Winter 2014

„NEUE TAPETEN, weitere KLIMA-ANLAGEN und „Morgen-SONNE“ in Ihren Badezimmern!“

Neue Klimaanlagen in 15 Gästezimmern

In den letzten Wochen sind mehrere, extrem fleißige Klima-Techniker im Hotel AUSTRIA im Einsatz gewesen! Auch wenn in diesen Tagen gut beheizte Räume und vor allem Wärme gefragt sind, wird sich das in wenigen Monaten wieder umkehren.
Wir – haben jetzt schon dafür vorgesorgt und FÜNFZEHN weitere Gästezimmer mit Klimaanlagen ausgestattet!

Mehrere Gästezimmer wurden - mit zwei neuen Designs – NEU tapeziert!

Und seit kurzem „strahlt“ Ihnen in Ihrem Badezimmer schon die Morgensonne entgegen! Flauschige Handtücher, Badetücher und Badevorleger empfangen Sie mit dem wärmenden Licht der Morgen-SONNE….

 

 

 

 

„Unser spezielles BALLFRÜHSTÜCK nach einer langen Walzernacht!“

Ballfrühstück nach Walzernacht

Im Jänner und Februar bietet Wien mehrere tausend Stunden Tanzvergnügen auf unzähligen Bällen. Wenn auch Sie das Tanzbein mitschwingen, eine rauschende Ballnacht in Wien erleben und dann nächsten Tag in Ruhe ausschlafen möchten, dann haben wir für Sie ein ganz besonderes Angebot. Bestellen Sie am Vorabend unser spezielles Ballfrühstück mit ausgesuchten Köstlichkeiten, Lachs und einem Glas Sekt – wir servieren es Ihnen jederzeit bis 11.00 Uhr (ohne Zusatzkosten) auf Ihr Zimmer. Sie schwelgen weiter in Erinnerungen und wir verwöhnen Sie gerne!


 

 

„Wer hat die 3 Wochenendaufenthalte für jeweils 2 Personen GEWONNEN?“

Gewinnchance bei Gästebefragung

Sie haben uns mit Ihren unzähligen Bewertungen und Ihren großartigen Kommentaren, auch dieses Jahr wieder ein sehr WICHTIGES „Feedback“ gegeben.

Als „Dankeschön“ hat unser Glücksengerl 3 Gewinner für einen Wochenendaufenthalt für 2 Personen gezogen!

Frau BARBARA IACOANGELI   -  aus Spanien
Herr PAOLO TADEU   -  aus Frankreich
Frau ALICE NEGIN    -  aus den USA

Wir gratulieren den diesjährigen Preisträger/Innen ganz herzlich!

 

 

 

 

"Aktuelle Veranstaltungen in Wien im Winter 2014"

Wien: Aktuelle Veranstaltungen 2014

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

 

 

Auf in die Ballsaison

Höhepunkt Wiener Ballsaison - Jänner/Februar

Mehr als 450 Bälle finden jedes Jahr in Wien statt. Im Jänner und Februar feiert die Stadt des Walzers ausgelassen den Fasching. Aktuelle Klänge ergänzen dabei den Dreivierteltakt und bieten Tanzvergnügen für jeden Geschmack.

Die Wiener Ballsaison hat ihren Höhepunkt im Jänner und Februar. Die alte Tradition der Faschingsbälle lebt auch heute noch in der Stadt weiter. Getanzt wird zu Walzerklängen im Dreivierteltakt, in Nebenräumen schwingt man das Tanzbein zur Abwechslung auch zu Discobeats.

Zu Silvester wurde im prächtigen Ambiente der Hofburg beim Le Grand Bal ins neue Jahr getanzt. In der Hofburg finden auch zahlreiche weitere renommierte Ballveranstaltungen statt: etwa der Jägerball (27.1.2014), der Ärzteball (25.1.2014) und der Juristenball (1.3.2014).

Als besonders stimmungsvoll gilt der Kaffeesiederball (21.2.2014). Er lockt jedes Jahr rund 5.000 Besucher in die Wiener Hofburg und die Redoutensäle. Viele der Gäste lassen die Nacht im Café Landtmann ausklingen, wohin sie stilecht ein Fiaker-Shuttle bringt.

