März 2009

Die Frühjahrssonne strahlt bereits jetzt im ganzen Haus

Frühjahrsputz im Hotel Austria - Wien

Unsere Damen und Herren waren während der letzten beiden Monate äußerst fleißig – vom Dachboden bis zum Keller wurde jeder Winkel erkundet und blieb nicht von unserem Frühjahrsputz verschont. So wurden viele, viele Quadratmeter an Teppichen shamponiert, unzählige Vorhangbahnen in strahlendem Weiß wieder aufgehängt und auch sonst rundherum gewischt und auf Hochglanz poliert. Zusätzlich haben unsere Handwerker wieder viele Zimmer durch Maler- und Tapezierarbeiten verschönert.
Noch vor dem kalendarischen Frühjahrsbeginn strahlt das ganze Haus bereits im Frühlingsglanz und bald werden wohl auch die ersten Frühlingsblumen auf unserer Terrasse gesichtet werden.

Wir halten uns fit für unsere Gäste

Dreikönigslauf - Fitness und guter Zweck in einem

Ein Dreikönigslauf über 3,4 Kilometer und das zu einem wohltätigen Zweck – da musste nicht lange gefragt werden, es haben sich spontan viele aus unserem Team gemeldet mitzumachen.
Warm eingepackt stellten wir bei Kälte und romantischem Schneefall unsere Sportlichkeit als Läufer und Nordic Walker in Wien Simmering unter Beweis. Manche aus unserem Team waren das erste Mal bei einer solchen Veranstaltung dabei, doch alle genossen die einzigartige Atmosphäre und stärkten sich anschließend mit Tee, Punsch und ausgezeichneter Gulaschsuppe.

„Wien – ganz persönlich!“

Handgemachte Ziegeln im Wiener Esterhazykeller

Dieses Mal für Sie genauer unter die Lupe genommen: der Wiener Esterhazykeller.

Diese altehrwürdigen Gewölbe bestehen seit 1683. Hier ließ sich der Weinliebhaber Joseph Haydn, der auch Kapellmeister bei Fürst Esterhazy war, zu vielen seiner Werke inspirieren.
Im romantischen Haarhof in der Wiener Innenstadt befindet sich der Eingang. 27 Stufen in die Tiefe und 2 Stockwerke unter der Erde kann das Abenteuer beginnen. Die wunderbare Architektur, die handgemachten Ziegeln mit der Patina von Jahrhunderten, die von Sagen, Legenden, Weinseligkeit und Brauchtum erzählen machen den Weinkeller zu einem Ort der Geselligkeit und Lebensfreude.

Der Legende nach versorgte man im Türkenkrieg 1683 die Soldaten vor dem Kampf mit Gratiswein, die dies dann mit einem siegreichen Kampf mit viel Mut und guter Laune dankten. Seit dieser Zeit wird im Esterhazykeller Wein aus dem fürstlichen Keller des Schloss Esterhazy in Eisenstadt ausgeschenkt. Angeboten werden auch gastronomische Spezialitäten der Wiener Küche. Werfen Sie einen Blick auf die wassergekühlte Flaschenschank, die bereits eine echte Rarität ist.

Aktuelle Veranstaltungen in Wien im März 2009

Veranstaltungen Wien März 2009

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir kennen alle Termine und freuen uns auf Ihre Reservierung in Ihrem HOTEL AUSTRIA!

Haydnhaus: Künstlerdomizil & Haydn-Museum

Haydnhaus: Künstlerdomizil & Haydn-Museum

Haydn erwarb das ebenerdige Wiener Vorstadthaus in der Haydngasse 19, nahe der heutigen Shoppingmeile Mariahilfer Straße, im Jahr 1793. Er ließ es umbauen und aufstocken. In dem Haus, das ihm zwölf Jahre als Domizil dienen sollte, entstand ein Großteil seines Alterswerkes, darunter die grandiosen Oratorien „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“.

