März 2014

"wirklich FLEISSIG sind "sie" ja IMMER....!"

3 Sterne Hotel im Zentrum von Wien

… unsere Damen von der Etage, von Service und Küche und unsere beiden Haustechniker!
In den letzten Wochen sind alle NOCH emsiger und schrubben und putzen das ganze Haus „von Kopf bis Fuß“!
Frisch shampoonierte Bodenbeläge, duftende Vorhänge, glänzende Möbel und strahlende Fenster und Spiegel wetteifern mit der Frühlingssonne! Die immer wärmer werdende Sonne – wird es jedenfalls nicht „leicht“ haben, mit diesem Strahlen mit zu halten ….

"der nächste Sommer lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten!"

Hotel im 1. Bezirk von Wien

Manchmal haben wir ja den Eindruck, dass der Sommer wirklich von Jahr zu Jahr wärmer wird…
Darum waren gleich noch einmal die ebenfalls sehr fleißigen Klimaanlagen-Techniker bei uns im Einsatz. Auch im ersten Stock haben wir sieben weitere Klimaanlagen in den Gästezimmern montiert! Jetzt – kann der Sommer ruhig „heiß“ werden …

3 Sterne Hotel in 1010 Wien

"ZWEI weitere Auszeichnungen für das Hotel AUSTRIA-Team!"

Von der Buchungsplattform VENERE wurden im Jänner 2014 die bestbewerteten Hotels ausgezeichnet – von insgesamt 135.000 weltweit.

Dank der hervorragenden Rückmeldungen hat das Hotel AUSTRIA gleich zwei weitere Auszeichnungen erhalten:

     “Erstklassige Sauberkeit 2013”!
                 und
     “Top Quiet 2013“!

Ein ganz herzliches „Dankeschön“ für diese Bewertungen!

"Aktuelle Veranstaltungen in Wien im März 2014"

Stadthotel in der Nähe den wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Mamma Mia! ABBA-Hits als Musical

3 Sterne Hotel Austria Wien

Ein bisschen nostalgische Hippie-Romantik, viel Spaß und Popsongs, die jeder kennt - all das ist "Mamma Mia!". Das fröhliche Musical handelt von einer Mutter, ihrer Tochter und deren drei möglichen Vätern. Dazu gibt es jede Menge Hits der legendären schwedischen Band ABBA. Ab 19. März 2014 in deutscher Sprache im Raimund Theater.

Dancing Queen, The Winner takes it All, Knowing me, Knowing You und nicht zuletzt Mamma Mia sind nur einige der zeitlosen Songs im gleichnamigen Musical. Allerdings geht es nicht um das wahre Schicksal von ABBA - das wollten die einstigen Hitparadenstürmer nicht.

Die Geschichte handelt von Alleinerzieherin Donna, die mit ihrer Tochter Sophie auf einer kleinen griechischen Insel lebt. Als diese heiraten will, möchte sie gern auch ihren unbekannten Vater zum Fest einladen - doch welcher der drei damaligen Liebhaber Donnas könnte es bloß sein? Sophie lädt einfach alle drei ein, die bis dahin nichts von ihrer möglichen Vaterschaft geahnt haben.

Das Musical hatte 1999 seine Uraufführung in London und läuft seither ohne Unterbrechung am West End. Auch in New York ist die Produktion seit zwölf Jahren eine Erfolgsstory. Weltweit haben bereits 54 Millionen Menschen die Show in 14 Sprachen gesehen, und auch die erfolgreiche Verfilmung von 2008 mit Meryl Streep, Pierce Brosnan und Colin Firth sorgte für einen weiteren Hype.

Im Raimund Theater ist ab 19. März die österreichische Erstaufführung der deutschsprachigen Originalfassung zu sehen. Für die gelungene Übersetzung ins Deutsche sorgte Michael Kunze, aus dessen Feder auch das Libretto von "Elisabeth" stammt. Den englischen Text kann man zusätzlich auf der Übertitelungsanlage mitlesen.

ab 19. März bis Ende 2014
tgl. außer Mo, deutschprachige Aufführung - englische Untertiteln

Tickets: www.wien-ticket.at, www.musicalvienna.at

Die Gründung der Albertina

Stadthotel im 1. Wiener Bezirk

Die Ausstellung zeigt Meisterwerke aus der Sammlung der Albertina im Kontext der spannenden Lebensgeschichte ihrer Gründer: Herzog Albert von Sachsen-Teschen und Erzherzogin Maria Christine.

Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738-1822) begann 1770 mit dem systematischen Sammeln grafischer Blätter und Zeichnungen. Die Ausstellung "Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon" präsentiert mit rund 200 hochkarätigen Exponaten die Highlights der Sammlung: von Michelangelo über Rembrandt und Rubens bis Caspar David Friedrich. Auch das Herzstück der Albertina, Dürers weltberühmter Feldhase, wird nach zehn Jahren Schonfrist in dieser Schau wieder ausgestellt.

Die Zeitspanne, die die Ausstellung dokumentiert, reicht von 1738 bis 1822: vom Zeitalter des höfischen Barock unter Maria Theresia, deren Lieblingstochter Erzherzogin Maria Christine war, bis zum biedermeierlichen Vormärz nach dem Wiener Kongress 1814/15. Anhand der Lebensstationen der Sammlungsgründer werden Einblicke in die vielschichtigen Netzwerke von Sammlern und Kunsthändlern und in das feudale Leben des europäischen Hochadels gegeben.

Leihgaben aus renommierten Museen, u. a. der Hut Napoleons, den er in der Schlacht von Eylau getragen hat, ergänzen die Meistewerke aus der Albertina.

Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon
14.3.-29.6.2014, www.albertina.at

75. Todestag Sigmund Freuds

Hotel im Zentrum von Wien, günstige Zimmer

Das Sigmund Freud Museum widmet sich in einer Ausstellungen den Reisen des weltberühmten Psychoanalytikers Sigmund Freud.

Sigmund Freud hat in seinem Leben zahlreiche private und berufliche Reisen unternommen. Anlässlich seines 75. Todestages am 23. September 2014 spannt die Ausstellung im Sigmund Freud Museum den Bogen von Freuds erster Reise (der Übersiedlung) von Pribor nach Wien über seine Rundreisen an antike Schauplätze in Italien und Griechenland und eine Vortragsreise an die US-Ostküste bis zu seiner Emigration nach London. Erstmals sind Dokumente, Souvenirs und Bilder von den Aufenthalten zu sehen.

Die Zeit von Mitte der 1890er Jahre bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 markiert den Höhepunkt von Freuds Reiseaktivitäten. Mehrwöchigen Familienurlauben in den österreichischen Alpen und in Bayern folgten zumeist ausgedehnte Rundreisen in Begleitung von Familienangehörigen oder Kollegen. Seine Reisen führten ihn auch nach Kroatien, England und in die Niederlande. 1938 floh er mit seiner Familie vor den Nationalsozialisten über Paris nach London, wo er am 23. September 1939 verstarb. Freuds Urlaube ebenso wie Reiseeindrücke aus der Kindheit hatten Einfluss auf die Theoriebildung und stellen einen bedeutenden Faktor in der Entwicklung der Psychoanalyse dar.

Die Ausstellung widmet sich auch zwei bisher weniger bekannten Familienmitgliedern: Alexander Freud (1866-1943) galt als einer der führenden Eisenbahnexperten der Monarchie und begleitete seinen Bruder Sigmund regelmäßig. Harry Freud (1909-1968) war Sigmunds Neffe und bereiste zwischen 1932 und 1939 jene europäischen Städte, die auch sein Onkel zuvor besucht hatte, um diese fotografisch zu dokumentieren.

Freuds Reisen. Kulturelles Erfahren - psychoanalytisches Denken
7.3.-30.9.2014, www.freud-museum.at

Böse Dinge

3 Sterne Hotel in Wien

Eine Ausstellung im Hofmobiliendepot beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich schön oder hässlich ist.

Geschmack ist relativ - relativ oft schlecht. Doch wer bestimmt tatsächlich, was geschmackvoll oder -los ist. Das Hofmobiliendepot greift den Diskurs um "schön" oder "hässlich" auf und zeigt die Ausstellung "Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks", die historische und aktuelle Positionen einander gegenüberstellt. Die Schau umfasst mehr als 500 Exponate - von Kunst-Kitsch über Geschirr bis zu Schuhen und Parfumflakons.

