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Wasserfarben

Das Wiener Aquarell erlebte seinen Höhepunkt im 19. Jahrhundert. Eine Ausstellung in der Albertina begibt sich auf Spurensuche.

Der Begriff "Aquarell" ist seit der Mitte des 18. Jahrhunderts gebräuchlich. Er besagt, dass die Farbe in Wasser gelöst wird. In Wien wurde die Aquarellmalerei vor allem im 19. Jahrhundert populär. Zu dieser Zeit entwickelten die Werke auch eine besondere Strahlkraft der Farben und atmosphärische Wirkung. Im Biedermeier, jener Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der bürgerlichen 1848er-Revolution, erreichte das Aquarell seinen Höhepunkt. Jakob Alt, Matthäus Loder, Thomas Ender, Peter Fendi und Moritz Michael Daffinger zählen zu den bedeutendsten Künstlern dieser Zeit. Allen voran war es aber Rudolf von Alt, der in seiner mehr als 70-jährigen Schaffenszeit unzählige Werke schuf. Kaiserhaus und Hofadel zählten zu ihren Auftraggebern. Später waren es die Künstler Anton Romako und August von Pettenkofen, die mit ihrer Aquarellkunst bereits die Wiener Moderne ankündigten.

Den reichen Motivschatz der Wiener Aquarellmalerei bildeten virtuose Stadtansichten und Landschaften, detailverliebte Porträts, Genrebilder und Blumenstücke. Rund 200 Werke der insgesamt etwa 2.500 Aquarelle umfassenden Sammlung der Albertina sind in der Ausstellung "Das Wiener Aquarell" zu sehen. Inhaltlich spannt die Schau den Bogen vom Biedermeier bis zur Kunst um 1900.

Das Wiener Aquarell,16.2.-13.5.2018
www.albertina.at 

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