Ausstellung zur Gründung der Albertina

Die Gründung der Albertina

Stadthotel im 1. Wiener Bezirk

Die Ausstellung zeigt Meisterwerke aus der Sammlung der Albertina im Kontext der spannenden Lebensgeschichte ihrer Gründer: Herzog Albert von Sachsen-Teschen und Erzherzogin Maria Christine.

Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738-1822) begann 1770 mit dem systematischen Sammeln grafischer Blätter und Zeichnungen. Die Ausstellung "Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon" präsentiert mit rund 200 hochkarätigen Exponaten die Highlights der Sammlung: von Michelangelo über Rembrandt und Rubens bis Caspar David Friedrich. Auch das Herzstück der Albertina, Dürers weltberühmter Feldhase, wird nach zehn Jahren Schonfrist in dieser Schau wieder ausgestellt.

Die Zeitspanne, die die Ausstellung dokumentiert, reicht von 1738 bis 1822: vom Zeitalter des höfischen Barock unter Maria Theresia, deren Lieblingstochter Erzherzogin Maria Christine war, bis zum biedermeierlichen Vormärz nach dem Wiener Kongress 1814/15. Anhand der Lebensstationen der Sammlungsgründer werden Einblicke in die vielschichtigen Netzwerke von Sammlern und Kunsthändlern und in das feudale Leben des europäischen Hochadels gegeben.

Leihgaben aus renommierten Museen, u. a. der Hut Napoleons, den er in der Schlacht von Eylau getragen hat, ergänzen die Meistewerke aus der Albertina.

Die Gründung der Albertina. Zwischen Dürer und Napoleon
14.3.-29.6.2014, www.albertina.at

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