MENU

März/April 2020

„Weitere Boxspring-Betten!“

„Weitere Boxspring-Betten!“

Ein Sprichwort besagt „Alles neu macht der Mai“ – im Hotel Austria gehen die Uhren ein bisschen anders. Bereits im Februar wurden wieder in vielen Zimmern die Betten getauscht.

Unsere neuen Boxspringbetten stimmen nicht nur mit der frischen, freundlichen Farbe auf den Frühling ein, sondern bestechen vor allem mit Ihrem Komfort - bequeme Höhe und super komfortable Matratzen. Durch das offene Ende sind sie auch perfekt für all unsere größeren Gäste. Aber testen und beurteilen Sie selbst bei Ihrem nächsten Besuch!

 

„Die FRÜHLINGSSONNE scheint bereits im Hotel AUSTRIA!“

Unsere Etagen-Damen, unser gesamtes Frühstücks-Team und unsere beiden Haustechniker haben das ganze Haus „auf den Kopf gestellt“!

„FRÜJHAHRSPUTZ“
war angesag!!
Putztücher, Staubwedel, Staubsauger und Shamponiergeräte haben sich – unterstützt von der ENERGIE unseres Teams -  ein echtes Wettrennen geliefert!

Nach diesem Dauereinsatz wartet alles nur mehr darauf, mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne um die Wette zu glänzen!

„Optimaler Start für unsere Marathonläufer!“

Der 19. April ist auch heuer wieder ein Pflichttermin für alle Läufer. Mehr als 42.000 Läufer aus 125 Nationen werden am 37. Vienna City Marathon teilnehmen!

Die Distanz zur Ziellinie können wir leider nicht verkürzen. Ihr Hotel AUSTRIA kann nur mithelfen, dass Sie perfekt gestärkt an den Start gehen.

Wie schon in den letzten Jahren, bieten wir an diesem Sonntag wieder ein spezielles und früheres Frühstücksbuffet für alle unsere Läufer an, um diesen Tag optimal beginnen zu lassen.

„Aktuelle VERANSTALTUNGEN in Wien im März und April 2020“

Sie interessieren sich für Musik, Theater, Oper, Museen oder Ausstellungen?
Wir informieren Sie sehr gerne über alle Termine und verraten Ihnen vielleicht auch noch ein paar Geheimnisse dazu ….
 

Vienna City Marathon

Der Vienna City Marathon – ein wahres “Theater der Emotionen” – am 19. April 2020 führt 42.000 Läufer aus 125 Nationen vorbei an Wiens schönsten Sehenswürdigkeiten. Eine Million Zuseher entlang der Strecke sorgen dabei für die nötige Motivation.

Sightseeing und Marathon entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten Wiens? Der Vienna City Marathon, Österreichs größtes Sportereignis, macht’s möglich. Beim spannenden Hauptevent am Sonntag, 19. April, gibt es auch 2020 wieder Bewerbe für Teilnehmer jeden Alters und jeder Leistungsstufe. Neben dem Hauptmarathon über die klassische Distanz von 42 km, dem Halbmarathon und einem Staffel-Marathon für 4er-Teams am Marathon-Tag finden bereits einen Tag davor am 18. April Kinder- und Jugendbewerbe sowie ein 10-km-Lauf mit Start beim Riesenrad statt.

Der Startschuss für den Hauptbewerb fällt wie gewohnt beim Vienna International Centre. Weiter geht’s über die Reichsbrücke durch den Wiener Prater, zur Ringstraße vorbei an herrlichen Prachtbauten und von der Staatsoper hinaus zum Schloss Schönbrunn und wieder zurück zu Ring und Prater. Zwischen Burgtheater und Rathaus erreicht man schließlich das Ziel.

Mit dem Jahresthema "Theater der Emotionen" verbindet der Vienna City Marathon die Freude am Leben, die Vielfalt der Kulturen und die gesellschaftliche Wiener Tradition des Schauspiels mit sportlichen, emotionalen Momenten.

Der Vienna City Marathon hat sich in den letzten Jahren zu einer Plattform für Sozial- und Charityprojekte entwickelt und zahlreiche Teilnehmer engagieren sich für ihre Herzensangelegenheit. In den letzten Jahren wurden so über 500.000 Euro an Spenden aufgebracht.

Am Samstag vor dem Rennen findet auch die beliebte VCM Carbo Loading Party im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Es gibt köstliche Pasta und Wiener "Kaiserschmarrn". Am Freitag und Samstag findet in der Marx Halle (Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien) die VCM-Expo „Vienna Sports World“ statt. Mit den neuesten Trends im Laufsport kann man sich perfekt auf das Rennen einstimmen.
 

