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März 2019

„Wir haben ein NEUES Layout für unsere Gästebriefe!“

„Wir haben ein NEUES Layout für unsere Gästebriefe!“

Unsere Website-Experten haben ein NEUES LAYOUT für unsere Gästebriefe entworfen!

Sie sehen ihn diesmal bereits in unserem NEUEN Format!
Lassen Sie sich überraschen! 

„Die FRÜHLINGSSONNE scheint bereits im Hotel AUSTRIA!“

Unsere Etagen-Damen, unser gesamtes Frühstücks-Team und unsere beiden Haustechniker haben das ganze Haus „auf den Kopf gestellt“!
FRÜHJAHRSPUTZ“
war angesag!!

Putztücher, Staubwedel, Staubsauger und Shamponiergeräte haben sich – unterstützt von der ENERGIE unseres Teams -  ein echtes Wettrennen geliefert!

Nach diesem Dauereinsatz wartet alles nur mehr darauf, mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne um die Wette zu glänzen!

 

„Viele weitere LAMINAT Fussböden in unseren Gästezimmern!“

Herr Dauti – unser „Mann in Weiss“ und Herr Richard haben mit viel Kraft alte Teppichböden herausgerissen und mit sehr viel Fachkenntnis und Zeitaufwand neue Vinyl-Laminat Böden verlegt!
WARME Farbtöne und vor allem Allergiker-freundlich!

Zeit- und Kraftaufwand von Herrn Richard und Herrn Dauti waren enorm!
Das Ergebnis -  sieht aber WUNDERSCHÖN aus…. 
 

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März 2019“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….
 

Wiens Ostermärkte

Traditioneller Osterschmuck und kunstvoll verzierte Eier, kulinarische Leckerbissen und Musikprogramm erwarten Sie im April auf Wiens Ostermärkten. Für kleine Marktbesucher gibt es allerlei Unterhaltsames.

Der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn gilt als einer der romantischsten Ostermärkte. Vor der barocken Kulisse des Schlosses bieten 60 Aussteller neben allerlei kulinarischen Genüssen auch dekorativen Osterschmuck und Kunsthandwerk aus Österreich. Kinder haben ihren Spaß in der Osterhasenwerkstatt, wo sie Marzipanhasen formen und Ostergestecke binden, bei der Osternestsuche sowie im Kindermuseum, während sich die Großen beim "Jazz am Ostermarkt" unterhalten.

Beim Altwiener Ostermarkt auf der Freyung, einem schönen alten Platz in der Altstadt, wird alljährlich der größte Eierberg Europas mit rund 40.000 bemalten Ostereiern aufgetürmt. Dazu gibt es zahlreiche Osterspezialitäten von der Osterpinze bis zum gebackenen Osterlamm, Kunsthandwerk, Floristik und für die Kleinsten eine Oster-Bastelwerkstatt sowie ein Puppentheater.

Auch der Ostermarkt Am Hof steht mit kunstvoll verzierten Eiern und Blumengestecken ganz im Zeichen österlichen Brauchtums und bietet außerdem hübsches Kunsthandwerk sowie bodenständige Kulinarik.

Beim Kalvarienbergfest können Besucher nicht nur nach Ostergeschenken und Kunstobjekten suchen, sondern ihre eigene Kreativität auch bei unterschiedlichen Kunst-Workshops unter Beweis stellen. Live-Musik und ein Kinderprogramm sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

 

Cirque du Soleil: Totem

Der Cirque du Soleil schlägt im Frühling sein legendäres Zirkuszelt wieder in Wien Neu Marx auf und präsentiert mit "Totem" eine fantastische Reise durch die Evolution des Menschen - von seinen amphibischen Ursprüngen bis hin zum neuzeitlichen Traum vom Fliegen.

Farbenfroh, einzigartig und überraschend – so kennt man die Shows des weltweit bekannten kanadischen Cirque du Soleil. Mit Totem gelingt es Starregisseur Robert Lepage einmal mehr, das Publikum mit spektakulären und raffinierten Akrobatik-Nummern in den Bann zu ziehen. Rund 46 Artisten, Sänger, Akrobaten und Musiker singen, tanzen, springen und fliegen über die originell gestaltete Bühne und erzählen dabei den Werdegang der Menschheit. Die Bühne erinnert an eine riesige Schildkröte, die in vielen Kulturen als ein Symbol für den Ursprung des Lebens gilt. 

Der Cirque du Soleil begann 1984 als eine Gruppe von 20 Straßenkünstlern und entwickelte sich zu einem globalen, in Quebec ansässigen Unternehmen, das artistische Unterhaltung auf höchstem Niveau produziert. Mittlerweile beschäftigt Cirque du Soleil nahezu 4.000 Mitarbeitende, darunter 1.400 Künstler und Artisten aus mehr als 50 verschiedenen Ländern. Laut eigenen Angaben haben bisher mehr als 190 Millionen Zuschauer in rund 450 Städten in über 60 Ländern auf sechs Kontinenten die Produktionen des Cirque du Soleil gesehen.

Cirque du Soleil: Totem, 12.3.-7.4.2019
Tickets: www.oeticket.at

 

Universalkünstler Attersee

In seiner fast 60-jährigen Künstlerkarriere hat Christian Ludwig Attersee erfolgreich alle Kategorisierungen der Kunstgeschichte unterlaufen. Mit einer Ausstellung über sein Frühwerk würdigt das Belvedere 21 sein Schaffen.

