November 2008

Wien im November...

Blumen

… kann zwar nicht mehr mit blühenden Parkanlagen und gemütlichen Schanigärten aufwarten, hat aber nichts von seinem Charme und seiner Gemütlichkeit eingebüßt. Die Bäume leuchten in allen Herbstfarben und schon sehr bald werden die ersten Adventmärkte öffnen.
Auch unsere „Terrassensaison“ neigt sich endgültig dem Ende zu. Oleander und Pelargonien mussten winterharten Pflanzen weichen, Gartenmöbel und Sonnenschirme wurden eingelagert – dafür wird aber anstelle schon bald ein kleiner Christbaum „erstrahlen“.

Für Sie stehen in unseren Klassik-Zimmern neue Edelstahl-Wasserkocher bereit – komfortabel mit abnehmbarer Wasserkanne und fix verkabelter Heizeinheit. Genießen Sie eine wohlige Tasse Tee oder Kaffee nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einer erlebnisreichen Besichtigungstour.

Unser erweitertes Souvenir-Angebot

Klimt-Souvenir

Noch auf der Suche nach einem repräsentativem Mitbringsel oder einer kleinen Überraschung für Ihre Lieben zu Hause? Werfen Sie doch einen Blick in unsere neu gestalteten Vitrinen in unserem Biedermeierzimmer! Wir haben ein schönes Sortiment an Gläsern mit Jugendstilornamenten, Schmuck, Geschirr und Bildern mit Klimt-Motiven und Lippizanerfiguren zusammengestellt. Gustieren Sie - vielleicht entdecken Sie ja genau das passende Andenken an Ihren Wien Aufenthalt!

Wien - ganz persönlich!

Römermuseum

Ab sofort sehen wir uns für Sie jeden Monat eine Sehenswürdigkeit ganz persönlich an! Wagen Sie sich in ein neues Abenteuer! Sie erfahren bisher Ungeahntes

Dieses Mal: das neue Römermuseum am Hohen Markt

Seit einigen Monaten gibt es das neue Römermuseum, das sich unmittelbar neben dem HOTEL AUSTRIA in einem der ältesten Stadtteile Wiens, direkt neben dem ehemaligen römischen Militärlager VINDOBONA befindet. Erleben Sie eine Zeitreise in das Jahr  97 v. Chr. in dem hier bis zu 30.000 Menschen lebten. Während  Sie die römischen Ausgrabungen im Untergeschoß bestaunen, rollen „über“ Ihnen die Fiakergespanne über den Hohen Markt!

Benutzen Sie den komfortablen I-pod Videoguide (EURO 3.00 pro Person, Hinterlegung eines Ausweises), mit dem Sie zusätzliche, faszinierende Informationen erhalten.

Das Römermuseum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet EURO 4.00, Kinder bis 6 Jahre sind kostenlos. Unser Tipp: Besuchen Sie das Museum am Sonntag, dann ist der der Eintritt gratis!

 

Aktuelle Veranstaltungen in Wien im November 2008

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir kennen alle Termine und freuen uns auf Ihre Reservierung in Ihrem HOTEL AUSTRIA!

Veranstaltungstipps November 2008

Glanzstücke – Schmuck der Wiener Werkstätte

Wiener Werkstätte

Die Ausstellung "Glanzstücke. Emilie Flöge und der Schmuck der Wiener Werkstätte" präsentiert das Wien Museum Karlsplatz 40 Schmuckstücke aus der Zeit von 1903 bis 1920. Zu sehen sind auch historische Fotos mit Emilie Flöge als Fotomodell für den Schmuck der Wiener Werkstätte.

Die Wiener Werkstätte wurde 1903 gegründet – als Institution, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, sämtliche Bereiche des Alltags in aktuellem Design zu gestalten. Ihre Reformkünstler beschäftigten sich dementsprechend auch mit Schmuck. Künstler wie Josef Hoffmann, Kolo Moser, Eduard Wimmer-Wisgrill, Carl Otto Czeschka und Dagobert Peche entwarfen Glanzstücke von radikaler Modernität.

So entstanden Unikate, die von bunten Halbedelsteinen inspiriert und präzise handwerklich ausgeführt waren – und die von einer aufgeschlossenen finanzkräftigen Klientel erworben wurden.

Emilie Flöge, die Lebensgefährtin und Muse von Gustav Klimt, trat oft als Fotomodell für den Schmuck der Wiener Werkstätte in Erscheinung, und der von ihr geführte Modesalon "Schwestern Flöge" war eine Drehscheibe des Schmuckverkaufes. Weshalb die emanzipierte Frau prominent in der Schau vertreten ist.
 
