März 2012

„Neue Klimaanlagen für einige Klassik-Zimmer!“

Start der Arbeiten für die neuen Klimaanlagen

Vor wenigen Tagen hat es bei uns draußen noch minus 14,0 Grad Celsius gehabt!
Dicke Handschuhe, eine warmer Schal und eine große Wollmütze haben in diesen Tagen wirklich geholfen…
Genau die idealen Voraussetzungen also, dass wir unsere nächsten Klimaanlagen in Gästezimmern planen!
Noch diese Woche beginnen die ersten Arbeiten, um hunderte Meter Kühlmittelleitungen zu verlegen, dicke Mauern zu durchbohren und alles so ein zu bauen, dass Sie sich  auch im heißen Sommer genauso wohl fühlen wie unsere drei Freunde!

 

 

„Warum unsere Etagendamen, unsere Service- & Küchendamen und unsere Haustechniker seit Wochen nur mehr mit roten Wangen und glänzenden Augen anzutreffen sind?!“

Grundputz im Hotel Austria, Wien

Sie alle sind mitten im Grundputz  -  und das, NEBEN ihren laufenden Reinigungsarbeiten!
Fußböden werden shamponiert, Möbel auf Hochglanz poliert, Vorhänge gewaschen, Fenster und Türen geputzt, und die Badezimmer solange geschrubbt, bis sie fast blenden!
Wenn Sie das Nächste Mal den Frühlingsduft in Ihren Zimmern atmen und die Sonnenstrahlen in Ihrem Waschbecken funkeln sehen -  denken Sie bitte ganz kurz an alle diejenigen in unserem TEAM, die immer noch mit roten Wangen und glänzenden Augen im Hotel AUSTRIA für Sie herum schwirren …!

 

 

„Warum unsere Schinken-, Wurst- und Käseplatten so besonders frisch schmecken?“

Lagerung unserer Wurst- und Käseplatten bei exakt 3,5°C

„Ideal für die Lagerung sind 3,0 bis 4,0 Grad Celsius“  -  haben die Techniker von unserem Kühlhaus gemeint. Also haben wir sämtliche Kupferleitungen erneuert und ein über-drüber-vollelektronisches Kühlaggregat eingebaut und sind jetzt auf exakt 3,5 Grad für Ihr Frühstücksbuffet!

Das Innenleben unseres Kühlhauses ist damit absolutes „High-Tech“! Die Außenfront ist aus echtem Eichenholz, zur Gänze noch handgemacht! Die Türen sind dicker als bei manchem Safe…

 

 

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März 2012“

Veranstaltungen Wien im März 2012

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

 

 

Wiener Frühlingsfestival

Frühlingsfestival im Wiener Konzerthaus

Beethoven und Schubert stehen im Mittelpunkt des Frühlingsfestivals, das ab 2. März im Wiener Konzerthaus Starinterpreten wie Hélène Grimaud, Elisabeth Leonskaja, Hilary Hahn, Viktoria Mullova und Julian Rachlin versammelt. Ein Fest für Klassik-Freunde.

Ludwig van Beethoven und Franz Schubert wirkten am Übergang von der Klassik zur Romantik in Wien. Ihre Werke werden beim Wiener Frühlingsfestival erfrischend zeitgemäß interpretiert: Les Musiciens du Louvre Grenoble unter der Leitung von Marc Minkowski widmen sich sämtlichen Symphonien Schuberts. Schubert ist weiters mit der konzertanten Aufführung seiner Oper "Alfonso und Estrella" und Liedern im Festivalprogramm vertreten. Das Belcea Quartet unternimmt mit einer Gesamtaufführung von Beethovens Streichquartetten eine musikalische Gipfeltour. Von Beethoven erklingen noch andere Klassik-Highlights, darunter die "Eroica".

Geboten werden hochkarätige Orchester wie die Wiener Philharmoniker oder das Rotterdam Philharmonic Orchestra und Solisten ersten Ranges: An der Geige Viktoria Mullova, Hilary Hahn und Julian Rachlin, am Klavier Hélène Grimaud, Elisabeth Leonskaja und Stefan Vladar sowie die bezaubernden Stimmen von Juliane Banse und Michelle Breedt.

Ein reichhaltiges Kammermusikangebot sowie Jazz- und World-Konzerte gehören im Wiener Konzerthaus wie gewohnt zum guten Ton. Filmvorführungen mit Live-Musik sowie Lesungen runden das Festival ab.

