März 2010

Kennen Sie das „Summen“ von emsigen Bienen?

Frühjahrsputz im Hotel Austria -Wien

Vielleicht hört es sich ja nicht immer so an wie Bienen, aber an Emsigkeit stehen unsere Damen und Herren auf der Etage, im Service und in der Küche den Bienen derzeit in NICHTS nach!

Da wird geputzt, geschrubbt, gewaschen, poliert und schamponiert!
Selbst das kleinste Staubkörnchen wird verbannt – und zurück bleiben duftende Vorhänge, knisternde Bettwäsche, glänzende Möbel und strahlende Badezimmer!

In der Küche werden sämtliche Schränke ausgeräumt und Stück für Stück auf Hochglanz gebracht!
Gläser, Geschirr und Besteck werden so intensiv poliert, dass sie schon fast blenden!
Und unsere Lohndiener turnen unermüdlich auf hohen Leitern herum, um sämtliche Gangvorhänge zu waschen! Zwischendurch wandern sie mit dem extra-großen Werkzeugkoffer von Badezimmer zu Badezimmer, zerlegen und reinigen jeden Abfluss und jede Lüftung, erneuern Silikonfugen und
reinigen alle 64 Gangleuchten im ganzen Haus.
Wissen Sie jetzt, warum unsere Damen und Herren in diesen Wochen so besonders tief schlafen …?

 

Aufwachen - mit Ihrem Lieblingskomponisten!

Aufwachen mit den neuen Radioweckern

Mit wem wachen denn Sie am liebsten am Morgen auf: mit Mozart, Vivaldi, oder doch lieber mit den Beatles, oder gar der jüngsten Grammy-Preisträgerin?

Nehmen Sie ganz einfach Ihre Lieblings-CD’s mit!
Wir haben in jedem Gästezimmer ein brandneues Radiogerät -mit Weckfunktion- und eingebautem CD-Player installiert!

Natürlich können Sie sich auch von sanften Klängen in den Schlaf begleiten lassen….
Dann vielleicht mit Schumann, oder Gershwin, oder doch mit ….?

 

Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März 2010

Veranstaltungsübersicht März 2010

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Vermeers Malkunst. Spurensicherung an einem Meisterwerk

Ausstellung über Johannes Vermeer im KHM Wien

Im Zentrum dieser Ausstellung über Johannes Vermeer, einen der bekanntesten holländischen Maler des Barocks, steht sein Hauptwerk „Die Malkunst“. Dieses Bild ist ohne Auftraggeber entstanden und hat zu Lebzeiten Vermeers niemals sein Atelier verlassen. Das Meisterwerk diente als Schaustück für potentielle Käufer. Selbst nach Vermeers Tod war seine Witwe trotz finanzieller Schwierigkeiten bestrebt, das Bild nicht zu verkaufen.

Neben einer umfassenden technologischen und konservatorischen Studie werden zentrale Themen erörtert: Anhand zeitgenössischer Requisiten wird die komplexe Ikonographie des Bildes erläutert. Mobiliar, etwa der Kronleuchter, eine prachtvolle Tapisserie, Landkarten, sowie die exakte Rekonstruktion eines seidenen Schlitzwamses werden gezeigt.

Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt:
Stellt das Bild Vermeers Atelier dar? Was sagt das Bild über Vermeers Arbeitsweise aus? Welche Pigmente hat der Maler verwendet? Wie entstand die Komposition des Bildes? Hat sich der Maler optischer Geräte beholfen?

Zahlreiche Leihgaben aus europäischen, amerikanischen Museen und Privatsammlungen, sowie historische Dokumente aus Archiven in den Niederlanden zeichnen ein spannendes Bild über Vermeers Meisterwerk. Sie veranschaulichen seine Sonderstellung im Oeuvre des Malers, aber auch, wie das Werk im Laufe der Jahrhunderte beurteilt wurde und es schließlich ins Kunsthistorische Museum gelangte.

Zudem zeigt das Kunsthistorische Museum Gemälde, Skulpturen und Filmausschnitte zeitgenössischer Künstler (George Deem, Maria Lassnig, Peter Greenaway, etc.), die von Vermeers "Malkunst" inspiriert wurden.

26. Jänner - 25. April 2010
Kunsthistorische Museum

info@khm.at


Andy Warhols Autoschau

Andy Warhols Autoschau in der Albertina

Die Ausstellung „Andy Warhol. Cars“ in der Albertina präsentiert Arbeiten der Künstler Andy Warhol, Robert Longo, Sylvie Fleury und Vincent Szarek aus der Daimler Kunst Sammlung.

Pop-Art trifft Automobil: Im Mittelpunkt der Schau steht die 35 Siebdruckgemälde umfassende Bildserie CARS von Andy Warhol (1928-1987). Der bedeutendste Vertreter der amerikanischen Pop-Art dokumentierte in den Jahren 1986/87 anhand acht ausgewählter Mercedes-Benz-Typen die Geschichte des Automobils. Nach rund 20 Jahren ist diese Auftragsserie nun erstmals wieder vollständig zu sehen.

Ein weiterer Teil der Ausstellung ist der Schweizer Performance- und Objektkünstlerin Sylvie Fleury gewidmet, die 2005 sechs Videofilme für das Mercedes-Benz Center Paris konzipierte. Die Videos verschmelzen den Mythos der legendären Mercedes-Benz Automobile mit aktuellen Ideen aus Kunst und Mode.

