Mai 2014

"1.200 km Radwege für Ihre persönliche Wien-Entdeckungsreise per Rad!"

Wien verfügt über 1.200 km Radwege, Radfahrstreifen und Radrouten durch verkehrsarme Zonen. Planen Sie doch Ihre ganz persönliche Sightseeingtour mit unseren nagelneuen Hotel AUSTRIA Citybikes!
7 oder 24-Gang Drehgriffschaltung mit Ganganzeige, Federgabel, Gel-Sattel, V-Brake-Pro Bremsen, Alu-Lenker und, und, und …

Damit sind Sie flott unterwegs und doch langsam genug, um alle Sehenswürdigkeiten genießen zu können. Entdecken Sie die Prachtbauten entlang der Ringstraße, folgen Sie dem Donaurandwanderweg oder  planen Sie einen Heurigenbesuch mit dem Fahrrad – Wien hat für Radfahrer viel zu bieten.

Unsere Fahrräder können für eine halben oder ganzen Tag gemietet werden. Unsere Rezeption nimmt gerne Ihre Reservierung entgegen, versorgt Sie auch gerne mit Helm und Radkarte und hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Tour.

 

"Unsere Hotel AUSTRIA Staffelteams beim VIENNA CITY MARATHON 2014"

Unter den 42.000 Teilnehmern des Vienna City Marathons waren dieses Jahr als Premiere gleich zwei „Hotel Austria & friends“ Staffelteams!
Frau RENATE, Herr PIERO, Herr SASA, Herr VIKTOR, und mehrere Familienmitglieder von Frau Renate haben sich in sportlicher Höchstform gezeigt!
 
Perfektes Laufwetter und tolle Stimmung entlang der Strecke waren dann noch die letzten beiden „i-Tüpfelchen“ für dieses besondere Erlebnis und für alle ein unvergessliches Ereignis. Alle Teilnehmer unserer beiden Teams konnten ihre persönlichen Trainingszeiten unterbieten und schmieden teilweise schon große Pläne für 2015…

 

 

"Johann STRAUSS Sohn - jetzt auch im Hotel AUSTRIA"

Wenn Sie uns das nächste Mal anrufen, haben wir eine kleine Überraschung für Sie vorbereitet!

Eine wohlklingende Damenstimme heißt Sie „Herzlich Willkommen im Hotel AUSTRIA!“ und im Hintergrund können Sie den Walzerklängen von „Rosen aus dem Süden“ von Johann STRAUSS Sohn lauschen …

Wann haben SIE uns das letzte Mal angerufen?!

 

 

"Aktuelle VERANSTALTUNGEN im Wien im Mai 2014"

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

 

 

Wiener Festwochen 2014

Fünf Wochen lang feiert man in Wien Theater, Musik und Kunst aus aller Welt. Ob "Geschichten aus dem Wienerwald", "Macbeth", "Orfeo ed Euridice" oder Festwochen-Konzerte im Wiener Musikverein - für jeden Geschmack findet sich ein Glanzstück. Die Eröffnung am Rathausplatz mit internationalen Künstlern ist frei zugänglich und lockt jedes Jahr Tausende Besucher.

In diesem Jahr tragen die Wiener Festwochen zum ersten Mal die programmatische Handschrift des neuen Intendanten Markus Hinterhäuser. Das kulturelle Angebot ist international ausgerichtet: insgesamt gibt es 37 Produktionen aus 32 Ländern und dazu Ausstellungen, Videoinstallationen, Filme, Künstlergespräche und 22 Festwochen-Konzerte.

Das Theater-Programm hat Frie Leysen kuratiert. Ein Highlight gleich zu Beginn: das Deutsche Theater Berlin gastiert mit Ödön von Horvaths Geschichten aus dem Wienerwald, inszeniert von Michael Thalheimer (10.-13.5., Volkstheater). Von einem der wichtigsten französischen Regisseure, Claude Régy, sind zwei Stücke dabei: Intérieur von Maurice Maeterlinck (11.-14.5., Halle G), und Le Barque le soir / Boot am Abend von Tarjei Vesaas (11.-15.6., Halle G).

Sehr vielfältig gestaltete Intendant Hinterhäuser das Musikprogramm. Empfehlenswert ist zum Beispiel Glucks Oper Orfeo ed Euridice, inszeniert von Romeo Castelucci. Der für seine extremen Auslegungen bekannte italienische Regisseur verlegt die mythische Geschichte von der Seelenwanderung durch das Schattenreich in die Welt der Medizin. Die musikalische Umsetzung kommt vom Orchester B'Rock - Baroque Orchestra Gent. Countertenor Bejun Mehta singt den Orfeo und Christiane Karg die Euridice (Halle E, 11., 13., 16., 18.5.).