Wahrscheinlich hat die eigentliche Haydn-Wohnung das erste Stockwerk umfasst. Das Erdgeschoss war vermutlich dem Diener und Notenkopisten des Komponisten, Johann Elßler vorbehalten, dem Vater der gefeierten Tänzerin Fanny Elßler.

Für das Haydn-Jahr 2009 wurde das Haydnhaus umfangreich neu gestaltet. Neueröffnung war am 29.1.2009. Im Mittelpunkt der Dauerausstellung "Haydns letzte Jahre" stehen seine Musik, seine Lebensweise und sein Altwerden. Auch seine zahlreichen Besucher kommen zu Wort, und sowohl Haydns Fortepiano als auch sein Klavichord sind ausgestellt.

Bei einem dreitägigen Fest für Joseph Haydn rund um seinen 200. Todestag am 31.5.2009 wird der Garten - rekonstruiert wie zu Zeiten Haydns - präsentiert und seine Musik erklingt in mehreren Konzerten.

Da der Komponist Johannes Brahms (1833 – 1897) zu den glühendsten Bewunderern Haydns gehörte und um das Andenken seines großen Vorbilds bemüht war, befindet sich auch eine Brahms-Gedenkstätte im Haydn-Haus.

Napoleon (damals Belagerer Wiens!) postierte als großer Bewunderer Haydns im Mai 1809 vor dem Haus des sterbenden Komponisten eine Ehrenwache.

Das Museum ist ein Muss für Haydn-Fans!

Haydnhaus, 6., Haydngasse 19
www.wienmuseum.at
Di-So, Ftg 9-18 Uhr, So. Eintritt frei

„Das Zeitalter Rembrandts“ in der Albertina

Ausstellung über das Zeitalter Rembrandts in der Albertina

Die Kunst des niederländischen 17. Jahrhunderts steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung in Wien.

Die Ausstellung zeigt 140 überragende Werke von rund 60 Künstlern aus dem Albertina-Bestand des niederländischen 17. Jahrhunderts, darunter Hendrick Goltzius, Rembrandt van Rijn, Aert van der Neer, Aelbert Cuyp, Adriaen van Ostade und viele andere. Dabei präsentiert sich Rembrandt in seiner technischen und thematischen Vielseitigkeit sowie in seiner absoluten Sonderstellung als herausragender Kristallisationspunkt.

Die Auswahl an Werken wird von rund 30 kongenialen Ölbildern aus verschiedenen internationalen Sammlungen ergänzt. Thematisch erstreckt sich das Spektrum der Ausstellung von der Landschaft, der Topographie, der Marineszene und der italianisierenden Ansicht bis zum Porträt, zur Genreszene und zum Stillleben.

Das Zeitalter Rembrandts, 4.3.-21.6.2009 
Albertina, www.albertina.at
täglich 10-18, Mi 10-21

Alfons Mucha im Belvedere

Alfons Mucha-Ausstellung in Wien

Das Untere Belvedere präsentiert die erste große Alfons Mucha-Ausstellung in Wien.

Das Werk des in Südmähren geborenen Künstlers wird im Belvedere in seiner gesamten Bandbreite dargestellt: Alfons Mucha (1860-1939), der als Werbegrafiker und Dekormaler bekannt wurde, gilt als einer der wichtigsten Proponenten des französischen Jugendstils der Jahrhundertwende. Großformatige Gemälde, Pastelle, Zeichnungen und Fotografien dienten dem Künstler als Medien und zeugen gleichzeitig von seinem beeindruckenden, in Wien, München und Paris erlernten Handwerk.

Von ersten illustratorischen Werken bis zu seinem großen Zyklus „Das Slawenepos“ verfolgte Alfons Mucha die Übermittlung einer universellen Botschaft. Auch Muchas Ausstattung des „Pavillon für Bosnien Herzegowina“ (der für die Belvedere-Ausstellung nachgebaut wird) und sein „Pavillon des Menschen“ für die Weltausstellung in Paris 1900 beinhalten seine Vision von einer Versöhnung der Nationen und der Religionen.