Längst legendär ist der Opernball (27.2.2014) in der Wiener Staatsoper. An diesem Tag gibt es die einzigartige Gelegenheit, das berühmte Opernhaus an der Ringstraße nicht nur von den Zuschauerrängen aus zu sehen, sondern es inmitten vieler Stars aus der Musikwelt sozusagen "backstage" zu erleben.

In den Wiener Musikverein laden die Wiener Philharmoniker (23.1.2014) zu ihrem Ball. An den Instrumenten sind die Musiker des weltberühmten Orchesters bei dieser Veranstaltung allerdings nur bei der Eröffnung zu finden. Schließlich wollen auch die Wiener Philharmoniker einmal das Tanzbein schwingen.

Der süßeste Ball ist der Bonbon Ball (28.2.2014) im Wiener Konzerthaus. Der Ball ist bekannt für seine lustige, informelle Stimmung. Einst feierten die Gebrüder Strauß im Kursalon Wien ihre größten Erfolge, jetzt wird dort beim Johann Strauß Ball zu Walzerklängen getanzt (15.2.2014). Beim Blumenball (17.1.2014) verwandelt sich das Rathaus in ein einziges Blumenmeer.

 

 

Wiener Eistraum

20-jähriges Jubiläum des Wiener Eistraums

Vom 24. Jänner bis 9. März 2014 verwandelt sich der Rathausplatz in eine riesige Eisfläche und wird zum Paradies für Schlittschuhfans jeden Alters. Der Wiener Eistraum feiert heuer bereits sein 20-jähriges Jubiläum.

Die traumhaft beleuchtete Fassade des Rathauses bildet die Kulisse für den Wiener Eistraum. Eine  7.000 m2 große Fläche bietet eine märchenhafte Eislandschaft für Schlittschuhfans. Täglich können von 9 bis 22 Uhr fetzig-wilde oder schwungvoll-elegante Schleifen zu Hits der 80er und 90er sowie manchen Walzerklängen gedreht werden. Durch den romantisch beleuchteten Rathauspark schlängelt sich auf 750 Metern ein traumhafter Eispfad. Außerdem warten sechs Eisstockbahnen auf die Besucher.

An verschiedenen Ständen im Freien sowie in der urigen Almhütte verwöhnen Gastronomen die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt. Selbstverständlich gibt's beim Wiener Eistraum auch Wärmendes - von duftendem Bio-Punsch bis zum Tee.

1.200 Paar mit Warmluft vorgewärmte Schlittschuhe können an Ort und Stelle ausgeliehen werden. Am Abend der Eröffnung (23. Jänner) steht für alle gratis Eislaufen am Programm.

24.1.-9.3.2014 Täglich 9-22 Uhr, 25 % Ermäßigung mit der Wien-KarteEisstockschießen Mo-Fr 17-22 Uhr: Online-Reservierung nötig Infos unter www.wienereistraum.com

 

 

Die Wiener und das Meer

Die Wiener und das Meer im Wien Museum

Im 19. Jahrhundert entstand an der Adria die österreichische Riviera, die für viele Wiener ein begehrtes Ausflugsziel war. Im Wien Museum werden die Wiener und ihr Meer thematisiert.

Mit der Südbahn konnte man Ende des 19. Jahrhunderts bequem von Wien aus an die obere Adria reisen. Dort, in Orten wie Abbazia, Triest oder Grado, verbrachten viele Wiener ihre Urlaube - von der Kaiserfamilie bis zum Bürgertum. Das Wien Museum beleuchtet in der Ausstellung "Österreichische Riviera. Wien entdeckt das Meer" diese Zeit von 1890 bis 1914. Gezeigt werden etwa 450 Objekte: Kunstwerke von Egon Schiele, Rudolf von Alt oder Albin Egger-Lienz, unveröffentlichte Fotografien aus Istrien und Dalmatien, Einrichtungsgegenstände aus Hotels sowie Fremdenverkehrswerbung der damaligen Zeit.

Die Bedeutung der militär-politischen Aneignung und verkehrstechnischen Erschließung der oberen Adria wird ebenso thematisiert wie die entscheidende Rolle der Medizin bei der Propagierung von Kurorten wie Abbazia. Endpunkt der Ausstellung: die großangelegte Adria-Ausstellung, die 1913 im Wiener Prater stattfand, kurz bevor die Ära der "österreichischen Riviera" mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 endete.

