Vielen Dank an unsere GROSSARTIGEN Gäste!
Durch IHRE Bewertungen sind wir auf der Hotelbewertungsplattform tripadvisor.com derzeit auf dem dritten Platz, von sämtlichen Hotels in Wien! Klicken Sie hier und überzeugen Sie sich selbst! Wir lesen IHRE Bewertungen und Kommentare ja auch täglich in unseren Gästefragebögen. Für „unsere“ Gäste -wie SIE es sind- bemühen wir uns mit VIEL FREUDE jeden Tag, dass auch Sie in Ihrem Hotel AUSTRIA „Wien - in seiner persönlichsten Atmosphäre“ erleben….
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“
Was wird Ihnen dann erst unser „druck-frisches“ Hotel AUSTRIA VIDEO erzählen? Mehlspeisen – Architektur – Wolfengasse – Rezeption – Aufenthaltsbereiche – Frühstücks-Buffet und Frühstücksraum – unsere Terrasse und einige Gästezimmer….
SPÜREN Sie schon die persönliche Atmosphäre? Machen Sie sich Ihr eigenes VIDEO und erleben Sie unser Hotel AUSTRIA-Team „live“! Lassen sie sich überraschen, wie intensiv die WIRKLICHKEIT sein kann ….
Duftende Rosenblüten mitten in Wien? Ruhe und kühlender Schatten unter Lorbeerblättern?
Und während Sie die vergangenen Stunden auf unseren brandneuen komfortablen Liegestühlen „Revue passieren“ lassen oder gerade den nächsten Tag planen – lassen Sie sich dabei von unseren einzigartigen, prämierten Weinen aus dem Weingut KARNER in Donnerskirchen, Burgenland, inspirieren!
Wir bieten Ihnen dazu 12 exzellente Weinsorten des mehrfachen Preisträgers „Salon österreichischer Wein“.
Nur GENIESSEN – müssen sie noch selber …
Dieses Mal für Sie genauer unter die Lupe genommen: Die Jesuitenkirche – ehemalige Universitätskirche
Die Kirche wurde von Kaiser Ferdinand II. gestiftet, als er den Jesuiten die Universität anvertraute und zwischen 1623 und 1631 von einem unbekannt gebliebenen Baumeister im Stil des Frühbarocks errichtet. Geweiht wurde sie dem hl. Ignatius von Loyola.
Sie ist nicht, wie sonst andere Kirchen, nach Osten, sondern nach Norden ausgerichtet. Dadurch gab es außergewöhnlich schlechte Lichtverhältnisse.
Im hinteren Drittel des Mittelganges findet man im Boden eine helle Steinplatte. Sie ist der Standort, den jeder Liebhaber von Scheinarchitektur einnehmen sollte. Dann richtet man den Blick nach oben und die Illusion ist perfekt. Obwohl es sich hier um ein Tonnengewölbe handelt, ist es dem Baumeister Pozzo gelungen, dem Betrachter eine Kuppel sehen zu lassen…
Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen? Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….

Nach nahezu zwei Jahrzehnten widmet sich eine umfassende Schau erstmals wieder alleinig dem Werk des Künstlers Ferdinand Georg Waldmüller.
Ferdinand Georg Waldmüller (1793-1865) war einer der bedeutendsten österreichischen Maler der Biedermeierzeit und führend in den wichtigsten Gattungen der damaligen Zeit: Landschaftsmalerei, Porträt, Genre und Stillleben. Sein Drang zur realistischen Wiedergabe des Gesehenen, die Kraft in der Bildaussage und das herausragende Niveau der malerischen Umsetzung machten ihn über die nationalen Grenzen hinaus bekannt. Auch mit seinem Eintreten für das Naturstudium und die Freilichtmalerei und gegen die akademische Malerei wies Waldmüller weit in die Zukunft.
Das Belvedere ist im Besitz der weltweit größten Sammlung von Waldmüller-Bildern und des Waldmüller-Archivs. In der rund 120 Werke umfassenden Retrospektive werden die Hauptwerke aus der Sammlung des Hauses durch Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen ergänzt. Einige, bislang verschollen geglaubte Gemälde werden erstmals öffentlich präsentiert.
9.6.-11.10.2009, Belvedere, Unteres Belvedere, www.belvedere.at

