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Street-Art in Wien: Ein Farb-Spektakel

Man könnte denken, ganz Wien sei eine Ausstellung, wenn man durch die Stadt flaniert. Denn Wien ist nicht nur Heimat weltberühmter Museen, sondern auch eine imposante Freiluft-Galerie. Der öffentliche Raum wird von vielen Kunstwerken geziert, die Street-Art macht Wien immer bunter.

Urbane Kunst ist in Wien nicht mehr zu übersehen. Ob beim Spaziergang oder beim Blick aus einem Verkehrsmittel – unter Wiens freiem Himmel begegnet man Kunstwerken aller Art. Oftmals sind es fantasievoll und meist farbenfroh gestaltete Wände, Fassaden und Hauseingänge, aber selbst einige U-Bahn-Stationen sind kleine Kunstwerke. Unzählige Initiativen setzen sich in Wien schon lange dafür ein, dass sich Outdoor-Kunst entfalten kann.


Die Institution „KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien“ initiierte und förderte seit ihrer Gründung 2004 bereits knapp 300 temporäre und permanente künstlerische Projekte im öffentlichen Raum, darunter viel Street-Art. So wird Zeitgenössisches für alle erlebbar gemacht und öffentlicher Diskurs ermöglicht. Das Wien Museum am Karlsplatz, das Ende 2023 nach dem großen Aus- und Umbau neu eröffnen will, funktionierte seinen Bauzaun 2021 und 2022 kurzerhand zur Street-Art-Fläche um.

Und nicht vergessen darf man das Projekt „Wienerwand“: Unter der Schirmherrschaft der Stadt werden seit 2005 ausgewählte Wände in ganz Wien zur Verfügung gestellt, die jede:r künstlerisch nutzen kann. Als Erkennungszeichen dient das Symbol der „Wiener Taube“. Epizentrum der Street-Art ist zweifelsohne der Wiener Donaukanal. Das innerstädtische Areal entlang des Donauarms ist eine regelrechte Outdoor-Ausstellung. Wände, Geländer und Bögen sind oft mit einer zentimeterdicken Farbschicht bedeckt. Hier entstand in den vergangenen Jahren eine der größten Freiluft-Galerien Europas, in der Szene „Hall of Fame“ genannt.

 

Alles in allem ein perfekter Aufenthalt, besser geht es nicht. Komme jederzeit gerne wieder.

12.Jänner/ tripadvisor.at

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