Eine mit Spannung erwartete Inszenierung kommt aus dem Teatro Real von Madrid nach Wien: Mozarts Cosi fan tutte, inszeniert vom österreichischen Oscar-Preisträger Michael Haneke. Sylvain Cambreling leitet die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (Theater an der Wien, 2., 4., 5.6.). Auch bereits ein Klassiker, aber in einem ganz anderen Genre daheim ist die deutsche Formation Kraftwerk. Mit Der Katalog - 1 2 3 4 5 6 7 8 führt die Kultgruppe ihr komplettes Werk in Wien auf. Spezielle 3-D Video-Projektionen machen die Show zum Gesamtkunstwerk aus Klang und Bild (15.-18.5., Burgtheater).

Die Festwochen-Konzerte im Musikverein bieten wie immer ein Top-Programm. Mit dabei sind die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti (11.5.) oder der Concentus Musicus mit Nikolaus Harnoncourt am Dirigenten-Pult (24., 25.5.).

Wiener Festwochen, 9.5.-15.6.2014
Wiener Festwochen Eröffnung: "Europa singt" - 9.5. um 21.20 Uhr auf dem Wiener Rathausplatz (freier Eintritt)

 

 

"Die Kameliendame" im Theater an der Wien

Das berühmte Hamburg Ballett gastiert im Theater an der Wien mit John Neumeiers Choreografie "Die Kameliendame". Die tragische Liebesgeschichte von der sterbenden Kurtisane und ihrem Verehrer ist ein Klassiker - zu sehen von 5. bis 7. Mai.

Ballettstücke von John Neumeier fehlen in keinem bedeutenden Ballettensemble. Der gebürtige Amerikaner leitet seit 40 Jahren das Hamburg Ballett, für das er viele großartige Choreografien schuf. Auch für das Wiener Staatsballett kreierte er unvergessene Uraufführungen, wie die Josephs Legende mit dem Wiener Solisten Karl Musil. Und für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker gestaltete er mehrere Ballett-Einlagen.

Die Kameliendame choreografierte Neumeier 1978 der Ballerina Marcia Haydee auf den Leib. Als Vorlage nahm er den gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas, den auch Giuseppe Verdi für seine La Traviata heranzog. Neumeier fügte der Geschichte noch die Figur einer anderen berühmten Kurtisane der Opernliteratur hinzu: Manon Lescault, der Giacomo Puccini ein Werk gewidmet hat.

Jahrzehnte nach der Erstaufführung gehört Die Kameliendame immer noch zu den schönsten Handlungsballetten des 20. Jahrhunderts. Als Musik wählte Neumeier mehrere Werke von Frédéric Chopin, die im Theater an der Wien vom Wiener Kammerorchester gespielt werden.

Ballett in einem Prolog und drei Akten (1978),
5., 6., 7. Mai 2014, Tickets: + 43 1 58885

 

 

10 Jahre Sisi Museum

Das Sisi Museum in der Hofburg feiert seinen zehnten Geburtstag mit einer Sonderausstellung, die einen Blick in den imperialen Kleiderschrank von Kaiserin Elisabeth erlaubt.

Am 24. April 2004 wurde das Sisi Museum in den Kaiserappartements der Wiener Hofburg eröffnet. Seither haben mehr als sechs Millionen Besucher die rund 300 Exponate aus dem Leben der Kaiserin Elisabeth bewundert. Zum 10-Jahres-Jubiläum findet nun in zwei Räumen der Kaiserappartements die Ausstellung "Seide - Spitze - Hermelin" statt. Erstmals werden zwei Kleider, ein Frisiermantel, ein Bademantel, ein Hermelinensemble, Weißwäsche und unterschiedliche Accessoires der legendären Kaiserin gemeinsam präsentiert.

Ein Kleid ragt besonders hervor: Es stammt aus dem Besitz von Kaiserin Elisabeths Schwiegersohn und wurde 2012 ersteigert. Es war in einer unscheinbaren Garderobenschachtel verpackt, in der neben dem Kleid auch andere Gegenstände und Souvenirs aus der Hinterlassenschaft der Kaiserin über viele Jahrzehnte erhalten blieben. Diese Garderobenschachtel und deren Inhalte werden im Zentrum der Trabantenstube stehen, während im Audienzwartesaal Kleider, Wäsche und Pelz gezeigt werden.

Seide - Spitze – Hermelin, 24.4.-24.12.2014
www.hofburg-wien.at

 

 

Weltausstellung in Wien

Eine Schau im Wien Museum befasst sich mit der Weltausstellung 1873 in Wien und mit dem Aufschwung, den die ganze Stadt in dieser Zeit erlebte.

Um 1850 hatte Wien 550.000 Einwohner, in den 1870er-Jahren waren es über eine Million. Die so genannte Gründerzeit war eine der dynamischsten Phasen, die Wien jemals erlebt hat. Die Ringstraße wurde gebaut, die Infrastruktur modernisiert, Kultur und Lebensstil änderten sich gravierend. Motor der Entwicklung war das liberale Bürgertum.