Das Wien Museum besitzt eine der bedeutendsten Kostümsammlungen Europas und präsentiert nun in einer Ausstellung Mode aus der Zeit von 1860 bis 1910.
Die Modesammlung des Wien Museum umfasst über 20.000 Exponate, vor allem aus dem Bereich Damenbekleidung des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt in der Gründerzeit, als sich die mondäne Wiener Gesellschaft neu ausstaffierte. Eine Auswahl von Bekleidung aus der Zeit von 1860 bis 1910 ist nun in der Ausstellung im Museum am Karlsplatz zu sehen.
Wo wurde in Wien Mode gemacht? Wer kaufte wo ein? Auch in Wien entstanden wie in anderen Städten Europas Modekaufhäuser für Konfektionsware, eine weitere Anlaufadresse waren die Couturiers und ihre Maßbekleidung. Die Ausstellung dokumentiert zudem den Wandel des Schönheitsideals – von der Wespentaille und üppigem Busen hin zum Reformkleid, das die Frauen vom Korsett befreite. Neben Ballkleidern, Trauerkleidung, Sportmode und Unterwäsche werden auch Accessoires wie Fächer, Sonnenschirme und exzentrische Hüte präsentiert. Aber nicht nur die elegante Welt ist Thema, sondern auch die Alltagskleidung der „kleinen Leute“, die Realität hinter den Fassaden der noblen Salons und neuen Kaufhäuser. Denn die Welt der Näherinnen und Verkäuferinnen war ganz und gar nicht mondän.
Großer Auftritt. Wiener Mode der Ringstraßenzeit 1860-1910
11.6.-1.11.2009 Wien Museum Karlsplatz, www.wienmuseum.at

Das Mumok im Wiener MuseumsQuartier zeigt Werke aus allen Schaffensphasen des amerikanischen Malers, Fotografen und Objektkünstlers Cy Twombly.
Der 1928 geborene amerikanische Künstler entwickelte, ausgehend vom abstrakten Expressionismus, einen eigenwilligen Stil: Schriftartige Zeichen werden auf großformatigen Leinwänden ins Monumentale gesteigert. Hauptthema ist die mediterrane Welt antiker Mythen, wobei Twombly oft gerade das Beiläufige und Untergründige interessiert.
Die Ausstellung im Mumok ist die erste Präsentation von Cy Twomblys Werken in Österreich und durchaus retrospektiv angelegt. Neben Arbeiten aus allen Schaffensphasen wird auch ein eigens für die Ausstellung geschaffener neuer Werkzyklus gezeigt. Die Skulpturen, Malereien, Zeichnungen, Grafiken und Fotografien werden nicht getrennt nach Gattungen vorgestellt, sondern in ihrer gegenseitigen Beeinflussung und Bereicherung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in Deutsch und Englisch.
Cy Twombly. Sensations of the Moment. 4.6.-11.10.2009
Mumok (Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien), www.mumok.at

