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Dezember 2017

Unser einzigartiger Adventkranz!

"Unser einzigartiger Hotel Austria ADVENTKRANZ!"

Frau TAO-DU und Herr RICHARD waren auch heuer wieder ganz besonders fleißig!
Rechtzeitig zum ersten Adventsonntag haben beide unseren einzigartigen Adventkranz gestaltet!

Mit einem Durchmesser von ZWEI (!) Metern  -  rund um unseren Springbrunnen -  erfüllt er den ganzen Frühstücksraum mit seinem vorweihnachtlichen Tannenduft!
Lassen Sie sich verzaubern….

"WIEN - IST DIE BELIEBTESTE STADT EUROPAS!"

In dem renommierten NEW YORKER Reisemagazin „Conde Nast Traveler“ haben 300.000 Leserinnen und Leser abgestimmt:

WIEN  -  wurde zur BELIEBTESTEN Stadt EUROPAS gewählt!

FLORENZ ist dabei auf Platz 2 und BRÜGGE auf Platz 3 gelandet.

Auch in der internationalen Wertung hat WIEN ganz ausgezeichnet abgeschnitten und erreichte Platz ZWEI – hinter TOKIO!

„WEIHNACHTS-DEKORATION und WEIHNACHTS-KEKSE!“

Ein LICHTERVORHANG an der Hausfassade, TANNEN-GIRLANDEN am Hauseingang, wunderschöne WEIHNACHTS-DEKORATIONEN im Frühstücksraum, in den öffentlichen Bereichen und auf den Etagen!

Unsere Kreativ-Expertin Frau TAO-DU hat wieder dekoriert und Herr SASA hat die weihnachtliche Beleuchtung ermöglicht…
 
Einige Tage vor Weihnachten werden sich auch heuer wieder ALLE Service- und Etagen-Damen zum GEMEINSAMEN WEIHNACHTS-KEKSE BACKEN treffen! An diesem Tag wird es im ganzen Haus stundenlang einfach nur köstlich DUFTEN…!

Am 24. Dezember erwartet JEDEN unserer GÄSTE dann ein Teller, gefüllt mit SELBST-GEBACKENEN Hotel AUSTRIA WEIHNACHTSKEKSEN!!

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im Dezember 2017“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….
 

Silvester 2017/18 in Wien

Zum Jahreswechsel wird in ganz Wien ausgelassen gefeiert und getanzt. Der Silvesterpfad in der Altstadt ist das Highlight. Aber auch beim Gala-Dinner und beim festlichen Ball ist gute Laune ebenso angesagt wie im Konzertsaal, in der Oper, im hippen Club oder in der mondänen Bar.

Fulminante Ausstellungen und viele Events, Konzerte, Opern und Operettenhits sowie die Musicalhighlights "Tanz der Vampire" und "I am from Austria" bieten auch heuer wieder den Silvestergästen Tag und Nacht ein üppiges, vielfältiges Programm.

Am 31. Dezember verwandelt sich die Wiener Altstadt in ein riesiges Partygelände: Von 14 Uhr nachmittags bis 2 Uhr nachts garantiert der Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt, am Rathausplatz und im Prater beste Unterhaltung. Entlang des Silvesterpfads servieren Dutzende Gastronomen Punsch und kulinarische Spezialitäten. Zahlreiche Stationen sorgen mit Showprogramm, Walzer, Operette, Rock, Pop, DJ-Lines und Schlagermusik für Unterhaltung. Besonders beliebt ist die Klassikmeile am Graben. Am Nachmittag bieten hier die Wiener Tanzschulen Blitz-Walzertanzkurse an und verwandeln den Graben in einen traumhaften Freiluft-Ballsaal. Zu Mitternacht gibt es am Rathausplatz und im Prater ein großes Feuerwerk.

Einzigartige Stimmung zum Jahreswechsel gibt es auch bei Schiffsrundfahrten auf der Donau, beim Hofburg Silvesterball und bei Silvestergalas im Wiener Rathaus sowie in luxuriösen Hotels. Der "Majestic Imperator", ein Palast auf Schienen, lädt zu exklusiven Fahrten ins neue Jahr, während in der Wiener Staatsoper in bewährter Tradition die "Fledermaus" von Johann Strauss aufgeführt und auch live ins Freie übertragen wird.

Und der Neujahrsmorgen wird in Wien traditionellerweise mit einem Katerfrühstück auf dem Rathausplatz begrüßt (ab 10 Uhr) - mit dem Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker auf einer Großbildleinwand.