Cindy-fluenced

Cindy Sherman inspiriert. Mit ihrer Kunst prägt sie Betrachter, aber auch Künstler. Das Bank Austria Kunstforum zeigt ab Ende Jänner, welchen Einfluss ihr Werk auf die nachfolgende Künstlergeneration hatte – und noch immer hat.

Wer Cindy Sherman kennt, der weiß: Bei Cindy dreht sich alles um Cindy. Denn das liebste Motiv der Künstlerin ist sie selbst – ohne sie selbst zu sein. In ihrem Werk fokussiert sie sich auf die Konstruktion von Identitäten. Gekonnt spielt sie mit Klischees, schlüpft in die unterschiedlichsten Rollen. Sherman wird ihre eigene Maskenbildnerin, Stylistin, Regisseurin und Fotografin. Sie stellt Charaktere aus der Film- und Fashionwelt genauso dar wie Berühmtheiten aus der Antike, der Malerei oder der Literatur. Ihre Bilder demonstrieren den Bruch zwischen authentischer Selbstdarstellung und Inszenierung.

Eindrucksvoll zu sehen bei Shermans erster bedeutender Serie "Untitled Film Stills" (1977-1980). Mit ihrer Arbeit zeigt sie, dass Identität wählbar, konstruiert und nach Bedarf formbar ist. Dennoch unterliegt die Identität immer noch gesellschaftlichen Normen. Diese Normen hinterfragt sie kritisch mit ihren eigenen subtilen Mitteln.
Schon immer auf der Suche nach dem Schönen im Hässlichen polarisiert sie mit ihren Bildern, ihrem kritischen und provokanten Blick. Und so inspiriert Sherman die kommende Künstlergeneration dazu, die Themen Identität und Transformation in den Medien weiter zu erforschen, ohne dabei ihre eigene künstlerische Herangehensweise zu verändern.

Neben dem Werk von Cindy Sherman sind unter anderem auch Positionen und Werke von Elke Silvia Krystufek, Pippilotti Rist, Julian Rosefeldt, Catherine Opie oder Eva Schlegel zu sehen.

The Cindy Sherman Effect. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst - 29.1.–21.6.2020
www.kunstforumwien.at

Mensch im Mittelpunkt

Wilhelm Leibl begründete die moderne Figurenmalerei und malte den Menschen ungeschönt, aber "gut gesehen" und stellte ihn so in den Mittelpunkt seines Schaffens. Die Albertina widmet dem Realisten eine beeindruckende Ausstellung.

Geprägt von Manet, gefördert von Courbet und geschätzt von van Gogh: Wilhelm Leibl (1844–1900) war bereits zu Lebzeiten ein hoch geschätzter Vertreter des Realismus in Europa. Seine Karriere begann, als er in München auf der I. Internationalen Ausstellung 1869 mit nur 25 Jahren auf Gustave Courbet traf. Er erkannte Leibls Talent und lud ihn nach Paris ein. Nur ein Jahr später erhielt der Akademie-Student bereits seine erste goldene Medaille im "Salon de Paris", einer zu dieser Zeit hochdekorierten Kunstausstellung. Doch Leibl zieht sich immer mehr vom Stadtleben zurück, er geht aufs Land und widmet sich ab 1873 in seinen Werken hauptsächlich der bayrischen Landbevölkerung. Zu unrecht und oft missverständlich als "Bauernmaler" bezeichnet, findet Leibl hier seine Inspiration und Schöpfungskraft.

Leibls Stärke ist, dass er die Menschen so abbildet, wie sie sind. Es geht ihm dabei nicht um Schönheit. Viel wichtiger ist es ihm, dass sein Modell "gut gesehen" wird – es geht ihm um die ungeschönte Wiedergabe der Realität. Dieser Realismus wiederum ist es, in dem er seinen ganz eigenen Wahrheitsanspruch begründet und eine eigene, moderne Figurenmalerei findet. Diese stößt zu Beginn nicht immer nur auf Wohlwollen. Doch durch seine regelmäßige Beteiligung an internationalen Ausstellungen (Wien, Berlin, Zürich, New York) wird er als einer der wichtigsten Vertreter des Realismus wahrgenommen – und letztlich auch gefeiert. Seine künstlerische Haltung, in der Innovation, Selbstkritik aber auch Zerstörung die treibenden Kräfte sind, prägen und beeinflussen nachfolgende Künstlergenerationen bis in die Gegenwart. Die Albertina widmet nun dem großen Realisten eine eigene Schau ("Gut sehen ist alles!").

