Munch

Edvard Munch und das Unheimliche

Die große Herbstausstellung des Leopold Museums lotet die Untiefen der Seelenlandschaften in der bildenden Kunst des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts aus.

Beginnend mit Johann Heinrich Füsslis Gemälde „Der Nachtmahr" von 1781 wurde die Darstellung des Unheimlichen, Unerklärlichen, Erschreckenden geradezu eine Obsession für Künstler des 19. Jahrhunderts in ganz Europa. Am Ende dieser Reihe stehen Edvard Munchs psychologisch beeinflusste Bilder der 1890er Jahre. Das Leopold Museum zeigt die große künstlerische Bandbreite, in der sich „Das Unheimliche" in der Kunst manifestiert.

Inhaltliche Schwerpunkte werden beim „ Gothic Movement " in England um 1800, beim französischen und deutschen Symbolismus und bei den frühen Spuren psychologischer Erkenntnisse in den Werken Munchs, Ensors, Schieles, Kubins und anderer Künstler der Jahrhundertwende gesetzt. Das Munch Museum in Oslo unterstützt die Wiener Ausstellung mit einer Auswahl von 30 Hauptwerken Edvard Munchs. Der Begriff des „Unheimlichen" ist einem berühmten Aufsatz Sigmund Freuds aus dem Jahre 1919 entliehen, in dem er dessen linguistische, künstlerische und psychologische Konnotationen untersuchte

Edvard Munch und das Unheimliche - 16.10.2009-18.1.2010
www.leopoldmuseum.org

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