Picasso

Picasso und die Stammeskunst

Die nur vordergründig primitive Kunst der Naturvölker in Afrika und Ozeanien diente bedeutenden Malern der Moderne als Inspiration. - Eine Gegenüberstellung im Leopold Museum.

Von Pablo Picasso ist die Aussage überliefert, wonach er angesichts der afrikanischen Masken im Pariser Musée d'Ethnographie erkannt habe, "um was es in der Malerei wirklich geht". Und Mitglieder der expressionistischen Künstlergruppe "Brücke" schöpften aus den Beständen der Völkerkundemuseen Inspiration für ihre eigenen Schnitzereien und statteten ihre Ateliers als exotische Refugien aus. Der Sammler und Gründer des Leopold Museums, Rudolf Leopold, war der Ansicht, die Kunst so genannter "primitiver" Ethnien sei eine a priori expressionistische.

Daher verwundert es nicht, dass er eine Sammlung von über 200 seltenen Ahnenfiguren, Tanzmasken, Waffen und anderen außergewöhnlichen Werken der schnitzenden Völker aus Afrika und Ozeanien anlegte. Dieser Bestand wird nun erstmals in der Ausstellung "Fremde Götter" gezeigt. Den Exponaten gegenübergestellt werden dabei die Werke bedeutender Vertreter der Moderne wie André Derain, Amedeo Modigliani, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Max Ernst - und eben Pablo Picasso.

Fremde Götter. Faszination Afrika und Ozeanien - 23.9.2016-9.1.2017
Leopold Museum, www.leopoldmuseum.org

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