In dieser Zeit des Aufschwungs fand die Weltausstellung in Wien statt; es war die erste, die nicht in Paris oder London über die Bühne ging. Auf dem Gelände im Prater wurden riesige Bauten errichtet, darunter die 800 Meter lange Industriehalle und der 80 Meter hohe Kuppelbau der Rotunde, die zu einem neuen Wiener Wahrzeichen werden sollte. Die Schau "Experiment Metropole - 1873: Wien und die Weltausstellung" im Wien Museum zeigt zahlreiche Exponate von damals. Zwar kamen sechs Millionen Besucher zur Weltausstellung, doch die Zahl blieb deutlich unter den Erwartungen. Nach der Eröffnung gab es einen Börsensturz, die "fetten Jahre" waren vorbei.

Die Ausstellung thematisiert die gesamte Stadtentwicklung der damaligen Zeit - von der Fertigstellung der Hochquellenwasserleitung über Donauregulierung und Zuwanderung bis zu Phänomenen wie Massenunterhaltung und Exotismus, Mode und Wohnkultur, Medizin und Technik.

Experiment Metropole, 1873: Wien und die Weltausstellung
15.5.-28.9.2014
www.wienmuseum.at

 

 

Genussfestival

Anfang Mai verwandelt sich der Wiener Stadtpark in ein kulinarisches Schlaraffenland: Das Genussfestival präsentiert ausgesuchte kulinarische Spezialitäten aus Österreich.

Köstliche Weinbergschnecken und Beinschinken aus Wien, Waldviertler Graumohnöl, Kärntner Honig, Safran aus der Wachau, würziger Käse aus Vorarlberg: Beim Wiener Genussfestival vom 9. bis 11. Mai 2014 laden die besten österreichischen Lebensmittelproduzenten und kleine Manufakturen zum Gustieren und Verkosten von Delikatessen in eine der schönsten Parkanlagen der Stadt. Neben rund 170 Ausstellern servieren heimische Spitzenköche regionale Spezialitäten im Gourmetzelt.

Das Genussfestival findet 2014 bereits zum siebten Mal statt. Heuer neu ist eine Marmelade-Einkoch-Show, außerdem gibt es einen Auftritt des Doppel-Grillweltmeisters Adi Matzek.

Der Stadtpark ist Wiens älteste öffentliche Parkanlage, er entstand um 1860 nach Schleifung der Wiener Stadtmauer und Errichtung der Ringstraße. Hier befindet sich auch das wohl meistfotografierte Denkmal der Stadt, das des vergoldeten Walzerkönigs Johann Strauß.

Wiener Genussfestival
9.-11. Mai 2014, Fr 12-21, Sa 10-21, So 10-17 Uhr, Eintritt frei,
www.genuss-festival.at

 

 

Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker

Am 29. Mai wird der Schönbrunner Schlosspark zum einzigartigen Freiluft-Konzertsaal. Dann laden die Wiener Philharmoniker zu ihrem jährlichen Sommernachtskonzert, das heuer Christoph Eschenbach dirigiert. Zu Gast ist der Pianist Lang Lang. Eintritt frei!

Das Sommernachtskonzert Schönbrunn der Wiener Philharmoniker gehört zu den Höhepunkten im Wiener Konzertleben. Das weltberühmte Orchester möchte damit den Wienern und Gästen der Stadt ein besonderes Erlebnis bieten: Das Schloss Schönbrunn und seine barocke Parkanlage bilden den einzigartigen Rahmen für diesen musikalischen Hochgenuss bei freiem Eintritt.

Das Sommernachtskonzert wurde 2004 erstmals aufgeführt als Konzert für Europa anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union. Seit 2008 heisst es Sommernachtskonzert Schönbrunn der Wiener Philharmoniker.

Jedes Jahr sind Top-Dirigenten und Solisten zu Gast. Weil für dieses Open-Air-Konzert kein Eintritt verlangt wird, ist eine Reservierung nicht möglich. Bei schlechtem Wetter ist ein Ersatztermin vorgesehen: 1. Juni 2014.

29.5.2014, 21 Uhr - Einlass ab 18 Uhr
Ersatztermin bei schlechtem Wetter: 1.6.2014, 21 Uhr
Werke von Hector Berlioz, Franz Liszt, Richard Strauss

Ort: Park von Schloss Schönbrunn, vor dem Neptunbrunnen.
Begrenzter öffentlicher Sitzplatzbereich mit etwa 1500 Plätzen. Darüber hinaus ist das Konzertgelände bis auf den vordersten Bereich mit Bühne und VIP-Sitzplätzen offen.
www.sommernachtskonzert.at

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