Details zum Silvesterpfad: www.wien-event.at

Silvesterkonzerte

In Wien gehört Johann Strauss' Operette "Die Fledermaus" zu Silvester wie das Neujahrskonzert der Philharmoniker am ersten Tag des Jahres. Auch mit Wagner, Beethoven oder tanzenden Vampiren lässt sich der Jahreswechsel musikalisch gestalten.

Gleich zwei Opernhäuser spielen die beliebte Operette "Die Fledermaus" rund um Silvester: Die Volksoper (31.12. und 1.1.) und die Wiener Staatsoper (31.12., 1., 3., 5.1.). Hier singt u. a. Michael Schade, Burgschauspieler Peter Simonischek gibt den Frosch. Das Beste: Die Staatsopern-Fledermaus wird ab 19 Uhr live auf den Karajan-Platz vor der Oper auf Videowall übertragen, zum gratis Zusehen. Ab 14 Uhr und im Anschluss an die Fledermaus bis 2 Uhr Früh wird ein Opern-Potpourri gezeigt. Die Vorstellung steht auch im Livestreaming-Angebot der Staatsoper zur Verfügung.

Im Theater an der Wien können Opernfans das Jahr mit Wagner ausklingen lassen: Es wird die spannende Neuproduktion der Ring-Trilogie aufgeführt (29.12.: Hagen, 30.12.: Siegfried, 31.12.: Brünnhild).
Das berühmteste Konzert der Welt - das Neujahrskonzert - findet alljährlich am 1. Jänner vormittags im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt (Voraufführungen mit identem Programm am 30. und 31.12.). 2017/18 steht Riccardo Muti am Dirigentenpult. Karten gibt es für keines der diesjährigen Konzerte mehr. Für alle drei Konzerte werden die Kaufkarten jährlich bereits im Frühjahr auf der Website der Wiener Philharmoniker verlost. Das Neujahrskonzert muss man trotzdem nicht versäumen: Es wird nämlich in 90 Ländern im Fernsehen ausgestrahlt und zudem auf riesigen Videowalls sowohl am Wiener Rathausplatz beim Katerfrühstück als auch auf den Platz vor der Staatsoper übertragen.

Auch hinter dem Wiener Ring-Ensemble verbergen sich Mitglieder der Philharmoniker. Im stimmungsvollen Brahms-Saal des Musikvereins spielt diese Formation in Kammerorchester-Besetzung ein weiteres Silvesterkonzert mit beliebten klassischen Werken (30. und 31.12.).

Ein dichtes musikalisches Silvesterprogramm präsentiert das Wiener Konzerthaus: Die Wiener Symphoniker lassen das Jahr mit Beethovens 9. Symphonie ausklingen (30. und 31.12., 1.1.). Neben diesem feierlichen Programm geht es am 31.12. im Großen Saal beschwingt zu bei der Silvester-Gala "The Big Mulatság" des Janoska-Ensembles. Begleitet von Sopran Daniela Fally und Thomas Gansch an der Trompete versprüht es Esprit und Stimmung. Das Strauss Festival Orchester Wien bringt mitreißende Polkas, Walzer und Märsche der Strauss-Dynastie zur Aufführung (28. und 29.12., 1.1.).

Musikalische Vielfalt über jede Genre-Grenzen hinaus verspricht der Silvester-Abend Das Beste zum Schluss: Im MuTh spielt der Klarinettist Matthias Schorn auf, gemeinsam mit dem legendären Sänger Willi Resetarits, "Wiens weltbestem Kontrabassisten" Georg Breinschmid, dem finnischen Tangopianisten Jarkko Riihimäki und dem Wienerlied-Duo "Die Strottern".

Auch die Musicals Tanz der Vampire und I am from Austria bieten unterhaltsames Programm zum Jahreswechsel (täglich außer 1.1.). Wer Musik in Verbindung mit Party sucht, muss unbedingt zum Silvesterpfad, der durch die Innenstadt führt.

Alt, aber gut

Wir werden alle immer älter. Im Unteren Belvedere widmet sich nun eine Ausstellung diesem gesellschaftspolitischen Thema und zeigt aktuelle und historische Werke zum Thema Altern.

Die Gesellschaft verändert sich, die Menschen leben länger. Trotz allem träumen viele von der ewigen Jugend; der Alterungsprozess wird nach wie vor als etwas Negatives angesehen. Die Ausstellung "Die Kraft des Alters" im Unteren Belvedere zeigt, wie es Künstlern gelingt, Chancen und Grenzen des Alterns jenseits von Altersverklärung und Pessimismus differenziert wahrzunehmen. Die präsentierten Arbeiten veranschaulichen, wie das Alter mit all seinen Facetten auf wertschätzende Weise in unser Leben integriert werden kann. Denn abseits negativer Stereotype bedeutet Alter auch Macht, Erfahrung und Lebensweisheit.

