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Premiere: Mark Rothko in Wien

Der US-amerikanische Maler Mark Rothko gehört zu den Wegbereitern der Farbfeldmalerei. Typisch für seine oft majestätisch großen Kompositionen sind die leuchtenden Farbflächen, die auf der Leinwand zu schweben scheinen. Rothkos Schaffen ist nun erstmals im Kunsthistorischen Museum Wien zu sehen.

Mark Rothko (1903-1970) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts und ist ein wichtiger Vertreter des abstrakten Expressionismus, den er maßgeblich prägte. Zum ersten Mal überhaupt werden nun seine Werke in Österreich gezeigt. Die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien bietet einen Überblick über Rothkos gesamtes Schaffen – von seinen figurativen Anfängen in den 1930er Jahren über die Werke, die er im folgenden Jahrzehnt in seiner sogenannten Übergangsphase schuf, bis zu den revolutionären Bildern aus den 1950er und 1960er Jahren.

Harmonisch oder spannungsgeladen, leuchtend oder düster, dominant oder gleichgewichtig – so kennt man Rothkos großformatige Gemälde. In europäischen Sammlungen ist der Maler nur selten vertreten. Umso größer ist der Dank an die Kinder des Künstlers, ohne deren Unterstützung diese ambitionierte Ausstellung nicht zustande gekommen wäre. Mark Rothko hat einmal gesagt, dass er eine Kunst schaffe, "die mindestens tausend Jahre Bestand haben würde". Die Ausstellung wird dieser Überzeugung auf den Grund gehen, indem sie das Werk des Künstlers durch das Prisma der Geschichte betrachtet.

Mark Rothko, 12.3.-30.6.2019
www.khm.at
 

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