Er ist nicht nur einer der bedeutendsten Maler seiner Generation und dieses Landes, Christian Ludwig Attersee ist auch leidenschaftlicher Sänger und Komponist, Autor, Bühnenbildner, Performancekünstler, Filmemacher und Fotograf. Es gibt wohl kaum eine künstlerische Ausdrucksform, die Attersee nicht für sich beansprucht. In seiner langjährigen Karriere hat der Allrounder nach und nach die künstlerischen Grenzen zwischen Pop und Moderne, zwischen freier und angewandter Kunst geebnet. Das Belvedere 21 würdigt den international bekannten Maler und Mitbegründer der "Neuen Österreichischen Malerei" mit einer umfassenden Ausstellung.

Der besondere Fokus der Ausstellung im Obergeschoß des Belvedere 21 liegt auf den ersten 20 Jahren von Attersees Schaffen, in denen der Künstler die komplexe Vielfalt seines gesamten Werks formuliert. Gezeigt werden Arbeiten aus zahlreichen Genres, wie Zeichnungen, Collagen, Malerei, fotografische Serien, Teppiche, Filme, Musik, Objekte, ausgewähltes Produktdesign u.v.m. Attersees unverwechselbares Schaffen wird so in großem Umfang zugänglich gemacht und nachvollziehbar aufbereitet.

Christian Ludwig Attersee. Feuerstelle, 1.2.-18.8.2019
belvedere21.at

Rubens bis Makart

Das Fürstentum Liechtenstein feiert 2019 sein 300-jähriges Bestehen. Die Albertina feiert mit und präsentiert in einer großen Ausstellung kostbare Werke der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein.

2019 ist für das Fürstentum und das Haus Liechtenstein ein wichtiges Gedenkjahr: Am 23. Jänner 1719 erhebt Kaiser Karl VI. die Reichsherrschaft Schellenberg und die Reichsgrafschaft Vaduz zum Reichsfürstentum Liechtenstein. Zum ersten Landesherrn wird damit Fürst Anton Florian I. von Liechtenstein. Dieses nun 300 Jahre zurückliegende Ereignis zelebriert die Albertina Wien, in der Stadt, in der die Familie bis 1938 lebte, mit einer großen Ausstellung. "Unsere Familie will Kunst nicht nur sammeln, sondern auch die Allgemeinheit an diesen Meisterwerken teilhaben lassen. Daher freuen wir uns sehr, dass Museen in aller Welt immer wieder Meisterwerke aus den Fürstlichen Sammlungen ausstellen", so S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein.

In großen Ausstellungen haben die Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein ihre Schätze in bedeutenden Museen auf der ganzen Welt gezeigt. Doch noch nie waren sie in ihrer gesamten Bandbreite und vor allem auch nach den spektakulären Neuerwerbungen der letzten 15 Jahre in Wien der Öffentlichkeit zugänglich. Im Mittelpunkt der Schau in der Albertina stehen daher Werke wie die Venus von Peter Paul Rubens, die lebensgroße Bronzeplastik des Christus im Elend von Adrian de Fries, die erst jüngst erworbene Bronzebüste des Kaisers Marc Aurel sowie auserwählte Kunstschätze der weltberühmten Biedermeiersammlung. Mit dieser Präsentation lassen sich die kostbarsten Werke der Sammlungen und ihre einzigartige Qualität in einem neuen Licht erleben.

Rubens bis Makart. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, 15.2 -10.6.2019
www.albertina.at

Mutige Frauen in Wien um 1900

Das Untere Belvedere widmet Künstlerinnen, die zur Zeit der Wiener Moderne und der Ersten Republik in Österreich mit ihren Werken einen wesentlichen Beitrag zum Kunstgeschehen geleistet haben, eine längst überfällige Schau.

Für Frauen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Künstlerin werden wollten, waren die Voraussetzungen denkbar schlecht. Sie durften nicht an der Akademie studieren und hatten zudem nur eingeschränkten Zugang zu Künstlervereinigungen. Damit minimierten sich für sie auch die Ausstellungsmöglichkeiten. Trotzdem gelang es einigen von ihnen in der männerdominierten Wiener Kunstszene präsent zu sein und erfolgreich eine Karriere aufzubauen. Sie waren in der damaligen Kunstszene aktiv und stellten unter anderem in der Secession und im Salon Pisko aus. Dennoch wurden viele vergessen. Diesen mutigen Frauen widmet das Untere Belvedere nun eine längst überfällige Präsentation.

Zwar wurde in den vergangenen Jahren Leben und Werk einzelner damals renommierter Künstlerinnen erforscht und in Retrospektiven präsentiert, dennoch blieben ihre Arbeiten bis heute in ihrer Bedeutung unterschätzt und wurden somit kaum wahrgenommen. Mit dieser Ausstellung soll nun der Blick auf die Wiener Moderne und die Zwischenkriegszeit erweitert werden. Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen, die viel zur Kunst dieser Zeit beigetragen haben. Neben wiederentdeckten Werken, die erstmals gezeigt werden, würdigt die Schau jene Beiträge der heute größtenteils vergessenen Künstlerinnen zu den Kunstrichtungen Stimmungsimpressionismus, Secessionismus, Expressionismus, Kinetismus oder Neue Sachlichkeit. Zu sehen sind Arbeiten u. a. von Ilse Bernheimer, Maria Cyrenius, Friedl Dicker, Marie Egner, Louise Fraenkel-Hahn, Helene Funke, Greta Freist,  und vielen mehr.

Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938, 25.1.-19.5.2019
www.belvedere.at
 

Eine gute Atmosphäre - sehr freundliches Personal, überall. Man fühlte sich willkommen. Nette und saubere Zimmer. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Gut und zentral gelegen. Alle Dienstleistungen sehr gut.

21. Februar/ tripadvisor.at

HOTEL AUSTRIA WIEN

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