April 2010

Erste FRÜHLINGSBOTEN vor unserem Eingang

Erste Frühlingsboten im Hotel Austria

Der Winter hat ja heuer ganz offensichtlich gar nicht gerne das Feld geräumt und der Frühling konnte sich nur ganz zaghaft durchsetzen. In der Wolfengasse, rund um Ihr Hotel AUSTRIA, ist er jedoch nicht zu übersehen. Das Tannenreisig hat ausgedient und in den Blumenkästen blühen schon seit einigen Wochen Narzissen, Tulpen und Hyazinthen um die Wette und begrüßen unsere Gäste mit bunter Vielfalt.
Nutzen sie die ersten Sonnenstrahlen auch für eine kurze – oder auch längere - Rast auf unserer Terrasse! Auch hier haben Primeln und die ersten Frühlingskräuter „das Regiment übernommen“ und verströmen ihren Duft.   

GESCHÄFTIGES TREIBEN auf allen Etagen!

Geschäftiges Treiben bei unseren Modernisierungsarbeiten

In den letzten Wochen haben sich bei uns die Handwerker die Türklinke in die Hand gegeben. Lassen Sie sich von den vielen Ergebnissen überraschen!
Maler und Tapezierer haben für „frischen Wind“ und vor allem frische Farbe quer durch das ganze Hotel gesorgt, Fliesenleger und Installateure haben einige unserer Bäder erneuert und modernisiert und unser Tischler arbeitet bereits an einer ganz besonderen Überraschung! Am besten überzeugen Sie sich selber von unserem modernen Komfort in traditionellem Ambiente!

Es ZWITSCHERT nicht nur in den Bäumen!

Das aufgeregte Zwitschern der Vögel in den Bäumen ist ja im Frühling ein gewohntes Erlebnis – aber jetzt auch in Ihrem Hotel AUSTRIA?
JA, auch wir „zwitschern“! Ab sofort sind wir für Sie auf „Twitter“ präsent.

Folgen Sie uns auch auf „Facebook“ – und bleiben immer auf dem Laufenden! Welche Theater- oder Opernpremiere steht auf dem Programm, welches Museum eröffnet eine neue Sonderausstellung, was passiert rund um Ihr Hotel Austria, gibt es ein besonderes Angebot, …? Lesen Sie mit auf Facebook und teilen Sie uns Ihre Meinung und Ihre Anregungen mit! Sie brauchen kein eigenes Konto, um informiert zu bleiben – klicken sie einfach auf unseren Link. Oder werden Sie noch besser gleich ein Hotel AUSTRIA-Fan! Wir würden uns freuen. 

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„Wien – ganz PERSÖNLICH!“

Naschmarkt in Wien

Dieses Mal für Sie genauer unter die Lupe genommen: Der Wiener Naschmarkt, wohl der Markt in Wien.

Schon vor hundert Jahren durchstreiften Wiener Hausfrauen den Naschmarkt auf der Suche nach frischem Obst und Gemüse. 2 Jahrhunderte früher wurden hier Bauernwaren (vor allem Milch) verkauft. Auch heute hat der traditionsreiche Markt viel zu bieten: einzigartig ist die Mischung aus typischem „Wiener Schmäh“ mit orientalischem Flair. Hier wetteifern blutrote persische Granatäpfel mit herrlich grünen Wiener Gurken. Wo urtümliches Wien nur wenige Schritte von der Atmosphäre des orientalischen Bazars entfernt ist, dort wird Einkaufen zum Erlebnis. Darüber hinaus gibt es eine große Vielfalt an Gastronomiebetrieben für jeden Geschmack: vom japanischen Buffet über italienische Grillspezialitäten, Pizza, Pasta, frischen Fisch und Meeresfrüchte bis hin zu klassischer Wiener Küche. Hier mischen sich durch die längeren Öffnungszeiten mitunter Nachtschwärmer mit Markthändlern.

Am Samstag gesellen sich zu diesem geschäftigen Treiben noch unzählige Bauernstände und der größte Flohmarkt Wiens bei der U4-Station Kettenbrückengasse. Wien-Insider sind hier schon ganz früh anzutreffen, um die besten Schnäppchen zu ergattern.

 

 

Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im April 2010

Veranstaltungen Wien April 2010

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Mahler-Schau im Theatermuseum

Mahler-Schau im Theatermuseum

Mit „Gustav Mahler und Wien“ feiert das Theatermuseum den 150. Geburtstag des Komponisten und Dirigenten – und seine Wiedereröffnung nach Renovierung am 11. März 2010 im barocken Palais Lobkowitz nahe der Hofburg.

Im Mittelpunkt steht nicht bloß die Biografie Mahlers, sondern vielmehr die Rolle, die Wien für ihn gespielt hat. Umgekehrt wird gezeigt, welchen Einfluss Mahler auf Wien hatte und hat, von seiner Zeit als Hofoperndirektor bis heute.