Vom 9. Mai bis zum 21. Juni präsentiert das Wiener Konzerthaus beim 34. Internationalen Musikfest unter dem Motto „Eliten“ 68 hochkarätig besetzte Veranstaltungen. Im Mittelpunkt: Jahresregent Joseph Haydn sowie Franz Schubert.
Haydn, der am Übergang vom zu Ende gehenden höfisch-aristokratischen zum beginnenden bürgerlichen Musikleben steht, repräsentiert zweifellos eine Elitekultur. Abgehoben ist die Musik des Sohnes eines Handwerkers aber keineswegs. Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt vielmehr in der Verwendung des Populären – eine Eigenschaft, die sich im Rahmen des Festivals in zahlreichen Konzerten nachvollziehen lässt.
22 Mal sind Haydn-Werke zu hören: bei der Eröffnung mit den Wiener Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt und beim Gastspiel von Les Musiciens du Louvre • Grenoble, wenn Marc Minkowski die Gesamtaufführung der Londoner Symphonien Joseph Haydns leitet. Haydn-Kammermusik spielen das Auryn Quartett und Quatuor Mosaïques, Rudolf Buchbinder lässt Haydn-Klaviersonaten erklingen. Unterschiedliche Haydn-Interpretationen bieten das Freiburger Barockorchester, die Wiener Philharmoniker, die Wiener Symphoniker und das Radio-Symphonieorchester Wien. Das Oratorium „Il ritorno di Tobia“ ist mit der Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie unter Adam Fischer erstmals im Konzerthaus zu hören.
HK Gruber dirigiert eine exzellent besetzte „Dreigroschenoper“. Rudolf Buchbinder, Mitsuko Uchida, Till Fellner und Maurizio Pollini geben Klavier-Recitals und Matthias Goerne führt Schuberts drei große Liederzyklen „Die Schöne Müllerin“, „Winterreise“ und „Schwanengesang“ auf, während Giora Feidman gemeinsam mit Katja Beer Schubert und jiddische Lieder kombiniert.
Nicht nur Klassik auf allerhöchstem Niveau macht das Internationale Musikfest aus: Die besten internationalen Ensembles für Neue Musik sind ebenso zu Gast wie Stars aus Jazz und Worldmusik.
34. Internationales Musikfest bis 21.6.2009, Wiener Konzerthaus www.konzerthaus.at

Eine charmante Revue als Hommage an Josephine Baker. Die Erfolgsshow von Jerôme Savary wird von 6.-27. Juni erstmals als Gastspiel in Wien zu sehen sein.
Eine kleine Tänzerin, nur mit einem Bananengürtel bekleidet, die Paris und den Rest der Welt mit ihrem Tanz verzauberte: JOSEPHINE BAKER. Mythos, Legende, Provokation – eine Ausnahmekünstlerin, die 1932 auch das Wiener Publikum mit ihrem „Urwaldtanz“ im damaligen „Etablissement Ronacher“ zum Rasen brachte – und nun im Juni 2009 in Wiens neues Musicalhaus, das RONACHER, zurückkehrt.
Jérôme Savary schuf eine Revue, die nicht nur der Künstlerin Joséphine Baker, ihrer Erotik und ihrem Humor huldigt –vor dem Hintergrund des vom Hurrikan Katrina zerstörten New Orleans erzählt er die Geschichte der schwarzen amerikanischen Musik von Haiti und Cuba bis zum traditionellen Jazz, dem Blues und dem Boogie der 50er-Jahre mit der hinreißenden Nicolle Rochelle in der Titelrolle.
Ronacher Theater
Karten: Tel:+43-1-588 85, wienticket@wien-ticket.at, www.musicalvienna.at
Die größte Jugendparty Europas wird auch vom 26.-28. Juni 2009 wieder mit einem tollen Staraufgebot an drei Tagen über zwei Millionen Besucher auf die Donauinsel locken und bestens unterhalten.
Im abwechslungsreichen Programm ist für jeden etwas dabei: von Rock über Pop, Hip-Hop, Elektronik, Jazz, Blues, Weltmusik, Wienerlied und Country bis zu Kabarett. Für Kinder gibt es während der gesamten Festivalzeit ein actionreiches Unterhaltungsprogramm.
Eine Vielfalt an kulinarischen Leckerbissen – von saftigen Steaks bis zu knusprigen Grillhühnern und frisch gezapftem Bier oder coolen Cocktails – werden an hunderten Gastronomieständen angeboten und runden das Angebot für genussvolle Stunden ab.
26.-28. Juni 2009
Information und Kontakt: Tel:+43-1-535 35 35, www.donauinselfest.at
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