Das Konzept der Ausstellung basiert auf der Publikation "Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe" des Kunsthistorikers Gustav E. Pazaurek von 1912. Darin entwickelte er einen komplexen Kriterienkatalog zum Erfassen von Geschmacksfehlern aller Art.

Die Besucher sind zur aktiven Mitgestaltung eingeladen und können mit ihren "bösen" Objekten die Ausstellung erweitern. Jeder mitgebrachte Gegenstand wird mit einem Kärtchen versehen, auf dem sich der ursprüngliche Besitzer verewigt und den Grund nennt, warum der Gegenstand aus seiner Sicht "böse" ist. Am 6. Juli findet schließlich der "Markt der bösen Dinge" statt. Alle von den Besuchern geschenkten Objekte und einige Ausstellungsstücke werden für einen guten Zweck verkauft.

Eine Ausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin
Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks
19.2.-6.7.2014, www.hofmobiliendepot.at

Afrika! Afrika!

Stadthotel in Wien, 1010 Wien

André Hellers faszinierende Hommage an Afrika ist zurück in Wien. Diesmal in einer eigens geschaffenen Bühnenversion. Die Patronanz über die Show hat der großartige senegalesische Sänger Youssou N'dour inne.

Rund vier Millionen Menschen haben bisher die beiden Zirkus-Shows Afrika! Afrika! im speziell dafür konstruierten Zelt gesehen. Nun hat Heller mit seinem Team von Choreografen, Ausstattern, Lichtkünstlern und Meisterartisten eine neue, für Bühnen passende Fassung des Spektakels erarbeitet. Sie vereint die künstlerischen Höhepunkte der beiden ersten Shows mit neuen Attraktionen.

Auch nach Ende der Shows traf Heller immer wieder beeindruckende afrikanische Künstler, die er einem internationalen Publikum vorstellen wollte. So enstand die Idee zur Fortstezung. Mit Youssou N'dour als Schirmherr gewann das Team einen repräsentativen Künstler, der seit 2012 auch senegalesischer Minister für Kultur und Tourismus ist.

1.-6. März 2014, Wiener Stadthalle - Halle F, Wien
Tickets: www.wien-ticket.at
Information: www.stadthalle.com

Mozarts Da Ponte-Zyklus mit Hrnoncourt

Hotel in Wien

Laurenzo da Ponte war Mozarts kongenialer Librettist. Aus seiner Feder stammen die Opern "Le nozze di Figaro", "Don Giovanni" und "Cosi fan tutte". Dirigent Nikolaus Harnoncourt leitet die Serie konzertanter Aufführungen mit Top-Besetzung im Theater an der Wien von 6. bis 29. März.

Drei Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte haben die Gattung Oper revolutioniert: Le nozze di Figaro (1786), Don Giovanni (1787) und Cosi fan tutte (1790).

Erstmals in der Musikgeschichte waren Komposition und Text im Zusammenspiel auf gleicher Augenhöhe. Gesang, Libretto und Musik bilden die Grundlage für psychologisch feingeschliffene Charaktere, die bis heute Interpreten und Regisseure auf der ganzen Welt zu komplexen Deutungen animieren.

Die ersten beiden Opern waren auf Anhieb erfolgreich. Cosi fan tutte dagegen musste über Jahrzehnte hinweg erst mühsam sein Publikum finden. Der als schlüprig geltende Text wurde immer wieder umgeschrieben, und erst Richard Strauss erkannte den wahren Wert dieser besonderen Oper und dirigierte 1922 in Salzburg die Originalfassung.

Im Theater an der Wien steht ein hochkarätig besetzter Da Ponte-Zyklus am Programm. Nikolaus Harnoncourt, österreichischer Doyen der Alten Musik, leitet die konzertanten Aufführungen mit dem Concentus Musicus Wien und dem Arnold Schoenberg Chor. Es singen u.a. Christine Schäfer, Elisabeth Kulman, Bo Skovhus, Andrè Schuen und Markus Werba.

Tickets: + 43 1 58885, www.theater-wien.at

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HOTEL AUSTRIA - WIEN
Am Fleischmarkt 20
A - 1010 Wien
Tel.: +43 1 515 23
Fax: +43 1 515 23 506
office@hotelaustria-wien.at

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