Die Ausstellung ist musikalisch aufgebaut: Drei „Sätze" werden von einem Präludium und einem Postludium umrahmt. Sie widmen sich verschiedenen Lebensabschnitten:

darunter Jugend und Studium in der faszinierenden Zuzugsstadt Wien mit einem illustren musikalischen Freundeskreis, Mahlers „Wanderjahre", die ihm den Durchbruch als Komponist und Dirigent bringen, sein Wirken als Wiener Hofoperndirektor, seine Erfolge in New York und die bemerkenswerte Mahler-Rezeption nach seinem Tod.

Auch Werke wie die berühmte 9. Symphonie und Personen wie seine für ihn so wichtige Frau Alma - eine wahre Femme fatale - werden beleuchtet. Das Theatermuseum vereint seinen großen Eigenbestand mit Leihgaben der besten Wiener sowie internationalen Institutionen zu einer umfassenden Gesamtpräsentation.

Im Rahmen der Ausstellung finden zahlreiche Konzerte statt, mit Interpreten wie Marjana Lipovsek, Andrea Clausen, dem Kreisler Trio oder Solisten des Mahler Chamber Orchestra.

11.3.-3.10.2010 Theatermuseum
1., Lobkowitzplatz 2

www.theatermuseum.at

Leopolds verborgene Aquarelle

Leopolds verborgene Aquarelle

Das Leopold Museum in Wien präsentiert 150 kostbare Aquarelle u. a. von Gustav Klimt und Egon Schiele, die nur selten in der Öffentlichkeit gezeigt werden.

150 Aquarelle der Sammlung, vom Biedermeier bis in die 1980er-Jahre, sind in der Ausstellung zum Teil erstmals zu sehen. Unter den Exponaten befinden sich unter anderem Werke der Wiener Aquarellkunst des 19. Jahrhunderts (u. a. von Rudolf von Alt) sowie des Jugendstils (u. a. von Gustav Klimt) und des frühen Expressionismus um 1910  (u. a. von Egon Schiele). Aus den Jahrzehnten nach 1918 sind Künstler wie Herbert Boeckl, Oskar Laske und Josef Dobrowsky vertreten.

Mit dieser Ausstellung ermöglicht das Leopold Museum im Wiener MuseumsQuartier einen Einblick in 200 Jahre Malerei in Österreich. Unter den rund 5.700 Kunstwerken der Sammlung Leopold befinden sich auch 1.000 Aquarelle, die aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit nur selten ausgestellt werden. Den 85. Geburtstag des Museumsgründers Rudolf Leopold nimmt man nun zum Anlass, eine Auswahl dieser Kunstschätze zu präsentieren.

5.3.-24.5.2010
Leopold Museum
MuseumsQuartier

www.leopoldmuseum.org

Aufreger-Fotos im Kunst Haus

Ausstellung von Aufreger-Fotos im Kunsthaus

Die Ausstellung „Kontroversen. Justiz, Ethik und Fotografie“ im Kunst Haus Wien zeigt Fotografien, die Gegenstand oft heftiger Auseinandersetzungen oder Gerichtsverfahren waren.

Eine Nonne und ein Priester, die sich küssen: Dieses Foto, das Olivieri Toscani 1992 für eine Werbekampagne des italienischen Modelabels Benetton aufnahm, steht exemplarisch für all die Kontroversen, die Fotografie im Laufe ihrer Geschichte immer wieder ausgelöst hat. Rund 100 Bilder dieser Art versammelt die Ausstellung. Vertreten sind große Namen wie Man Ray, Robert Capa, Lewis Carroll, Henri Cartier-Bresson, Richard Avedon, Robert Mapplethorpe oder Todd Maisel.

Seit ihrer Erfindung im Jahre 1839 hat die Fotografie zahlreiche gerichtliche, ethische und politische Kontroversen ausgelöst. Die Ausstellung zeigt Arbeiten, die Grenzen überschritten oder neu definiert haben. Dabei geht es jedoch nicht um vordergründige Provokation, sondern um eine Diskussion über die Freiheit der Kunst. Ein wesentlicher Teil der Schau beschäftigt sich mit juristischen Auseinandersetzungen um Fotos.

4.3.-20.6.2010
täglich 10-19
Kunst Haus Wien

www.kunsthauswien.com

Wiener Frühlingsfestival

Wiener Frühlingsfestival 2010

Von 20. März bis 16. April geben sich im Konzerthaus die Stars die Klinke in die Hand: Valery Gergiev, Georges Prêtre, Annette Dasch, Florian Boesch, Bo Skovhus, Martha Argerich, Till Fellner, Alfred Brendel und viele mehr...