Die Ausstellung in Kooperation mit der Neuen Galerie New York präsentiert rund 40 Schmuckstücke – Broschen, Halsketten, Anhänger und Diademe – aus der Zeit von 1903 bis 1920 sowie Entwurfszeichnungen und historische Fotografien.
13.11.2008-22.2.2009 - Di - So und Ftg, 9-18 Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12.

Wien Museum Karlsplatz, www.wienmuseum.at

Von der Orchidee zur Stararchitektur

Architekturzentrum

Unter dem Titel „Architektur beginnt im Kopf“ zeigt das Architekturzentrum Wien von 16. Oktober 2008 bis 19. Jänner 2009 die Entstehung von Baukunst. Zwanzig international tätige Architekturbüros – von Aalto über Lacaton & Vassal bis Skidmore, Owings & Merill – gewähren Einblick in ihre Arbeitsprozesse von der Idee über den Entwurf bis zum Modell. Highlight ist die Präsentation des höchsten Gebäudes der Welt in Dubai.

Fragen wie „Wie entwirft ein Architekt?“, „Welche Werkzeuge werden verwendet?“, „Was inspiriert?“ stehen im Zentrum der Ausstellung. Eindeutige Antworten gibt es jedoch nicht. Das Spektrum der Kreativen scheint grenzenlos und voller Spannung: Inspirationsquellen wie Orchideen, Literatur oder persönliche Gespräche, Arbeitsweisen von der klassischen Architekturzeichnung über Modellbau mit Legosteinen bis zur Tradition der Bauhütte. Spektakuläre Einblicke in namhafte Büros wie Alvar Aalto in Helsinki, Gary Chang in Hong Kong, Lacaton & Vassal in Paris oder Hermann Czech in Wien zeigen ihre konträren Arbeitsweisen.

Während Aalto mit seinem gelben Bleistift „6B“ von Koh-I-Noor auf seinen akribisch vorgeschnittenen Skizzenpapieren zeichnete, experimentiert Chang mit Legosteinen und baut Modelle. Czech hingegen versteht unter Architekturmachen das Finden bereits bewährter Lösungen, die übertragen werden können. Hierfür benötigt der Baukünstler kaum Skizzen oder Modelle, sondern hauptsächlich seine stetig wachsende Bibliothek in seinem Atelier in der Wiener Innenstadt.

Aufsehen erregend ist die Präsentation des in Bau befindlichen, höchsten Gebäudes der Welt, welches SOM Skidmore, Owings & Merill für Downtown Dubai entworfen haben. Das über 800 Meter hohe Bauwerk mit y-förmigem Grundriss vollbringt statische Höchstleistungen, indem es den Winden in dieser Höhe widersteht.

bis 19.1.2009 - Architekturzentrum Wien - www.azw.at

Christian Schad im Leopold Museum

Christian Schad

Christian Schad (1894 – 1982) gilt als deutscher Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit. Das Leopold Museum zeigt die erste umfassende Ausstellung seines Schaffens sowie zahlreiche internationale Vergleichsbeispiele.

Als experimentierfreudiger Künstler betrat Christian Schad immer wieder Neuland. So entwickelte er die "Schadographie" - ein Verfahren zu Herstellung von Konturbildern mit Hilfe von Fotoplatten. Das Verfahren zählt heute zu den bedeutendsten Innovationen der Kunst im 20. Jahrhundert.

Zu Beginn seines Schaffens (kubistisch - expressionistisch) stand Schad im Einfluss von Oskar Kokoschka. Später (in den 1920er- und 1930er-Jahren) ließ er sich von der italienischen Renaissancemalerei inspirieren und machte sich mit seinen kühlen Porträts von Frauen der Berliner Gesellschaft einen Namen. Abstrahierende Werke und Resopalbilder bestimmten das Schaffen Schads in den 1950er- und 1960er -Jahren, bevor er in seinem bis heute als vorbildhaft geltendem Spätwerk wieder zum Realismus der Berliner Zeit zurückfand.

29.9.08-6.1.09 , täglich 10-18, Do 10-21
Leopold Museum - www.leopoldmuseum.org

Der Wiener Advent: Romantik und Nostalgie im Lichterglanz

Advent in Wien

Im Advent präsentiert sich Wien mit vielen stimmungsvollen Weihnachtsmärkten von seiner romantischsten Seite.