Noch bis 30.3.2014
Wien Museum Karlsplatz, www.wienmuseum.at

 

 

Der Besuch der alten Dame

Spannender Musical-Thriller auf den Vereinigten Bühnen Wien

Aus dem starken Drama von Friedrich Dürrenmatt wurde ein spannender Musical-Thriller. Ab 19. Februar geht im Ronacher die Angst vor der reichen Claire um, die ihren einstigen Liebhaber Alfred töten lassen will. Mit Pia Douwes und Uwe Kröger verkörpert ein Traumpaar des Genres die Hauptrollen.

Die Tragikomödie "Der Besuch der alten Dame" verhalf dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt 1956 zum internationalen Durchbruch. Es geht um die Milliardärin Claire, die nach Jahrzehnten in ihre verarmte Heimatstadt Güllen zurück kommt. Sie bietet Hilfe an und stellt einen Milliardenbetrag als Spende in Aussicht, der aber an eine Bedingung geknüpft ist: ihr ehemaliger Liebhaber Alfred muss sterben.

Diese ungeheuerliche Forderung hat natürlich ihre Geschichte. Denn in der Jugend waren Claire und Alfred ein verliebtes Paar - mit Folgen. Claire erwartete ein Kind, das Alfred nicht anerkennen wollte. Sie verließ die Stadt entehrt und mittellos. Das Schicksal meinte es gut mit der Armen und ließ sie reich heiraten. Doch dem einstigen Geliebten konnte sie nie vergeben.

Es ist eine Geschichte über Verrat, Mitläufertum, Rache und Läuterung. Pia Douwes und Uwe Kröger stehen dabei seit gut zwanzig Jahren erstmals wieder gemeinsam auf der Bühne, nachdem sie in der Uraufführung von "Elisabeth" im Theater an der Wien 1992 Maßstäbe gesetzt hatten. Auch Publikumsliebling Ethan Freeman war schon damals dabei. Im "Besuch der alten Dame" spielt er den Lehrer. Koen Schoots dirigiert das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. (Buch: Christian Struppeck, Texte: Wolfgang Hofer, Musik: Michael Reed, Regie: Andreas Gergen).

in deutscher Sprache, englische Untertiteln
ab 19.2.2014 - 28.6.2014, tgl. außer Montag
Tickets: www.wienticket.at und www.musicalvienna.at

 

 

Ice Age-Helden auf Schlittschuhen

Ice Age in der Wiener Stadthalle

Ab 8. Jänner 2014 sind die beliebtesten Eiszeit-Helden aller Zeiten in der Wiener Stadthalle zu sehen: Manni, Diego, Sid und Scrat. Die liebenswerten Mammuts, Säbelzahntiger, Faultiere und Rattenhörnchen sorgen als lebensgroße Figuren in einer akrobatischen Eiskunstlauf-Show für viel Action - ein Spaß für die ganze Familie in deutscher Sprache.

Fans jeden Alters lieben die Stars aus den "Ice Age"-Filmen. Lustig und schräg wie im Kino geht es auch in der Show zu. Neben den berühmten Protagonisten sind noch Crash und Eddie, die witzigen Opossums, mit von der Partie. Die prähistorischen Freunde bestehen neue Abenteuer in einer auf den Filmen basierenden Story über Freundschaft und Zusammenhalt. Dazu kommen spektakuläre Akrobatik, Eiskunstlauf, Flugszenen und Tanz.

Für diese Produktion wurde Michael Curry als Figurendesigner engagiert, der auch die Bühnencharaktere für "The Lion King on Broadway" gestaltet hat. Als Regisseur konnte Guy Caron gewonnen werden, der bereits einige Cirque du Soleil-Shows inszenierte.

Sehr erfreulich: wie in den Filmen leiht der deutsche Komiker Otto Waalkes seine Stimme dem Faultier Sid.

8.1. - 19.1.2014
Wiener Stadthalle - Halle D in deutscher Sprache
Tickets: www.wienticket.at und www.stadthalle.com

 

 

Fabergé, Juwelier des Zaren

Peter Carl Fabergé im Kunsthistorischen Museum Wien

Im Rahmen der russisch-österreichischen Kultursaisonen widmet das Kunsthistorische Museum dem wohl bedeutendsten und einflussreichsten russischen Juwelier und Goldschmied der Zeit um 1900 eine umfangreiche Ausstellung: Peter Carl Fabergé.