21. Wiener Frühlingsfestival - 2.3.-13.5.2012
www.konzerthaus.at

 

 

Retrospektive für einen Neuen Wilden

Herbert Brandl Retrospektive im Bank Austria Kunstforum

Im Frühjahr 2012 präsentiert das Kunstforum in Wien die erste große Retrospektive des österreichischen Malers Herbert Brandl. Die Schau umfasst rund 60 Werke, die der Künstler seit den frühen 1980er-Jahren geschaffen hat, sowie neue Gemälde.

Herbert Brandl (geboren 1959 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) zählt zu den prägenden Positionen der aktuellen Malerei und gilt als einer der Hauptvertreter der österreichischen Neuen Wilden. Seine Teilnahme an der documenta IX 1992, der Biennale di Venezia 2007 sowie die Personalausstellung in den Hamburger Deichtorhallen 2009 zeugen von seiner internationalen Präsenz. Das Wiener Kunstforum zeigt Werke aus den frühen 1980er-Jahren und neue Gemälde, die Brandl extra für die Ausstellung schuf.

Seit seinen künstlerischen Anfängen nimmt das Sujet Landschaft in Brandls Malerei einen dominierenden Stellenwert ein. Dabei changiert das Piktoriale in unterschiedlichen Graduierungen zwischen malerisch Abstraktem und motivisch Gegenständlichem. Dieses findet vor allem ab 2000, als der Künstler den Berg als konkretes Image in seine Malerei integriert, seine Ausprägung. Seither entstehen abstrakte Farbfeldmalereien und mächtige Gebirgsbilder nebeneinander.

26.1.-15.4.2012 - Bank Austria Kunstforum
www.bankaustria-kunstforum.at

 

 

Gustav Klimt. Die Zeichnungen

Ausstellung Gustav Klimts Werke in der Albertina

Die große Beliebtheit des Zeichners Gustav Klimt basiert vor allem auf der berauschenden Sinnlichkeit seiner weiblichen Aktstudien. Wie vielschichtig sein zeichnerisches Schaffen tatsächlich ist, führt die Ausstellung "Gustav Klimt. Die Zeichnungen" einprägsam vor Augen.

Die Albertina zeigt einen Großteil ihres berühmten Klimt-Bestands, der aus 170 Blättern besteht. Ergänzt wird die Schau durch hervorragende Leihgaben aus österreichischen und internationalen Sammlungen. In der Albertina wurde der Werkkatalog sämtlicher Zeichnungen Gustav Klimts erstellt, der bis heute laufend weitergeführt wird.

Die Ausstellung wartet mit einem reichhaltigen Spektrum an Figurenstudien, monumentalen Werkzeichnungen und bildhaft durchgeführten Allegorien auf. Mit sparsamen technischen Mitteln schuf Klimt faszinierende Effekte: mit Kreide, Bleistift oder farbigen Stiften, gelegentlich auch mit Feder oder mit Aquarell- und Goldfarben. In der Albertina sind mehrere Serien von Figurenstudien vorhanden, die Klimt im Zusammenhang mit wichtigen allegorischen Gemälden oder Porträtbildern geschaffen hat. In diesen Blättern ging er schrittweise der Essenz einer bestimmten Stellung, Bewegung oder Gemütsverfassung auf den Grund. Jedes Blatt hat einen autonomen Stellenwert.

Gerade diese selten gezeigten Serien vermitteln einen tiefen Einblick in die Arbeitsmethoden und in das geistige Universum eines Künstlers, der sich zu seiner Kunst praktisch nie selbst verbal geäußert hat.

14. März - 10. Juni 2012 - Albertina
www.albertina.at

 

 

Mäuse im mumok

Begehbares Miniaturmuseum von Oldenburg im mumok

Das Museum Moderner Kunst – mumok präsentiert den wichtigsten lebenden Hauptvertreter der amerikanischen Pop Art, den Performance- und Installationskünstler Claes Oldenburg.

Das mumok realisiert mit "Claes Oldenburg. The Sixties" die weltweit bisher größte Ausstellung seines Frühwerks der 1960er-Jahre. Oldenburg ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, sondern prägte in Zusammenarbeit mit Coosje van Bruggen auch maßgeblich die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen Projekten. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht das industriell gefertigte Objekt.

