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MÄRZ 2017

Egea - die zweite Tochter von Piero Anzalone

„EGEA - die ZWEITE Tochter von PIERO ANZALONE!“

Am 10. Jänner war es so weit!

Um 02:21 Uhr hat die ZWEITE Tochter von Herrn Piero Anzalone das LICHT der Welt erblickt!
Ein wirklich „großes Mädchen“  - mit 51 cm und 3.090 Gramm  -  und vielen, vielen dichten schwarzen Haaren!

Ein WUNDERSCHÖNES Baby!

Eine GLÜCKLICHE „Mama“ und ein STOLZER „Papa“ – vor allem auch eine BEGEISTERTE Schwester mit Namen LAVINIA!
Liebe Familie  -  wir wünschen euch einfach nur JEDE Menge GLÜCK & FREUDE!!!

„Die Frühlingssonne scheint bereits im Hotel AUSTRIA!“

Wie jedes Jahr haben auch heuer wieder sämtliche unsere Etagen-Damen, unser gesamtes Frühstücks-Team, sowie unsere beiden Haustechniker das ganze Haus „auf den Kopf gestellt“ - „FRÜJHAHRSPUTZ“ war angesagt. Es wurden  Putztücher und Staubwedel voller Energie geschwungen und unsere Shamponiergeräte lieferten sich mit den Staubsaugern manches Wettrennen.

Nach diesem Dauereinsatz wartet alles nur mehr darauf, mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne um die Wette zu glänzen!

„Und auch unser Eingangsbereich erstrahlt in neuem Glanz!“

Nachdem schon der Großteil des Hauses nach dem Frühjahrsputz mit der Frühlingssonne um die Wette glänzt, wurde auch ein Teil unseres Eingangsbereiches neu gestaltet.

Die Wände erstrahlen nun in einem hellen, warmen Gelbton. Unser Fachmann Herr Dauti hat mit Hilfe unseres jüngsten Teammitgliedes Hermann den Boden komplett erneuert, dessen warme Brauntöne das Gesamtbild jetzt wunderbar ergänzen.

"Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März 2017"

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu …

Wien von oben

Den Versuch, die Stadt von oben zu betrachten, gibt es seit Jahrhunderten. Allein, die Möglichkeiten haben sich verändert. Eine Ausstellung im Wien Museum stellt Ansichten Wiens aus der Vogelperspektive ins Zentrum.

In der Ausstellung werden nicht nur die ältesten, größten oder berühmtesten Pläne, Panoramen und Modelle Wiens gezeigt, sondern ebenso seltene thematische Karten oder künstlerische Zugänge und Designprodukte. Mit dabei sind auch einige Exponate des WienTourismus, wie z. B. Pläne und Prospekte aus früheren Jahrzehnten, die ebenfalls einen außergewöhnlichen Blick auf Wien liefern.  Der Versuch, der immer größer werdenden Stadt visuell beizukommen, ist nicht neu. Schon vor Jahrhunderten entstanden klassische Panoramen, Vogelschauen oder Pläne. Selten waren sie vollständig, meist konnten sie nur Fragmente der Stadt darstellen. Das hat sich mittlerweile freilich verändert.

Außerdem werden in der Ausstellung traditionsreiche, aber auch neue Aussichtspunkte der Stadt exemplarisch beleuchtet – vom Stephansdom und dem Kahlenberg bis hin zum heutigen Hochhaus. Die Ausstellung soll Besucher ermuntern, die Stadt mit anderen Augen zu sehen.

Wien von oben. Die Stadt auf einen Blick, 23.3.-17.9.2017
www.wienmuseum.at

Maria Theresia: 300. Geburtstag 2017

Am 13. Mai 1717 wurde Erzherzogin Maria Theresia geboren, die als einzige Habsburgerin Österreich regierte. Zahlreiche Ausstellungen würdigen 2017 die beliebte Monarchin.

Maria Theresia (1717-1780) war eine Ausnahme-Monarchin: Da ihr Vater, Kaiser Karl VI., ohne männliche Nachkommen starb, wurde sie 1740 zur ersten und einzigen Habsburger-Regentin im Erzherzogtum Österreich. Nachdem ihr Mann, Franz Stephan von Lothringen (1708-1765), zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt worden war, war sie "Kaiserin". Aber nur umgangssprachlich. Gekrönt wurde sie zur Kaiserin nie. Dafür war sie gekrönte Königin von Böhmen und "König" von Ungarn. Ihre Ehe war recht glücklich. Trotz des einen oder anderen Seitensprunges ihres Mannes schenkte sie 16 Kindern das Leben, von denen zehn das Erwachsenenalter erreichten. Das Überleben der Dynastie Habsburg-Lothringen war damit endgültig gesichert. Umringt von ihren Kindern ging sie als gütige Landesmutter in die Geschichte ein.