Mit dem Namen Fabergé verbindet man außergewöhnliche Schmuckkreationen – virtuoses, mit höchstem gestalterischen und technischen Können aus edelsten Materialien gefertigtes Kunsthandwerk. Das gilt insbesondere für jene Werke, die Peter Carl Fabergé ab 1885 als kaiserlicher Hoflieferant für die letzten russischen Zaren schuf.

Mit über 160 erlesenen Pretiosen aus dem Kreml-Museum und dem Fersman Mineralogischen Museum in Moskau beleuchtet diese Ausstellung die herausragende Kunst Fabergés, stellt sie in den Kontext der zeitgleichen russischen Goldschmiedekunst und beschäftigt sich mit der Rolle der russischen Zarenfamilie als Auftraggeber. Im Zentrum stehen vier Ostereier – kostbare Kleinodien, die als innerfamiliäre Geschenke des Zarenhauses angefertigt wurden und in denen sich häufig „eine ganze Welt im Kleinen“ verbirgt. Weitere Kleinkunstwerke aus dem Besitz der Romanow, die deren tägliches Leben bis zu ihren letzten Tagen begleiteten, geben Einblick in das Leben und Zeremoniell am Zarenhof.

18. Februar - 18. Mai 2014 Tickets & Info: www.khm.at

 

 

Resonanzen

"Querköpfe" im Wiener Konzerthaus

Das Festival Alter Musik präsentiert von 18. bis 26. Jänner "Querköpfe" - kreative Störenfriede des Musikbetriebs vom Mittelalter bis zum Barock. Dazu gehört Minnesänger Oswald von Wolkenstein ebenso wie der legendäre Doppelmörder Gesualdo oder Madrigalkomponist Costanzo Festa.

Mit dem Werk eines begabten Wirrkopfes eröffnet das Festival: "Adriano in Siria" von Francesco Maria Veracini. Seine Zeitgenossen nannten ihn entsprechend "Capo pazzo". Das profunde italienische Barockensemble Europa Galante spielt eine konzertante Fassung des nicht vollständig erhaltenen Dramma per musica, das auf einer Vorlage Metastasios basiert (18.1.).

Ein gern gesehener Gast der Resonanzen ist der große amerikanische Lautenmeister Hopkinson Smith, der sich auf Solomusik für alte Zupfinstrumente spezialisiert hat. Diesmal spielt er Suiten von Johann Sebastian Bach auf der Theorbe, einer wohlklingenden Basslaute. Er nennt sein Konzert "Hoppy plays Bach" (19.1.).

Vor 400 Jahren starb der italienische Komponist, Fürst Carlo Gesualdo von Venosa. Er gilt als Meister einer extremen Chromatik und hielt stur an der mittelalterlichen Polyphonie fest. Seine grandiosen Madrigale beschwören größte Liebesnot. Davon konnte der eigenwillige Süditaliener allerdings ein Lied singen, nachdem er seine Frau und ihren Liebhaber ermordet hatte. Das Ensemble Arte Musica bringt Gesualdos 5. Madrigalbuch zum Besten (22.2.).

Bach hat schon viele Musiker inspiriert - bis in die Gegenwart. Jazzpianist Èdouard Ferlet gehört dazu und darf wohl als zeitgenössischer Querkopf gesehen werden. In "Think Bach" spielt er mit motivischen Versatzstücken und harmonischen Gerüsten seines Vorbilds (23.1.). Renaissance-Komponist Costanzo Festa war ein manischer Kontrapunktiker, der seine insistierende A capella-Musik für zwei bis elf Stimmen schrieb. Capella de la Torre präsentieren sein Werk im Konzert "Obsession" in instrumentierter Fassung (24.1.).

Der gefeierte Minnesänger Oswald von Wolkenstein war auch ein rauflustiger Draufgänger.  "Ossi, der Querkopf" ist eine Spurensuche des Ensemble Unicorn (25.1.). Zum Abschluss der Resonanzen geht es "Zurück in die Zukunft" mit dem Concerto Copenhagen. Mit im Programm ist ein unerwartet anders klingendes Werk von G.P.Telemann, das musikalisch bereits in die Vorklassik weist (26.1.).

Wie immer flankieren eine Ausstellung "Historischer Instrumentenbau" (18. und 19.1.) und eine Resonanzen-Lounge (20.-26.1. ab 18 Uhr, Berio-Saal) das Festival.

18.-26.1.2014
Wiener Konzerthaus, www.konzerthaus.at

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