Das mumok zeigt Oldenburgs wichtigste Pop-Art-Werke: angefangen von der Installation "The Street" mit ihren Graffiti-inspirierten Darstellungen des modernen Großstadtlebens, über die berühmten Konsumartikel seines Geschäftslokals "The Store" bis hin zu den spektakulären Gebrauchsgegenständen des modernen "Eigenheims": Telefon, Toilettenschüssel, Badewanne, Ventilator, Säge, Lichtschalter. Ein weiteres Kapitel widmet sich Oldenburgs ersten Entwürfen seiner monumentalen Konsum-Objekte für den öffentlichen Raum.

Den Schluss- und Höhepunkt der Ausstellung bildet das im mumok befindliche "Mouse Museum", ein begehbares Miniaturmuseum in Form einer "Geometric Mouse", für das Oldenburg seit den späten 1950er-Jahren insgesamt 381 Gegenstände gesammelt hat.

4.2.-28.5.2012
mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien im MuseumsQuartier
www.mumok.at

 

 

Wiens Ostermärkte

Wiens Ostermärkte mit traditionallem Osterschmuck

Traditioneller Osterschmuck und kunstvoll verzierte Eier, kulinarische Leckerbissen und Musikprogramm erwarten Sie im März und April auf Wiens Ostermärkten. Für kleine Marktbesucher gibt es allerlei Unterhaltsames.

Der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn gilt als einer der romantischsten Ostermärkte. Vor der barocken Kulisse des Schlosses bieten 58 Aussteller neben allerlei kulinarischen Genüssen auch dekorativen Osterschmuck und Kunsthandwerk aus Österreich. Kinder haben ihren Spaß in der Marzipan-Osterhasenwerkstatt, beim Palmbuschbinden, bei der Osternestsuche sowie im Kindermuseum, während sich die Großen beim "Jazz am Ostermarkt" unterhalten.

Der Altwiener Ostermarkt auf der Freyung, einem schönen alten Platz in der Altstadt, türmt alljährlich den größten Eierberg Europas mit rund 40.000 bemalten Ostereiern auf. Dazu gibt es zahlreiche Osterspezialitäten von der Osterpinze bis zum gebackenen Osterlamm, eine Oster-Bastelwerkstatt für die Kleinsten, Puppenspiele und einen Hasenstall. Auch der Kunsthandwerksmarkt Am Hof steht ganz im Zeichen österlichen Brauchtums und bietet außerdem hübsches Kunsthandwerk.

Schon lange vor Ostern stimmt der Kalvarienbergmarkt, ein traditioneller Wiener Fastenmarkt, auf die Festtage ein. Vor allem für Kinder bietet der Markt allerlei Unterhaltung – vom Ringelspiel über einen Kinderzug und Ponyreiten bis zu Schiffschaukeln.

Ostermarkt Schloss Schönbrunn

13., Schloss Schönbrunn / Ehrenhof 24. März bis 9. April 2012, täglich 10-19 Uhr
www.ostermarkt.co.at

Altwiener Ostermarkt

1., Freyung 24. März bis 9. April 2012, täglich 10-20 Uhr
www.altwiener-markt.at

Kunsthandwerksmarkt Am Hof

1., Am Hof 23. März bis 9. April 2012, täglich 11-19 Uhr
www.kunsthandwerksmarkt.at

Kalvarienbergmarkt

17., Kalvarienberggasse 22. Februar bis 9. April 2012, 10-18 Uhr
www.kalvarienberg.at

 

 

Ballet Revolución

Ballet Revolución im MQ in Wien

Die kubanische Tanzsensation Ballet Revolución kommt erstmals nach Europa - und ab 6. März für 14 mitreißende Shows ins Wiener MuseumsQuartier. Getanzt wird unter anderem zu Hits von Shakira, Jennifer Lopez und Beyoncé.

Klassisch und in zeitgenössischem Tanz ausgebildete Top-Darsteller, die sich den Rhythmen der lateinamerikanischen Musik, des R&B und des Hip-Hop verschreiben: Das ist Ballet Revolución. Sie brechen mit allen Tanz-Konventionen und überspringen die Grenzen des Standardrepertoires in weitem Bogen. Ihr Können ist ebenso verblüffend wie ihre Freude am Tanzen ansteckend.

Ballett, moderner Tanz und Hip-Hop werden zu einer explosiven und intensiven Performance voller Leidenschaft, purer Energie und beeindruckender Athletik. Ballet Revolución ist Tanzrevolution und -evolution zugleich.

Die Ballet Revolución Live-Band spielt einen innovativen Stil- und Genremix mit Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, Jennifer Lopez und vielen anderen.

Halle E im MuseumsQuartier 6.-18.3.2011
Tickets: www.oeticket.com

 

 

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