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Vertigo, go, go!

Achtung! Bei dieser Ausstellung kann Ihnen ganz schön schwindlig werden. Denn das mumok widmet sich ab Ende Mai mit einer besonderen Schau der Op Art und der Geschichte vom Schwindel.

Die Optische Kunst (Op Art) spielt bewusst mit der scheinbar wahrgenommenen Wirklichkeit ihrer Betrachter. Ursprünglich entstand sie Mitte der 1950er Jahre, dabei nutzt sie reduzierte, geometrische Formen, die sich unter der optischen Wirkung von Licht, Luft, Bewegung und Raum entfaltet. Die Op Art wendet sich aber nicht nur an den Sehsinn allein. Vielmehr geht es darum, die Kunst mit dem gesamten Körper zu erleben. Sie zeigt uns, dass Wahrnehmung wortwörtlich im Auge des Betrachters und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Kontext liegt.

Für den Ausstellungstitel Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520 – 1970 stand Alfred Hitchcocks berühmter Film Pate. Denn wie die Ausstellung arbeitet auch der Film mit der Doppeldeutigkeit des Begriffs Vertigo (Schwindel) als physischem Phänomen sowie der sinnlichen und kognitiven Täuschung. Die Schau bietet ein breites Spektrum an künstlerischen Arbeiten: Unter anderem werden Tafelbilder, Reliefs, installative Arbeiten, aber auch Filme und computergenerierte bzw. -gesteuerte Werke gezeigt. Um das Spiel der Täuschungen erneut aufzugreifen, sorgt die Ausstellung in Form eines Labyrinths ein weiteres Mal für Sinnesverwirrungen. Also, lassen Sie sich nicht täuschen und machen Sie sich selbst ein Bild. Oder auch zwei.

Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520-1970, 25.05.-27.10.2019
www.mumok.at
 

Unser jährlicher Besuch im Hotel Austria Wien war sehr schön wie immer. Die Hotelangestellten sind sehr freundlich, engagiert und sehr kompetent. Die Lage des Hotels ist ausgezeichnet.

Quelle: tripadvisor.at

HOTEL AUSTRIA WIEN

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