In einem dreitägigen Gastspiel bringt Valery Gergiev mit dem Orchester und Chor des Mariinski Theaters St. Petersburg acht der 15 Symphonien von Schostakowitsch zur Aufführung. Mit Beethovens Neunter und Mahlers Achter erklingen zwei Werke wahrer symphonischer Größe. In Starbesetzung werden Bachs "Matthäuspassion" und Brahms' "Deutsches Requiem" dargeboten.

Kammermusikalisches lassen u. a. das Artemis Quartett, das Hagen Quartett, Viktoria Mullova und Heinrich Schiff hören. Liederabende stehen im Zeichen der drei großen Liederzyklen von Franz Schubert (u. a. mit Florian Boesch). Gleich zwei Mal ist die Meisterpianistin Martha Argerich zu erleben: im Duo mit Nelson Freire und im Rahmen von "Play Gulda Play", einer Hommage an Friedrich Gulda (1930-2000) anlässlich dessen 80. Geburtstages.

Zum Festival-Abschluss laden ehemalige Weggefährten Guldas aus den unterschiedlichsten Genres zu einer neuen Form der "Gulda Experience". Mit dabei sind Willi Resetarits, Otto Schenk, Friedrich Guldas Sohn Paul und Martin Grubinger.

20.3.-16.5.2010
Wiener Konzerthaus

www.konzerthaus.at

Vienna Blues Spring

Vienna Blues Spring - Weltweit längstes Blues-Festival

Am 20. März beginnt das mit sechs Wochen weltweit längste Blues-Festival, der "Vienna Blues Spring". 250 MusikerInnen aus zehn Nationen bescheren Blues-Fans aufregende Wochen.

Den Startschuss zum 41 Konzerte umfassenden Veranstaltungsreigen macht die große Rock'n'Blues-Gala in der Wiener Stadthalle: Magic Slim lässt, begleitet von "The Teardrops", sein expressives, raues Delta Bues-Gitarrenspiel hören, Coco Montoya & Band bieten - verstärkt von der Österreicherin Meena Cryle - mehr den zeitgenössischen Blues und die Special Guestes der "Vintage-Guitar-All Stars" sind Sydney Ellis und Natascha Flamisch.

Bis 30. April spielen sich die meisten Acts im Reigen ab, wo Jazz, Blues und World stets ein Zuhause haben. Unter den internationalen Blues-Größen: Mundharmonika-Spezialist R. J. Mischo, die Charlie Musselwhite Band, die legendäre Chicago-Blues-Band Mississippi Heat, der "Klassiker" Popa Chubby, der funkige John Lee Hooker Jun. u. v. m.

The Crazy Hambones, das Thorbjörn Risager Septet rund um den Dänen mit der mächtigen Stimme und junge Österreicher treten im Foyer der Fernwärme auf. Im Mozarthaus Vienna erfüllt an zwei Abenden nach dem Motto "Blues me Mozart" akustischer Blues das historische Ambiente.

20.3.-30.4.2010
diverse Spielstätten
Infos & Programm:

www.viennabluesspring.org

Sightseeing beim Marathon

Sightseeing biem Vienna City Marathon

Der Vienna City Marathon im April ist alljährlich ein Fixpunkt für tausende Läufer und führt entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – auf Wunsch auch mit fachkundiger Begleitung.

Rund 30.000 Läuferinnen und Läufer aus circa 100 Nationen haben 2009 am Vienna City Marathon und seinen Nebenbewerben wie Anker Halbmarathon und tele.ring Staffelmarathon sowie den Kinderbewerben teilgenommen. Natürlich ist die Marathonstrecke eine große sportliche Herausforderung, sie führt aber auch an den schönsten Orten Wiens vorbei. Die Strecke beginnt beim Vienna International Centre, führt über die Donau und in den grünen Prater, entlang des Donaukanals zur Ringstraße, von der Staatsoper weit hinaus zum Schloss Schönbrunn, wieder zurück zum Ring und zum Prater und schließlich zum Zieleinlauf auf den Heldenplatz.

Wer nicht nur auf die persönliche Bestzeit schielt, sondern auch für die Schönheiten der Stadt ein Auge hat, kann sich 2010 von einem speziellen Laufbegleiter durch den Wien-Marathon führen lassen. Das Team von "Vienna Sightjogging" begleitet auf Wunsch Gruppen von sechs bis maximal zehn Personen vom Start bis zum Ziel, zeigt ihnen die interessantesten Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und erzählt über Geschichte und Kultur der Stadt - solange der Atem reicht. Diese besondere Art der Betreuung ist für den Marathon bzw. den Halbmarathon in verschiedenen Sprachen buchbar und in den Nenngebühren inkludiert.

Der Vienna City Marathon ist auch Treffpunkt der Kultur: Beim VCM-Benefizabend im Wiener Konzerthaus am 15. April spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Christian Thielemann Beethovens 9. Symphonie. Ticketvorkauf auf der Webseite des Vienna City Marathons

18.4.2010
www.vienna-marathon.com

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