Der Wiener Adventzauber zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit seiner fantasievollen Erlebniswelt im und vor dem Wiener Rathaus zu den Winter-Highlights. Heuer lädt der traditionelle Christkindlmarkt mit rund 140 Ständen zum Bummeln und Einkaufen von Weihnachtsgeschenken ein. Und im Rathauspark, rund um den Christkindlmarkt, können die Besucher/innen unter den außergewöhnlich dekorierten Bäumen bei einem romantischen Spaziergang die Vorweihnachtszeit genießen. Der bekannte Wiener Herzerlbaum und viele andere leuchtend dekorierte Bäume, die Pavillons mit Weihnachtserzählungen oder Themen wie „Weihnachtsmarkt der Tiere“ sind bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen beliebt. (15.11.–24.12., www.christkindlmarkt.at)

Nur ein paar Schritte weiter gibt's zwischen dem Kunsthistorischen und dem Naturhistorischen Museum ein Weihnachtsdorf. Auf dem prachtvollen Maria-Theresien-Platz laden 64 Stände mit ausgefallenen Geschenksideen und traditionellem Kunsthandwerk zum Schmökern und Verweilen ein. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgen typisch österreichische Blasmusik und Turmbläser sowie Gospelchöre und Musikgruppen. (19.11.–24.12., www.weihnachtsdorf.at)

Auch der Ehrenhof vor der ehemaligen Habsburger-Residenz Schloss Schönbrunn wird in weihnachtliches Licht getaucht. In imperialem Ambiente werden traditionelle Handwerksgegenstände, handgefertigter Schmuck und rustikale Christbaumdekoration angeboten. (22.11.–26.12., www.weihnachtsmarkt.co.at)

"Natürlich Christkindl" – unter diesem Motto lädt der Christkindlmarkt auf dem Cobenzl, einem Wienerwaldhügel am Stadtrand, ein (Bus 38A). An den vier Advent-Wochenenden werden hier beim "Schmankerlmarkt" regionale Köstlichkeiten, Bio-Produkte, Wiener Wein, Punsch, Maroni und Kekse angeboten. Auch umweltfreundliche Weihnachtsgeschenke gibt's zu kaufen. Ein Eislaufplatz sowie Kinderprogramm - auch am Kinderbauernhof des angrenzenden Landguts Cobenzl - runden das vorweihnachtliche Angebot ab. (29.11.-21.12., jeweils Sa und So, www.natuerlich.wien.at).

Beim Christkindlmarkt auf dem Spittelberg, einem revitalisierten Biedermeier-Viertel mit engen Gässchen, reiht sich ein Verkaufsstand an den anderen. Neben edlem Kunsthandwerk und Keramikwaren können u.a. Schmuckstücke aus Silber, Email oder Messing erstanden werden. Zahlreiche Punschstände und Spezialitätenbuden verwöhnen mit lukullischer Stärkung. (15.11.–23.12., www.spittelberg.at)

Im nahe gelegenen MuseumsQuartier wird für den „Winter im MQ“ im großen Haupthof eigens ein Eispalast aufgebaut. Ob Eisstockschießen, Winter Sounds mit DJs und Videoprojektionen oder ein Kinderprogramm – für Abwechslung ist gesorgt. (13.11.–23.12., www.mqw.at)

Wiener Kammeroper

Kammeroper

Wiens viertes Opernhaus - neben den großen Brüdern Wiener Staatsoper, Volksoper Wien und Theater an der Wien - hat ein ganz besonderes Profil fernab des Mainstreams.

Es zeigt das ganze Jahr über ausschließlich Raritäten und/oder österreichische Erstaufführungen aus Barockoper, Opera buffa, Kammer-Musical und zeitgenössischem Musiktheater, die weder zum Repertoire der großen Häuser zählen noch im Umfeld der freien Gruppen produziert werden, jedoch durch ihre Qualität überzeugen.

In der Saison 2008/09 erwarten Sie zwei musikalische Kostbarkeiten aus dem Bereich der französischen Barockoper: Jean-Philippe Rameaus „La Guirlande“ und „Zéphyre“. Beide sind nur selten auf internationalen Bühnen zu finden.

Anlässlich des Haydn-Jahrs 2009 folgt Joseph Haydns frühe Oper „Le pescatrici“ („Die Fischerinnen“). Im Herbst 2009 ist außerdem „Galatea“ geplant – ein Projekt zu Haydns erster, gleichnamiger Oper.

Im Mai und Juni 2009 steht die österreichische Erstaufführung der Kammerfassung einer Benjamin-Britten-Oper auf dem Programm: „Owen Wingrave“, nach einer Novelle von Henry James. 

Die Wiener Kammeroper steht für aktuelle Inszenierungen und junge, unverbrauchte Stimmen, ist sie doch Plattform und Sprungbrett für die „Stars von morgen“. Die kleine Bühne mitten in der Altstadt bietet unmittelbares Musikerlebnis und Nähe zu den Darstellern. Noch immer gilt sie unter Kennern als Geheimtipp…

Wiener Kammeroper, 1., Fleischmarkt 24 - www.wienerkammeroper.at

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