Wilhelm Leibl – Gut sehen ist alles! - 31.1.-10.5.2020
www.albertina.at

Natürlich im Großformat

Die Natur dominiert das Schaffen von Herbert Brandl. Das Belvedere 21 präsentiert nun sein Œuvre mit Fokus auf die letzten zwanzig Jahre.

Herbert Brandl zählt zu den wohl erfolgreichsten österreichischen Malern der Gegenwart. Er gilt als Vertreter des Neoexpressionismus und ist Teil der "Neuen Wilden". Einer Generation von Künstlern, die sich vorwiegend in den frühen 1980er-Jahren einer Malerei widmeten, die für ihre Farbwucht, ihre expressiv abstrakte Formgebung und ihre großformatigen Bilder bekannt ist. Und genau diesem Format ist Brandl bis heute treu geblieben. So werden seine großflächigen Arbeiten vorwiegend von Naturmotiven beherrscht. Brandls Gebirgsbilder öffnen den Blick ins Monumentale. Dabei wechselt er immer wieder zwischen Nah- und Fernsichten. Diese sogenannten „Zoom-ins“ oder „Blow-ups“ ermöglichen uns eine ungekannte Sichtweise auf die Natur. Herbert Brandls Malerei alterniert zwischen figurativen und abstrahierenden Tendenzen bis hin zur starken Abstraktion.

Die Natur ist für Brandl in seiner ursprünglichen Form zu verstehen. Es geht ihm dabei um das Selbstgewachsene, die Natur, die ohne jeden menschlichen Eingriff entsteht und auch bestehen bleibt. Einzelne seiner Arbeiten beziehen sich auf bedrohte Naturgebiete. Diese stellen quasi ein Idealbild unberührter Natur dar, das es zu verteidigen gilt.

Das Belvedere 21 präsentiert nun Brandls Werk mit dem Schwerpunkt auf die vergangenen zwanzig Jahre bis hin zu Werken, die der Künstler eigens für die Ausstellung geschaffen hat.

Herbert Brandl. Exposed to Painting, Die letzten zwanzig Jahre, 31.1.–24.5.2020
belvedere21.at
 

Schaulauf der österreichischen Mode

Das MAK nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise durch das österreichische Modedesign von den 1980ern bis heute. "SHOW OFF. Austrian Fashion Design" ist die erste umfassende Großausstellung zu zeitgenössischer Mode designed/made in Austria.

Wien ist kein typisches Pflaster für Mode wie Paris oder Mailand. Trotzdem hat die Stadt einige Ausnahmetalente hervorgebracht, die international große Anerkennung genießen. Diese Talente, die aus Österreich stammen, hier arbeiten oder hier ihre Ausbildung absolviert haben, stehen im Fokus einer Ausstellung im MAK – Museum für Angewandte Kunst.

Die Ausstellung SHOW OFF. Austrian Fashion Design setzt Ende der 1970er beim Spätwerk von Rudi Gernreich an, der 1938 vor den Nazis in die USA flüchtete und dort zu einem der einflussreichsten Modeschöpfer des 20. Jahrhunderts wurde. Der visionäre Modedesigner war seiner Zeit weit voraus, seine Entwürfe waren mutig und ungewöhnlich. Er ist vor allem als Erfinder der Unisex-Mode und des Monokinis bekannt.
In den 1980er-Jahren setzte eine Aufbruchstimmung in der Wiener Modeszene ein. Wien bekam mit der U-Mode eine Messe für Avantgarde-Mode, die in der damaligen Szene-Disco U4 stattfand. Der modische Vorreiter Helmut Lang, Österreichs bekanntester Modeexport, saß damals schon in der Jury, das Designer-Duo Schella Kann zählt heute noch zur Wiener Modeszene.

Das Label Wendy Jim ist seit den 1990ern Aushängeschild der Wiener Modeszene. Susanne Bisovsky steht mit ihren zeitlosen Entwürfen für den Wiener Chic. Der Tiroler Andreas Kronthaler hat in London seine eigene Modelinie „Andreas Kronthaler for Vivienne Westwood“ gestartet. Marina Hoermanseder sorgt mit Korsett- und Ledermode von Berlin aus für Aufsehen. Der Wiener Arthur Arbesser lebt mittlerweile in Mailand und ist neuer Liebling der internationalen Modebranche. Und jüngster Shooting-Star aus Wien ist Kenneth Ize.
Insgesamt 50 Modedesigner sind mit ihren signifikanten Entwürfen in der Ausstellung vertreten, zusätzlich geben 30 Fotografen von Elfie Semotan bis Andreas H. Bitesnich mit ihren Werken einen Einblick in die österreichische Modefotografie. Prägende Events und Magazine sind ebenfalls Teil der Ausstellung.