Alfons Mucha, 13.2.-1.6.2009
Unteres Belvedere, www.belvedere.at
Täglich 10-18, Mi 10-21

Personale für eine Visionärin

Geburtstagsausstellung von Maria Lassnig im MUMOK

Maria Lassnig zählt international zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) widmet ihr anlässlich ihres 90. Geburtstags eine große Personale.

Unter dem Titel „Das neunte Jahrzehnt“ zeigt das MUMOK im MuseumsQuartier Arbeiten der österreichischen Künstlerin vorwiegend aus den vergangenen zehn Jahren. Maria Lassnig gilt als Vorreiterin und Visionärin für nachfolgende Generationen von Künstlern und hat deren künstlerische Entwicklungen entscheidend mitgeprägt. Sie setzte sich zu Beginn der 1950er-Jahre mit der Kunst des Informel intensiv auseinander und machte danach die Darstellung des menschlichen Körpers zu ihrem Hauptthema. Im Zentrum ihres Schaffens steht die Beobachtung des Körpergefühls durch das Medium der Malerei, die Künstlerin verwendet den Begriff „Körperbewusstseinsmalerei“ für ihre Selbstbildnisse, Porträts und Stillleben: „Es ist sicher, ich male und zeichne nicht den ,Gegenstand’ Körper, sondern ich male Empfindungen vom Körper.“ (Maria Lassnig, 1999).

Für ihr Lebenswerk wurde die Künstlerin mehrfach geehrt und ausgezeichnet, unter anderem mit dem Großen Österreichischen Staatspreis (1988 als erste bildende Künstlerin), dem Oskar Kokoschka-Preis (1998) und dem Max Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main (2004).

Maria Lassnig. Das neunte Jahrzehnt, 13.2.-17.5.2009
MUMOK
, www.mumok.at
Täglich 10-18, Do 10-21

Anish Kapoor im MAK

Ausstellung von Anish Kapoor Werken im MAK

Werke von Anish Kapoor, einem der prominentesten Vertreter der British Sculpture und Turner-Preisträger, sind zum ersten Mal in Wien zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung "Shooting into the Corner" präsentiert das Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst (MAK) insgesamt vier große Arbeiten aus Wachs, von denen drei eigens für diese Ausstellung konzipiert wurden.

Anish Kapoor wurde 1954 in Bombay geboren. Bereits mit seinen ersten Skulpturen schuf der Künstler ein mannigfaltiges Werk aus unterschiedlichen Materialien wie Stein, Stahl und Glas. Die Objekte der aktuellen Ausstellung "Shooting into the Corner" geben einen Einblick in sein jüngstes Schaffen. Seit 2000 beschäftigt sich der Künstler intensiv mit dem Material Wachs, das er speziell für seine Arbeiten herstellen lässt. Die für ihn charakteristische Farbgebung erreicht er durch die Zusetzung von Farbpigmenten. 

Der Höhepunkt der Wiener Ausstellung ist gewiss das Werk "Shooting into the Corner, 2008/2009", das in der zentralen Halle des MAK zu sehen ist. Als work in progress entsteht das Kunstwerk während der Ausstellung: mithilfe eines Katapults werden vorgefertigte Wachsgeschosse mit einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h an die Wände der Ausstellungshalle geschleudert. Das Kunstwerk legt dabei kontinuierlich an Masse zu und wächst bis zum Ende der Ausstellung zu einer Skulptur von ca. 20 Tonnen an. 

Anish Kapoors Kunst ist geprägt von Themen wie Spiritualität und Transzendenz, die ihre Wurzeln in seiner indischen Heimat haben. Seit den 1980er Jahren werden seine Arbeiten weltweit ausgestellt. u.a. auf der Biennale di Venezia (1990) und auf der documenta IX (1992). Heute lebt und arbeitet er in London.

Anish Kapoor
21.1.-19.4.2009, Di 10-24, Mi-So 10-18
MAK - Österr. Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

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