Picasso

Picasso in der Albertina

Pablo Picasso war Friedensaktivist und Kommunist. Und er hat die Friedenstaube erfunden. Mit diesen eher unbekannten Facetten des weltberühmten Malers beschäftigt sich eine große Ausstellung in der Albertina.

Die Ausstellung „Picasso: Frieden und Freiheit" setzt sich mit Picassos Darstellung von Krieg und Frieden in seinen Werken während des Kalten Krieges auseinander. Picasso war ab 1944 bis zu seinem Tod 1973 engagiertes Mitglied der kommunistischen Partei. Sein Werk aus dieser Zeit spiegelt sein tiefes politisches und soziales Interesse wider. So entwarf er für den Weltfriedenskongress 1949 die weiße Taube. Bis heute ist sie ein weltweites Symbol gegen Gewalt - und natürlich auch in der Albertina zu sehen.

Gezeigt werden mehr als 200 Picasso-Bilder, die zwischen 1944 und 1973 entstanden: darunter „Das Beinhaus", das „Massaker in Korea", „Der Krieg" und „Der Frieden", „Der Raub der Sabinerinnen" und eine Serie von Stillleben mit Tierschädeln und Totenköpfen. Ergänzt werden die Werke durch tagespolitische Drucksorten und biografisches Textmaterial wie Briefe und Archivdokumente.

Noch bis 16.1.2011
täglich 10-19, Mi 10-21
Besucher unter 19: Eintritt frei
www.albertina.at

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