SHOW OFF. Austrian Fashion Design - 14.2.-12.7.2020
www.mak.at

Wiens Ostermärkte

Traditioneller Osterschmuck und kunstvoll verzierte Eier, kulinarische Leckerbissen und Musikprogramm erwarten Sie ab Ende März auf Wiens Ostermärkten. Für kleine Marktbesucher gibt es allerlei Unterhaltsames.

Der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn gilt als einer der romantischsten Ostermärkte. Vor der barocken Kulisse des Schlosses bieten 70 Aussteller neben allerlei kulinarischen Genüssen auch dekorativen Osterschmuck und Kunsthandwerk aus Österreich. Kinder haben ihren Spaß in der Osterhasenwerkstatt, wo sie Marzipanhasen formen und Ostergestecke binden, bei der Osternestsuche sowie im Kindermuseum Schloss Schönbrunn, während sich die Großen beim "Jazz am Ostermarkt" unterhalten.

Beim Altwiener Ostermarkt auf der Freyung, einem schönen alten Platz in der Altstadt, wird alljährlich der größte Eierberg Europas mit rund 40.000 bemalten Ostereiern aufgetürmt. Dazu gibt es zahlreiche Osterspezialitäten von der Osterpinze bis zum gebackenen Osterlamm, Kunsthandwerk, Floristik und für die Kleinsten eine Oster-Bastelwerkstatt sowie ein Puppentheater.

Auch der Ostermarkt Am Hof steht mit kunstvoll verzierten Eiern und Blumengestecken ganz im Zeichen österlichen Brauchtums und bietet außerdem hübsches Kunsthandwerk sowie bodenständige Kulinarik.
Beim Kalvarienbergfest können Besucher nicht nur nach Ostergeschenken und Kunstobjekten suchen, sondern ihre eigene Kreativität auch bei unterschiedlichen Kunst-Workshops unter Beweis stellen. Live-Musik und ein Kinderprogramm sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Wiener Silber Manufactur

Die Wiener Silber Manufactur mit ihrer über 100-jährigen Tradition wagte einen Neubeginn. Die Boutique in der Innenstadt lockt mit Klassikern der Wiener Silberschmiedekunst und modernen Designs.

Mit der Wiener Silber Manufactur hat die Stadt ein Stück ihrer kulturellen Identität zurückgewonnen. Das Unternehmen wurzelt in einem der ältesten heimischen Kunsthandwerksbetriebe und blickt auf eine mehr als 100 Jahre alte Geschichte zurück. 1882 gegründet, entwickelte sich die Manufaktur um 1900 zu einem wichtigen Partner der Wiener Werkstätte. An diese Tradition wurde nach einer Neuübernahme wieder angeknüpft. Die neue Wiener Silber Manufactur besitzt alle Rechte des früheren Produktionsunternehmens. Auch das Archiv mit seinen 11.000 Entwurfszeichnungen samt Werkzeugen und Stanzformen ist auf den neuen Besitzer übergegangen. Dieser lässt nun ausgewählte Modelle originalgetreu reproduzieren.

Die Silberboutique in der Spiegelgasse 14 bietet Highlights wie das "Besteck 135" nach einem Entwurf Josef Hoffmanns von 1902 oder Otto Prutschers "Besteck 181" - eine Ikone des frühen Art Déco. Berühmt ist auch das Kürbisservice von Otto Prutscher aus dem Jahr 1930. Die klare und funktionelle Eleganz machen diese Klassiker zu zeitlosen Objekten. Neben Schalen und Kerzenhaltern nach Vorlagen aus der Zeit des Historismus wird auch gehobene Tafelkultur in modernen Designs angeboten.

Wiener Silber Manufactur
www.wienersilbermanufactur.com

Hier handelt es sich um ein familiärgeführtes Hotel mit sehr persönlicher Note. Hier wird das Wort "Gastfreundschaft" noch gross geschrieben. Sehr herzlicher und persönlicher Empfang, alle Mitarbeiter sind überaus freundlich und zuvorkommend.

12.Jänner/ tripadvisor.at

HOTEL AUSTRIA WIEN

Follow us