Das Bild der liebevollen Mutter und Monarchin hält einer historischen Betrachtung freilich nicht stand: Ihre Kinder hatten sich den politischen Plänen der Mutter zu beugen und wurden im Sinne einer Annäherung Österreichs an Frankreich vor allem an die dortige Dynastie der Bourbonen verheiratet. Glücklich waren die wenigsten Ehen. Doch die Machtpolitikerin Maria Theresia hatte ihren Willen. In Österreich brachte sie mit ihren Beratern viele Reformen auf den Weg: Verwaltung, Armee, Wirtschaft und Bildung wurden modernisiert. Die 1774 erlassene "Allgemeine Schulordnung" war der Grundstein für eine verpflichtende Grundschulbildung für alle. Protestanten und Juden ließ sie hingegen aus den Städten und aus dem Land vertreiben.

Acht Ausstellungen beschäftigen sich 2017 mit dem Leben und Wirken Maria Theresias:

300 Jahre Maria Theresia: Strategin - Mutter – Reformerin
15.3.-29.11.2017, 4 Standorte: Hofmobiliendepot, Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Hof, Schloss Niederweiden
Infos: www.mariatheresia2017.at, Kombiticket für alle 4 Ausstellungen: € 29,-

Maria Theresia: Habsburgs mächtigste Frau, 17.2.-5.6.2017, Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

300. Geburtstag von Maria Theresia, 30.6.-5.11.2017, Unteres Belvedere

Zuhanden Ihrer Majestät: Die Medaillen Maria Theresias, 28.3.2017-18.2.2018, Kunsthistorisches Museum Wien (Münzkabinett)

Höchst persönlich. Porzellan und Privatheit zur Zeit Maria Theresia, 20.3.-7.10.2017, Porzellanmuseum im Augarten

Kirche, Kloster, Kaiserin - Maria Theresia und das sakrale Österreich, 4.3.-15.11.2017, Stift Klosterneuburg

Maria-Theresia-Tour im Schloss Schönbrunn

Reservierung: reservierung@schoenbrunn.at oder Tel. +43-1-811 13-239

Melancholischer Provokateur: Egon Schiele

Mit seinen zahlreichen Selbstporträts, schonungslosen Bildern nackter Mädchen und seinem Selbstverständnis als Künstler avancierte Egon Schiele zum "enfant terrible" der klassischen Moderne. Die Albertina gedenkt Schiele anlässlich seines 100. Todestages 2018 bereits 2017 mit einer umfassenden Ausstellung.

Egon Schiele ist neben Gustav Klimt der bedeutendste bildende Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind provokant, melancholisch, höchst subjektiv und allegorisch zugleich. Egon Schiele wurde gerade mal 28 Jahre alt. Und dennoch gelang es ihm trotz seiner kurzen Lebensspanne und einer kaum mehr als zehn Jahre währenden Phase künstlerischen Schaffens, der Nachwelt ein erstaunlich umfangreiches Werk zu hinterlassen. Es umfasst über 2.5 00 Arbeiten auf Papier und über 330 Gemälde auf Holz oder Leinwand - seine zahlreichen Skizzenbücher nicht mitgerechnet. Schiele, der 1890 als Kind eines Bahnbeamten im Stationsgebäude von Tulln an der Donau geboren wurde, zählt neben Klimt und Kokoschka zu den Bahnbrechern der Moderne in Österreich. Die Kluft zwischen Männern und Frauen scheint für Schiele unüberbrückbar und geht allmählich in die Allegorie einer Begegnung zwischen Leben und Tod über. Wurden seine Werke zu seiner Zeit als einzige Provokation empfunden und sorgten damals für helle Aufregung, werden sie heute als tiefe Melancholie und Trauer, aber auch als eine Faszination am Ungewöhnlichen interpretiert.

Die Albertina ist im Besitz einer der weltweit größten Sammlungen von Werken Schieles und widmet dem großen österreichischen Künstler anlässlich seines 100. Todestages 2018 eine umfassende Ausstellung. Ergänzt wird die Schau um einzelne, bedeutende Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen und Museen.

Egon Schiele, 22.2.-18.6.2017
www.albertina.at 

Die Provokation des Vulgären

Warum schreckt das Vulgäre so ab und begeistert zugleich? Die Ausstellung "Vulgär? Fashion Redefined" lädt in Prinz Eugens prunkvollem Winterpalais zum Diskurs über die Definition des guten Geschmacks ein. 