Ebenfalls zu sehen: eine Folge von fünf schwarz-weißen automobilen „Porträts" des New Yorker Künstlers Robert Longo und eine Untersuchung der Designgeschichte des Automobils am Beispiel des SLR von Vincent Szarek.

22.1.-16.5.2010
Albertina

www.albertina.at

Rock the Ballet

New Yorker Tanz-Compagnie im MQ Wien

Klassisches Ballet und neue Tanzstile: Kein Widerspruch für eine junge New Yorker Tanz-Compagnie. Pure Tanzperfektion, die begeistert, zu Musik von Klassik über Queen bis U2.

Selten hat es ein Ensemble wie dieses gegeben, das das gesamte Spektrum des Tanzes wie Jazz, Hip-Hop, Klassik, Stepptanz, Musical, Modern Dance und Show beherrscht und derartig faszinierend vereint. Die Tänzer präsentieren an sechs Abenden ab 2. März in der Halle E im MuseumsQuartier auch spektakuläre akrobatische Einlagen, für die absolute Körperbeherrschung nötig ist.

"Rock the Ballet ist das Ballett des 21. Jahrhunderts - und wir nennen es 'Pop-Ballet' ", sagt Rasta Thomas, der Leiter der 2007 entstandenen Compagnie. Thomas hat mit seiner Partnerin Adrienne Canterna eine Gruppe von sechs Tänzern, die "Amazing Boys of Dance", um sich geschart. Trotz ihres jugendlichen Alters hat jeder schon in Broadway- und Hollywood-Produktionen mitgewirkt.

Vielseitig wie die Tänzer ist Musikauswahl: Klassische Stücke sind ebenso zu hören wie Jacques-Brel-Chansons, Broadway-Melodien von Frank Sinatra und Hits von Queen, U2 und Lenny Kravitz. Ein Abend mit "Rock the Ballet" beinhaltet Emotionen und Sinnlichkeit und erzählt Geschichten aus dem Leben, vermittelt durch die Körpersprache der sechs Tänzer und der Tänzerin.

2.-7.3.2010
Halle E im MuseumsQuartier

www.oeticket.com

"Ich war noch niemals in New York"

Erfolgsmusical im Raimund Theater Wien

Am 17. März 2010 feiert das Erfolgsmusical mit 20 Udo-Jürgens-Songs im Wiener Raimund Theater Premiere.

Nach bereits über einer Million begeisterter Zuschauer in Hamburg kommt das Musical endlich nach Wien: Ein Muss für Fans des Musicals wie auch für Fans des großen Musikers, Komponisten und Sängers. Udo Jürgens bekannte Lieder wie "Aber bitte mit Sahne", "Mit 66 Jahren", "Vielen Dank für die Blumen" und "Ich war noch niemals in New York" bringen die erstklassige Show zum Swingen. Der Komponist, Musiker und Sänger über das Stück:

"Für mich ist ein Traum wahr geworden: Meine Lieder sind in einem Musiktheater zu hören."

Das Buch dazu stammt von Erfolgsautor Gabriel Barylli (Butterbrot). Erzählt wird von einer lebenslustigen alten Dame - gespielt von Charakterdarstellerin Hertha Schell, die - vernachlässigt von ihrer karrieresüchtigen Tochter (Ann Mandrella) - mit ihrer neuen Liebe (Schauspieler Peter Fröhlich) nach New York reist, um unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Auf dem Kreuzfahrtschiff treffen die "Ausreißer" und jede Menge Verwandtschaft, die sie zurückhalten will, aufeinander. Die turbulente Geschichte mit Verwechslungen und Selbsterkenntnissen nimmt ihren Lauf...

17.3.-5.7.2010 und wieder ab September 2010
Raimund Theater

www.musicalvienna.at

Augenschmaus - Vom Essen im Stillleben

Augenschmaus - Vom Essen im Stillleben im Bank Austria Kunstforum

Das Bank Austria Kunstforum präsentiert eine »kulinarische« Ausstellung, die sich der über die Jahrhunderte gewandelten Alltagskultur des Essens und Trinkens widmet – ein Thema, das im gleichsam »marginalen« Genre des Stilllebens seine weitreichendste Entfaltung erlebt.

Anhand von rund 100 exemplarischen Werken aus unterschiedlichen Kunstlandschaften und Epochen werden Geschichte und Stellenwert des Essens im Stillleben vom 16. bis ins 20. Jahrhundert in verschiedenen Erzählsträngen verfolgt.

Das Stillleben wird in der Ausstellung als ein sich wandelndes Bedeutungssystem präsentiert, das in direktem Verhältnis zu den Veränderungen der Gesellschaft und ihren kulturellen Praktiken steht. Hierbei soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Stillleben bloße Naturnachahmung, Symbolträger oder gar Konstruktion von Realität ist. Erstmals werden durch konzise Gegenüberstellungen neuzeitlicher und aktueller Kunst die Kontinuität, Differenz und Bandbreite des Stilllebens in seinem kreatürlichen und symbolischen Bezug zum Leben beleuchtet.

10. Februar - 30. Mai 2010
Bank Austria Kunstforum

www.bankaustria-kunstforum.at

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