem Besitz Gerhard Richters zeichnen die unterschiedlichen Phasen seines komplexen Schaffens von 1957 bis 2007 nach.

Seit 2004 führt Gerhard Richter das Kunstkompass-Ranking an. Der Kunstkompass gibt einen Überblick über die weltweit gefragtesten Künstler der Gegenwart.

Gerhard Richter. Retrospektive, bis 3. Mai 2009
  
Albertina, www.albertina.at
täglich 10-18, Mi 10-21

Modepalast 09 - brand new expo

Mode-Design im MQ, Wien

MODEPALAST - brand new expo präsentiert von 23.-26. April 2009 bereits zum siebenten Mal junges österreichisches und internationales Mode-Design in Wien. Der MODEPALAST - nicht umsonst als grösste Boutique der Stadt bezeichnet– bietet mit Verkaufsausstellung und abwechslungsreichem Rahmenprogramm jedes Frühjahr rund 4.000 Modefans die Möglichkeit, DesignerInnen und ihre Produkte hautnah kennen zu lernen.

Auf 800m2 Ausstellungsfläche im Wiener quartier21/Museumsquartier werden mehr als 80 Labels präsentiert und die gesamte Bandbreite von Street Couture über Urban Wear bis zu High Fashion gezeigt. Neben der Shoppingzone bietet der MODEPALAST Indoor- und Outdoor Modeschauen, Preisverleihungen, wie etwa den jährlichen MODEPALAST meets BLICKFANG Preis, Fashion Parties und Side Events im Stadtraum. Cloed Baumgartner und Jasmin Ladenhaufen leiten und gestalten den MODEPALAST als Plattform und Netzwerk der jungen Modeszene. Neben bereits etablierten Labels gibt es jedes Jahr auch zahlreiche Neuentdeckungen, für die der MODEPALAST als Karriere-Sprungbrett funktioniert. Internationale Vernetzung und Kreativ-Austausch bringen Schwerpunkte mit Mode aus Berlin, London, Osteuropa oder der Schweiz.

MuseumsQuartier Wien
23.–26. April 2009
Detailprogramm & Side Events: www.modepalast.com

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