Hier dreht sich alles um Kleider. Um Mode, die dadurch auffällt, dass sie zu schrill, zu eng, zu breit oder gar zu geschmacklos ist. Es geht um das, was man "vulgär" nennt. Ausgangspunkt der von Kuratorin Judith Clark und Psychoanalytiker Adam Phillips konzipierten Schau, die zuvor in London Aufsehen erregte, sind literarische Definitionen des "Vulgären". Anhand verschiedener Kategorien, wie die Darstellung des Verhältnisses von Mode zum menschlichen Körper, zeigt die Ausstellung, dass Vulgarität der Mode inhärent ist. Um die Sprunghaftigkeit von Geschmack zu vermitteln, werden historische Bekleidung, Couture sowie Konfektionsmode verschiedenen Stoffmustern, Handschriften, Fotografien und Filmen gegenübergestellt. Was einst mit Vulgarität gleichgesetzt wurde, wird von Modeschöpfern neu inszeniert und bekommt somit einen höheren Stellenwert in der Definition des "good taste".

Die mehr als 100 Beispiele stammen aus fünf Jahrhunderten, von der Renaissance bis zum 21. Jahrhundert, von namhaften Modemachern und -firmen wie Chloé und Dior, Christian Lacroix, Lanvin, Moschino, Prada, Agent Provocateur oder Louis Vuitton. Für Phillips und Clark lebt die Mode immer von der Mischung, von der Aufnahme des "bad taste" im "good taste". Fazit ist, die unterschwellige These der Ausstellungsmacher, gestützt durch Aussagen Coco Chanels oder Jonathan Swifts: (Guter) Geschmack ist letztendlich Einstellungssache.

Vulgär? Fashion Redefined, 3.3.-25.6.2017
www.belvedere.at

Wiens Ostermärkte

Traditioneller Osterschmuck und kunstvoll verzierte Eier, kulinarische Leckerbissen und Musikprogramm erwarten Sie im April auf Wiens Ostermärkten. Für kleine Marktbesucher gibt es allerlei Unterhaltsames.

Der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn gilt als einer der romantischsten Ostermärkte. Vor der barocken Kulisse des Schlosses bieten 60 Aussteller neben allerlei kulinarischen Genüssen auch dekorativen Osterschmuck und Kunsthandwerk aus Österreich. Kinder haben ihren Spaß in der Osterhasenwerkstatt, wo sie Marzipanhasen formen und Ostergestecke binden, bei der Osternestsuche sowie im Kindermuseum, während sich die Großen beim "Jazz am Ostermarkt" unterhalten.

Beim Altwiener Ostermarkt auf der Freyung, einem schönen alten Platz in der Altstadt, wird alljährlich der größte Eierberg Europas mit rund 40.000 bemalten Ostereiern aufgetürmt. Dazu gibt es zahlreiche Osterspezialitäten von der Osterpinze bis zum gebackenen Osterlamm, Kunsthandwerk, Floristik und für die Kleinsten eine Oster-Bastelwerkstatt.

Auch der Kunsthandwerksmarkt Am Hof steht mit kunstvoll verzierten Eiern und Blumengestecken ganz im Zeichen österlichen Brauchtums und bietet außerdem hübsches Kunsthandwerk.

Beim Kalvarienbergfest können Besucher nicht nur nach Ostergeschenken und Kunstobjekten suchen, sondern ihre eigene Kreativität auch bei unterschiedlichen Kunst-Workshops unter Beweis stellen. Live-Musik und ein Kinderprogramm sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Ein unterhaltsames Osterfest erwartet die großen und kleinen Besucher zu Ostersonntag am 16. April im Prater. Es gibt Livemusik und ein buntes Kinderprogramm mit Kasperltheater, kreativem Basteln und Geschicklichkeitsspielen.

Ostermarkt Schloss Schönbrunn, 1. bis 17. April 2017, täglich 10-19 Uhr
www.ostermarkt.co.at 
Altwiener Ostermarkt, 31. März bis 17. April 2017, täglich 10-19.30 Uhr
www.altwiener-markt.at 
Kunsthandwerksmarkt Am Hof, 31. März bis 17. April 2017, Mo-Do 11-20 Uhr, Fr-So & Ftg 10-20 Uhr, www.kunsthandwerksmarkt.at 
Kalvarienbergfest, 29. März bis 16. April 2017, Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa & So 9-18 Uhr
Live-Musik Fr-So ab 16.30 Uhr, www.kalvarienbergfest.at 
Osterfest im Prater, 16. April 2017, Ab 11 Uhr, www.praterwien.com 

Alles in allem ein perfekter Aufenthalt, besser geht es nicht. Komme jederzeit gerne wieder.

12.Jänner/ tripadvisor.at

HOTEL AUSTRIA WIEN

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