Gezeigt werden Werke hochkarätiger Künstler wie Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Edgar Degas, Lucian Freud, Alfred Hrdlicka, Birgit Jürgenssen, Alex Katz, Anton Kolig, Käthe Kollwitz, Brigitte Kowanz, Maria Lassnig, Annie Leibovitz, Pablo Picasso, Arnulf Rainer, Elfie Semotan, Henri de Toulouse-Lautrec, Max Weiler, Broncia Koller-Pinell, Aleah Chapin und vielen mehr.

Die Kraft des Alters, 17.11.2017-4.3.2018
www.belvedere.at

Die Wiener Angewandte feiert

Zu ihrem 150-Jahre-Jubiläum präsentiert sich die Universität für angewandte Kunst Wien in einer großen Ausstellung im MAK.

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Universität für angewandte Kunst Wien taucht die Großausstellung Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien im Wiener MAK in den Kosmos einer der traditionsreichsten und gleichzeitig visionärsten kulturellen Hochschulen Österreichs ein. In zwei Ausstellungsteilen nähert sich die Jubiläumsschau, eine Kooperation der Universität für angewandte Kunst Wien und des MAK, der historisch gewachsenen Position der Angewandten als führendes Kompetenzzentrum für künstlerische und wissenschaftliche Bildung und Forschung.

Rund 400 Exponate ermöglichen im Ausstellungsteil in der unteren MAK-Ausstellungshalle eine multiperspektivische Sicht auf den enormen Output der Angewandten. Spekulativ und mitunter provokant skizzieren zeitgenössische Positionen in der oberen MAK-Ausstellungshalle die Zukunft von Kunst und Bildung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und technologischer Umbrüche.

Tausende Biografien aus Kunst, Architektur und Design sind mittlerweile durch Lehre oder Studium mit der Wiener Angewandten verbunden. Die AbsolventInnen bilden eine Mischung aus Stars der Kunst-, Architektur- und Designgeschichte – von Gustav Klimt über Oskar Kokoschka bis Maria Lassnig, von Josef Frank über Margarete Schütte-Lihotzky bis Hans Hollein – und Namen, die einer größeren Öffentlichkeit bisher unbekannt waren.

Die Geschichte der Angewandten beginnt 1867. In diesem Jahr legte Kaiser Franz Joseph den Grundstein für eine neue, an das k. k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie (heute MAK) angeschlossene Lehrinstitution. 1877 wechselte die Schule in das von Heinrich von Ferstel neu errichtete Haus am Stubenring, direkt neben dem Museum. Im Jahr 2018 wird die Angewandte zusätzlich zwei große, neu adaptierte Gebäude in unmittelbarer Nähe der Ringstraße beziehen.

Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien, 15.12.2017-15.4.2018
www.mak.at

Victor Hugos Zeichnungen

Victor Hugo war nicht nur begnadeter Schriftsteller, sondern zeichnete auch. Das Leopold Museum zeigt nun erstmals seine Werke.

"Der Glöckner von Notre Dame" und "Les Misérables" sind Meisterwerke der Romantik und stammen von niemand Geringerem als Victor Hugo (1802-1885). Was viele nicht wissen: Jahrzehntelang frönte der Schriftsteller auch seiner malerischen Passion. Mit Darstellungen skurriler Randexistenzen zollte er Francisco de Goya Tribut. Hugos Darstellungen von Kathedralen und Schlössern sind märchenhaft-düster. Seine Bilder entstanden unter verschwenderischer Verwendung von Malmitteln: In Sepia klecksend, fallweise unter Verwendung unkonventioneller Materalien wie Kaffeesatz oder Staub ließ er oft das Zufallsprinzip walten.

Insgesamt umfasst das Werk Victor Hugos mehr als 4.000 Zeichnungen. Die umfangreiche Ausstellung im Grafischen Kabinett des Leopold Museums zeigt rund 80 Blätter von ihm. Sie werden den Werken seiner vormodernen Vorgänger wie Alexander Cozens (1717-1786) und William Turner (1775-1851) gegenübergestellt.

Victor Hugo. Der schwarze Romantiker, 17.11.2017-15.1.2018
www.leopoldmuseum.org

"Das Hotel liegt an bester Lage, nahe beim Dom und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Zimmer sind stilvoll möbliert und grosszügig bemessen, komfortabel und sehr ruhig. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Besonders herzuheben ist die Freundlichkeit und Zuvorkommenheit des gesamten Personals."

Quelle: tripadvisor.at

HOTEL AUSTRIA WIEN

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